Die AG Bienen der Helene-Lange-Schule | Schau mal hin!

Wir haben uns das Gemüllbrett der Beute genauer angeschaut und tote Bienen gesammelt. Diese haben wir dann unter das Mikroskop gelegt und uns die einzelnen Körperteile betrachtet. Sehr gruselig sind die Varroa-Milben bei 40-Facher Vergrößerung.

Eine Varroa auf dem Rücken liegend.
Die Bienen unter der Lupe.
Eine ganz schön „haarige Angelegenheit“ 😉

Die AG Bienen der Helene-Lange-Schule | Hallo Welt!

Die fleißigen Bienen bei der Arbeit

Willkommen auf der Webseite der AG-Bienen. Wir haben im Sommer 2019 damit begonnen zu Imkern. Auf diesem Blog könnt ihr unsere Arbeit mit den Bienen verfolgen.

Viel Spaß wünscht euch die AG Bienen!

Schulreporter | Interview mit einer DDR Zeitzeugin

Wie war es in der DDR zu leben und welche Risken barg es wenn man öffentlich gegen das Regime protestierte?

Diese Fragen und viele weitere, hat am 22.01.2020 die ehemalige DDR-Bürgerin und dementsprechend auch Zeitzeugin Freya Klier den Zehntklässlern beantwortet.

In vier Stunden hat sie uns von ihrem ganzen Leben erzählt, auch um uns die Umstände und Bedingungen, die damals geherrscht haben näher zu bringen.

Freya Klier ist unter anderem Autorin, Regisseurin und war aktive DDR-Bürgerrechtlerin.

Am meisten hat mich die emotionale Wucht mitgenommen mit der sie von ihrem Leben erzählt hat, es ist nochmal ein ganz anderer Eindruck wenn ein Zeitzeuge von seinem Leben erzählt als ein Lehrer der den Stoff nüchtern rüberbringt.

Freya Klier leistet jedes Mal eine enorme Leistung wenn sie sich vor einer Schulklasse oder anderen Zuhörern öffnet und von ihrem zum größtenteils schweren Leben erzählt.

Sie wurde vom Staat kontrolliert, wurde vergiftet und auch verhaftet – In dieser Zeit konnte sie auch nie ihre Tochter sehen.

Während dem Vortrag wurde mir und bestimmt auch vielen anderen nochmal bewusst wie schwer es gewesen sein muss in dieser Zeit zu leben. Auch wie glücklich wir uns schätzen können in einer Demokratie zu leben, in der man seine eigene Meinung vertreten kann und sich nicht dem Regime beugen muss.

Außerdem können wir alle gehen wohin wir wollen und auch wann wir wollen, wir werden nicht ständig überwacht, nicht jeder Schritt von uns wird dokumentiert und festgehalten.

 Worüber ich auch besonders froh bin ist, dass keinem von uns das Abitur verweigert wird wenn wir zum Beispiel nicht den Ansichten unserer regierenden Politiker zustimmen. Denn jeder von uns sollte das Recht haben sich so weiter zu bilden und auch in jegliche Richtungen, die man will.

Ich bin einfach sehr froh, dass ich in einer Zeit lebe in der ich nicht in meinen Entscheidungen eingeschränkt bin in einer Zeit in der ich schlicht und einfach frei bin.

Damit spreche ich sehr wahrscheinlich für viele meiner Mitschüler, denn wir alle könnten uns ein Leben in einem so krassen Überwachungsstaat, wie die DDR es war, nicht vorstellen.

Schulreporter | AG Malerei

Bewegte Pause – Der Bauwagen ist da!


Der Bauwagen auf dem Schulhof wird von dem FV Malerei unter der Leitung von Herrn de Guzman mit Graffiti besprüht. Dazu wurden nun einige Schüler interviewt welche den Bauwagen besprühen.

Warum wird der Bauwagen besprüht?

Der Bauwagen wird besprüht damit er etwas schöner aussieht und damit die Schüler mehr Interesse am Bauwagen bekommen und sich dort dann Sachen ausleihen.
Was kann man sich hier ausleihen?Es gibt Geräte und Sportartikel für die „Bewegte Pause“ – z.B. Einräder oder Roller, Bälle und so weiter.

Was soll auf den Bauwagen gesprüht werden und hat es eine Bedeutung?

Es soll einmal Spongebob so wie einige andere Motive auf den Wagen gesprüht werden. Dahinter steckt keine Bedeutung sondern es soll den Wagen interessanter machen.

Bis wann soll der Wagen voraussichtlich fertig gestellt sein?

Der Wagen soll nach Aussagen von den Schülern im Sommer fertig gestellt werden. Der Grund warum der Wagen erst so spät fertig wird liegt daran, dass die Farbe bei einer Temperatur bei unter 10 Grad Celsius nicht trocknet. Deshalb wird der Wagen erst im Sommer weiter besprüht.  Vielen Dank für das Gespräch

Schulreporter | Filmprojekt der Klasse 9d

Die letzten fünf Wochen beschäftigte sich die Klasse 9d der Helene-Lange-Schule mit dem Filmprojekt. Die erste Woche schrieb die Klasse fleißig Drehbücher. Die zweite bis vierte Woche wurde gedreht oder geschnitten und in der letzten Woche gab es die Aufführungen.

Es wurden vier Kurzfilme vorgestellt und zusätzlich wurde noch live-Musik vorgeführt. Der erste Film handelte von der Jugend heutzutage und von vielen Vorurteilen über die Jugend, die nicht immer zutreffen. Nach den Werbeparodien ging es weiter mit dem Film „Offline“. Hierbei ging es darum, wie es wäre wenn das deutsche Mobilfunknetz komplettt ausfallen würde. Anschließend folgte ein Film namens „Dinner for six“. Die Idee war angelehnt an „Das Perfekte Geheimnis“ und handelte von sechs Freunden die sich zum Pizza essen trafen. Es wurden einige Geheimnisse gelüftet…

Zu guter letzt wurde ein Künstlerportrait von Sophie Adwan gezeigt, indem sie ihre Hauptschulprüfung vorstellt.

Interview mit Iley Monteiro und Stella Kirchhoff

Wie war das Filmprojekt für euch?

Wir fanden es sehr schön. Es war gut für die Klassengemeinschaft. Es war eine tolle Erfahrung und wir haben viel über das Filmemachen gelernt.

Wenn ihr das Projekt nochmal machen würdet und aussuchen könntet ob ihr Film oder Theater macht, was würdet ihr nehmen?

Wir würden eher wieder Film nehmen, da man seine eigenen Ideen einbringen kann und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Außerdem sind die Möglichkeiten bei Film meist größer. Viele verspielen sich während des Stücks – beim Film kann dir dieser Fehler nicht unterlaufen.

Was hat euch am meisten Spaß gemacht?

Am meisten mochten wir die Freiheit die man beim Filmprojekt hatte. Außerdem konnte man sich aussuchen mit wem mamn zusammen arbeitet. Und wir haben sehr oft Pizza bestellt.

Was fandet ihr nicht so gut im Filmprojekt?

Man hatte sehr viel Verantwortung und manchmal hat man sich gefragt ob überhaupt etwas zustande kommt. Außerdem musste man sehr lange in der Schule bleiben oder auch am Wochenende drehen.

Was wäre euer wertvollste Tipp?

Man muss sich die Zeit gut einplanen sonst kommt es zu Schwierigkeiten bei der Premiere. Außerdem muss man viel genau absprechen und am besten vorläufig umsetzen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Schulreporter | Medien-Kompetenz Training

Beim Medienkompetenztraining bringen Schüler*innen aus den Jahrgängen 9 und 10 den 5ern und 6ern den richtigen Umgang mit Neuen Medien bei. 
Dabei gibt es in einem Halbjahr jeweils einen Vormittag, der von Frau Hupp organisiert wird, und einen Nachmittag für jede Klasse, der von den Schülern*innen vorbereitet wird. 
10er haben uns Rückmeldung zu der Arbeit mit den Kindern gegeben. 

Gut hat geklappt, dass man die Klasse in zwei Gruppen von jeweils 13 Schülern*innen eingeteilt hat, wodurch die Schüler besser arbeiten können. Auch ist es jetzt besser organisiert und es gibt weniger Trainer, dadurch können sich die Kinder besser an sie gewöhnen. Es gibt weniger Pausen und viele Wiederholungen, wodurch die Kleinen das Gelernte besser verinnnerlichen. 

Eher nicht so gut ist, dass die Mediennachmittage so lange gehen, da in den letzten Stunden die Arbeitsatmosphäre sehr unkonzentriert ist. Zum Teil fühlen die Medienscouts sich nicht so ernst genommen, dies kommt aber auf die jeweilige Klasse an. 
Die Organisationsnachmittage werden sehr chaotisch wenn viele Leute bei den Großen fehlen. Dann müssen die übrigen Scouts die Parts der anderen mit übernehmen.

Das Thema Nutzungsrecht war ziemlich Fehl am Platz, da viele Schüler*innen noch gar kein Handy haben. Das wird im nächsten Jahr anders werden.
Besser ist es wenn alle Mediensouts sich mit jedem Themenbereich auskennen. 
Das Zeitmanagement sollte überarbeitet werden, damit die 10er nicht bis zum späten Nachmittag in der Schule bleiben müssen, sondern es lieber zwei Mediennachmittage gibt. 

Die Programme mit denen gearbeitet wird, müssen optimiert werden, da sie zum Teil nicht so gut funktionieren.
Alles in Allem aber ist die erste Runde des neuen Medienkompetenztrainings gut angelaufen.

Schulreporter | Toiletten sind geschlossen!

Jungstoilette jetzt geschlossen

Die Jungstoilette ist jetzt endgültig geschlossen. Nach wiederholten Demolierungen hatte die Schulleitung die Nase voll und hat die Toiletten bis auf Weiteres geschlossen.

Laut einiger Schüler, soll jemand das Toilettenpapier angezündet haben und die Toiletten demoliert haben. Ob und wann die Toiletten wieder geöffnet werden ist noch nicht bekannt.

Allerdings gibt es ja immernoch Toiletten im NAWI-Gebäude und neben dem Raum der Stille.

Laut Herrn Scheid,dem Leiter des FV Schulreporter liegen diese häufigen Demolierungen an der geringen Wertschätzung von fremden Eigentum. Früher sollen sich die Schüler mit der Schule mehr identifiziert haben. Vor zum Beispiel zehn Jahren waren in den Klassen insgesamt maximal zwei bis drei Kaugummis unter den Tischen. Heute findet man zum Beispiel alle paar Meter einen Kaugummi im Teppich oder sonstwo. Herr Scheid findet trotzdem, dass unsere Schule im Vergleich zu anderen Schulen wenig Vandalismus hat.

Die Frage die sich trotzdem noch stellt, ist: Sind solche Kollektivstrafen erlaubt ?

  In diesem Fall gilt, dass die Verhängung von Kollektivstrafen auch unschuldige Schüler treffen würde. Dies wäre ein Verstoß gegen den elementaren rechtsstaatlichen Grundsatz, dass jede Strafe Schuld im Falle der Tat voraussetzt. Die Schule ist als staatliche Einrichtung den Grundsätzen von einem Rechtsstaat verpflichtet. Zudem verstößt die Kollektivstrafe gegen die Menschenwürde, weil sie die von ihr betroffenen Unschuldigen zum Opfer der Schuldisziplinargewalt erniedrigen würde.

Aus diesen beiden Gründen sind Kollektivstrafen im Schulbereich stets unzulässig.

Wir plädieren daher dafür, dass die Toiletten schnellstmöglich wieder zugänglich gemacht werden.

RadioAktiv | SDG

Quelle: https://www.nachhaltige.uni-hamburg.de/projekte/sdg-patenschaften/2-kein-hunger.html

SDG 2: KEIN HUNGER.

Das SDG 2 ,, Kein Hunger ,, wurde von Tim bearbeitet. Weltweit hungern heute noch immer 793 Millionen Menschen. Die Folgen der Mangelernährung sind vielfältig: von einem geschwächtem Immunsystem und somit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit über eine eingeschränkte körperliche und geistige Entwicklung bis hin zum Tod durch Verhungern.

RadioAktiv | KICKOFF WPU-WOCHE „NACHHALTIGKEIT“ 2019

SDG BNE FFF – WAS IST LOS?!

Was es mit diesen Abkürzungen auf sich hat, haben unsere 18 RadioAktiv RedakteurInnen aus den Jahrgängen 7+8 in der WPU-Woche zum Thema „Nachhaltigkeit“ herausgefunden.

An 7 Schultagen haben wir von RadioAktiv uns mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Ebenso waren im SWR in Mainz, wo wir Profis bei der Arbeit zusehen konnten. Die Ergebnisse der Projektwoche könnt ihr ab sofort hier als Podcasts hören und downloaden.

SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum – Ein Beitrag von Arik

Hela-Medien | Film ab – Das Filmprojekt der 9b

Das diesjährige Filmprojekt bestand aus 5 kleinen Filmen und den Outtakes. Die Filme hießen Alles und Nichts, Hakan in Not, So nah und doch so fern, Wetten doch, Gamer auf Entzug. Den meisten Schülern haben die Filme sehr gut gefallen. In dem Film Alles und Nichts ging es um zwei Jungs, die um ein Mädchen gekämpft haben, in das sie beide verliebt waren. So nah und doch so fern war ein Film, in dem es um zwei krebskranke Freundinnen ging. Der Film hat viele Schüler sehr berührt. In dem Film Wetten doch ging es um drei Freunde, die sich gegenseitig Mutproben stellen. In dem Film Gamer auf Entzug geht es um einen Jungen, der vom Computernspielen auf Entzug ist. Am besten kam der Film Hakan in Not an. Als der Film lief, haben alle Schüler gelacht. Das lag wahrscheinlich daran, dass in dem Film Lehrer als Therapeuten mitgespielt haben. Die Filme waren sehr einfalsreich und verschieden. Man mertkt, dass die Schüler sich sehr viel Mühe gegeben haben. Es war ein sehr gut gelungenes Filmprojekt.

Interview zum Filmprojekt der 9b mit Rosanna

Wolltet ihr von Anfang an Film?
Nein, also aus meiner Klasse wollten zwei Schüler Film die andere Klasse Theater, aber leider haben wir kein Film bekommen.

Wie lief das Casting?

Das lief gut, hatten nur manchmal ein paar Pannen aber sonst gut. Nur leider bekamen wir halt nicht das was wir wollten.

Habt ihr die Drehbücher selber geschrieben?

Ja haben wir, also jeder hatte seine eigene Gruppe aus 3-4 Leuten. Insgesamt gab es dann fünf Drehbücher.

Wie war euer Regisseur?

Im großen und ganzen echt lieb, nur wenn ihm was nicht gepasst hat, hat er uns das ziemlich zu spüren gegeben. Dadurch hatten wir viel mehr Stress denn wir uns im Endeffekt auch sparen könnten.

Hat es euch Spaß gemacht?

Ja klar, doch man hat schon gemerkt das wir nicht so Motiviert waren, doch nach einer Zeit legte sich das auch und wir durften am Ende auch bisschen Theater spielen.

Hattet ihr Probleme?

Am Anfang wurde fast ein Drehbuch gelöscht und über die Wochen kam es immer wieder mal zu kleinen Problemen, zum Beispiel einer wurde Krank und dann mussten wir spontan um überlegen. Aber ein richtiges großes Problem hatten wir nicht.

 

Hela-Medien | YOUTOPIA – Eine Rückschau

Jedes Jahr findet in der Helene-Lange-Schule das Theaterprojekt statt. Es wird ein Regisseur eingeladen der den Schülern hilft. Das Theaterstück der 9c hieß „Youtopia“ und es ging um eine utopische Welt und auch um den Sinn des Lebens. Vier Kinder machten eine Challenge in einem Möbelhaus. Die Aufgabe war einen Tag lang im Möbelhaus zu verbringen ohne erwischt zu werden. Als die Kinder länger nicht erwischt wurden, blieben sie dort ein halbes Jahr lang da sie zu Hause sehr viele Probleme hatten. Sie stritten viel und es gab oft Konflikte und Stress. Später stellte sich heraus, dass die Möbelhausbesitzer die Jugendlichen die ganze Zeit ausnutzten und als Werbung benutzten. Das machte die Gruppe sehr sauer und sie diskutierten wie sie weiter vorgehen wollten. Am Ende ist das Möbelhaus abgebrannt und die Kinder stritten darüber wo sie jetzt hingehen sollten. Der letzte Entschluss war, dass sie ins Gartencenter ziehen und dort eine utopische Welt gründen. Das Stück wurde vom Regisseur Mario Kriechbaum inszeniert.

Interview mit Paul Cordes aus der 9c:

Paul, Du warst ein Darsteller im Tehaterstück. Wie war es für Dich?

Es war sehr entspannt und wir hatten viel Freiheit. Manchmal ist der Regisseur leider bisschen laut geworden

Würdest du es nochmal machen,wenn ja wieso?

Ja, auf jeden Fall, da es einen neue Erfahrung ist und man keine Schule hat.

Ist es weiterzuempfehlen?

Ja, weil es die Klassengemeinschaft gestärkt hat und es insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat.

War jeder zufrieden mit seinen Rollen?

Ja, eigentlich schon aber beim 26 Leuten ist es schwer es jedem Recht zu machen.

Was hat die besonders am Theaterstück gefallen?

Ich fand es gut, dass ich einen Gutschein anbrennen konnte. Außerdem fand ich die Monologe von einzelnen Personen sehr gut.

Wie ist die Premiere gelaufen?

Wir haben leider den Dankeszttel verloren, und deshalb konnten wur uns nicht richtig bedanken und der Regisseur hat sein Geschenk nicht bekommen. Außerdem hat sich eine Klassenkamerdin den Zeh gebrochen.

Habt ihr viele Fehler gemacht, wenn ja welche?

Ja, wir haben sehr oft gelacht und es wurde manchmal der Text vergessen. Außerdem ist der Staubsauger von der Bühne gefallen.

Wie fanden die Lehrer  das Projekt?

Sie fanden es gut, aber nicht alle haben auf das Handzeichen reagiert und viele sind zu spät gekommen.

Wie war die Rollenverteilung?

Jeder musste einmal auf die Bühne aber ein paar haben natürlich auch Technik gemacht.

Vielen Dank für das Interview.

 

Hela-Medien | Große Geschenke oder kleine Bescherung? Was uns der Digitalpackt bringt.

Der Digitalpakt ist jetzt endlich durch. Das heißt, dass alle Schulen Geld für eine digitale Ausstattung kriegen, aber ist das auch an der Hela so? Erfüllt unsere Schule alle Standarts des Digitalpaktes ? Und wie sieht diese Checkliste in relation zur Wirklichkeit aus ?

 Laut der Checkliste des Digitalpaktes sollte eine Schule,

einen Breitbandanschluss,

ein W-LAN Netzwerk,

Präsentationsmedien (Beamer),

Laptops und Tabletts

und sonstige Medien (Kameras, Aufnahmegeräte) haben.

 Wie ihr wisst, hat unsere Schule alle diese Kriterien erfüllt was so gesehen eigentlich digital sehr weit wäre. Das heißt im Umkehrschluss für uns, dass wir für die digitale Ausstattung wenig Geld kriegen werden. Aber was heißt digital sehr weit, wenn wir zum Beispiel nur 75 Laptops für 600 Schüler haben?! Das ist echt wenig!!! Das wäre ungefähr ein Laptop für zehn Schüler, aber solange wir Laptops haben ist das laut Digitalpakt kein Problem. Eigentlich würden wir Schüler uns wünschen, dass es einen Laptop für jeden Schüler gibt.

Oder als anderes Beispiel unsere Beamer: Wir haben in jeder Klasse einen Beamer, aber in einigen Klassen hängt der Beamer schief oder in nur einer Ecke der Klasse, was heißt, dass nicht alle Schüler alles sehen. Außerdem haben die Beamer nicht immer die beste Qualität. Da wir aber Beamer haben, kriegen wir auch hier wieder weniger Geld. Eine Alternative wäre es doch, dass in jeder Klasse Smartboards aufgehängt werden und dass die Lehrer Lehrkurse zur Benutzung der Smartboards besuchen könnten. Dann bräuchte unsere Schule keine Beamer mehr und alles wäre auf der Tafel sichtbar, egal ob digital oder nicht.

Was auch für uns alle ein Problem ist, ist das Schul-W-LAN. Wir hatten schon eine Verbesserung des Schul-W-LANs aber trotzdem gibt es beständig Probleme mit dem Schul-W-LAN. Auch hier könnt ein Upgrade des W-LANs nicht schaden.

Außerdem könnte man auch Computermäuse für unsere Laptops kaufen. Eine Computermaus kostet pro Stück ungefähr vier Euro. Das sollte doch eigentlich moglich sein.

Alles in allem sind wir im Vergleich zu anderen Schulen vielleicht gut aufgestellt, aber verglichen mit anderen OECD-Ländern, hängt Deutschland, als eines der reichsten Länder der Welt noch ordentlich hinterher.

Running for Bhandar | It’s On! Noch drei Tage….

Noch drei Tage bis zum Zugspitzlauf und hier mal ein kleines Update zur Vorbereitung:

Tarek und Felix haben ihre Vorbereitung soweit abgeschlossen; Bahnwettkämpfe und viele intensive Einheiten standen auf dem Plan. Das ist bestimmt nicht die optimale Vorbereitung für einen Berglauf, beide sind jedoch optimistisch, dass die Grundfitness stimmt. Das Motto lautet ja nicht: „Gewinnen um jeden Preis“ sondern eher „Der Weg ist das Ziel“

Felix war vor zwei Wochen schon „auf“ der Zugspitze:

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Beim Zwischenstopp auf der Abschlussfahrt ins Ötztal am Fernpass

 

Beide haben dann letzte Woche noch ein kleines Berglauftraining am Feldberg im Taunus absolviert:

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Körperlich und mental ist also alles im Lot. Was bei einem hochalpinen Lauf nicht unterschätzt werden sollte, ist natürlich das Material. In Gesprächen kommen diesbezüglich auch immer Fragen wie: „Was zieht ihr an?“ „Gibt es Auflagen bezüglich der Kleidung und dem was mitgenommen werden muss?“ Folgende Liste ist vom Veranstalter herausgegeben worden:

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Tarek hat direkt mal investiert in einen stylischen Laufrucksack:

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Soweit haben wir auch hier alles beisammen. Wir hoffen natürlich auf gutes Wetter. Momentan sieht es eher durchwachsen aus mit der Vorhersage. In den Bergen kann sich das aber auch immer schnell ändern:

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Running for Bhandar | Stand auf dem Schulfest

Im Rahmen des heutigen Schulfestes, was dieses Jahr gänzlich der Spendensammlung für Bhandar gewidmet war, konnten wir ebenfalls mit unserem Stand stolze 365 Euro beisteuern. An dieser Stelle nochmal vielen Dank allen Spendern!

Unsere Flagge ist dementsprechend gewappnet für den Aufstieg, sogar Oberbürgermeister Sven Gerich hat sich mit seiner Unterschrift verewigt.

Auch wenn viele „Konkurrenzveranstaltungen“ in Wiesbaden vielleicht dazu geführt haben, dass nicht jeder Interessierte den weg an die HeLa fand, so war die Spendenkasse am Ende des Tages von allen Aktivitäten gut gefüllt, so dass auch heute wichtige Mittel für den Wiederaufbau gesammelt werden konnten.

Für uns geht die Vorbereitung weiter: Tarek fährt morgen mit seiner Klasse nach Amrum und wird fleißig Strandkilometer sammeln und Felix läuft morgen im schönen Rothenburg ob der Tauber einen 10Kilometerlauf.

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Running for Bhandar | Der Spendenlauf auf die Zugspitze

Wir alle sind schockiert von den dramatischen Auswirkungen der schweren Erdbeben in der Himalyaregion. Die Weltgemeinschaft ist in der Pflicht die Menschen vor Ort beim Wiederaufbau zu unterstützen und wir möchten dies konkret im Rahmen unserer Tätigkeit als Lehrer an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden tun.

 

In Bhandar, im entlegenen Bergland Nepals südlich des Mount Everest, hat die Helene-Lange-Schule Wiesbaden 1988 mit ihrer Hilfe für die Bhandar High School begonnen. Durch das Engagement der Eltern–, Lehrer- und Schülerschaft wurde der Spenderkreis und damit das Nepalprojekt immer größer. Viele Schülergenerationen haben seither erfolgreich mit beispielhaften Aktionen die Verantwortung weitergetragen: Vierzig Schulen und fünf Gesundheitsstationen werden im Rahmen des Nepalprojekts inzwischen unterstützt.

 

Leider haben auch in Bhandar Erdbeben schwere Schäden verursacht. Für den Wiederaufbau sind im armen Nepal ausländische finanzielle Mittel essentiell. In diesem Zusammenhang möchten wir unser Projekt stellen:

Ein Lauf auf Deutschlands höchstem Berg im Rahmen der Scott Vertical Challenge am 25.7.2015. Auf knapp 17 Kilometern werden über 2000 Höhenmeter erklommen. Für uns wird uns dieser Weg im Geiste den Menschen im hohen Himalaya näherbringen. Auch wenn wir nicht persönlich vor Ort sein können, so möchten wir den Aufstieg den Menschen in Bhandar widmen.

Eure Chance „dabei“ zu sein, bzw. die Aktion zu unterstützen, liegt in der Unterstützung der Spendensammlung über folgenden Link

 

Jede Spende an Childaid gibt euch die Möglichkeit eine Spende für das Fundraising des Wiederaufbaus von Bhandar zu tätigen. Jeder Cent kommt zu 100% den Menschen vor Ort zu Gute!

 

Wenn ihr wollt, kontaktiert uns! Schickt uns euren Namen, Grüße, Botschaften etc. Wir werden auf der Zugspitze eine Gedenkfahne platzieren, dann werden diese dort verewigt sein.

 

Wir werden im Vorfeld, während des Rennens und danach an dieser Stelle über unsere Aktion berichten.

Jeder Spender wird uns auf dem Weg begleiten. Seid dabei! Wir zählen auf Euch!

 

Vielen Dank schon mal an Offert Albers (offert-albers.com) für die tollen Bilder dieses Blogs.

 

UNESCO-AG | Taschendruck für den Basar

Ein Problem gab es die letzten Jahre immer auf unserem Basar. Die Leute haben viele schöne Dinge gekauft und wissen nicht wohin damit, es gab keine „Einkaufstüten“.

Diesem Problem wollen wir jetzt Abhilfe schaffen und haben begonnen Taschen für den Basar zu bedrucken. Die unterschiedlichsten Motive konnten wir erstellen, um das ganze nicht nur Praktisch, sondern auch schön zu lösen. Die Taschen werden auf dem Basar erhältlich sein.

UNESCO-AG | Nepalbasar 2014

Am 06.12.2014 hatten wir unseren alljährlichen Nepalbasar. Wie immer waren viele Verkaufsstände mit Nepalläsischen Angeboten vorhanden. In unsere Aula waren tolle Vorführungen wie der koreanische Tanz, oder verschiedene Reden. Sogar Bogenschiessen wurde exklusiv in unserer Turnhalle angeboten. Zwischen drin sang im Treppenhaus unsere Schulband und zwischen den Verkaufsständen gab es auch immer wieder kleine Leckereien zu essen die, die verschiedene Klassen vorbereitet hatten. In der Mensa bot unsere Gastlichkeits AG viel essen und trinken an. Wir freuen uns auf einen genau so tollen nächsten Basar! 🙂

 

UNESCO-AG | Aktion Tagwerk

Aktuell plant die Unesco AG die Teilnahme an dem Projekt „Aktion Tagwerk“.                               Aber was ist das überhaupt? “ Dein Tag für Afrika“ ist eine Bundesweite Kampagne für Schülerinnen und Schüler jeden alters und aller Schulformen. Organisiert und veranstaltet wird die Kampagne seit 2003 vom Verein Aktion Tagwerk. Die Idee von „Dein Tag für Afrika“ ist ganz einfach: Schülerinnen und Schüler gehen an einem Tag im Schuljahr anstatt zur Schule arbeiten und Spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte in sechs Afrikanischen Ländern. Somit setzten sich die Kinder und Jugendliche in Deutschland aktiv für gleichaltrige in Afrika ein. Unterstützt werden mit dem Erlös der Kampagne Bildungsprojekte des Tagwerk-Projektpartners Human Help Network und des Kooperationspartners Brot für die Welt in Burundi, Ruanda, Südafrika, Uganda, der Elfenbeinküste und Ghana. Dieses Jahr werden 50% der Einnahmen die, die Schülerinnen und Schüler der UNESCO AG sich erarbeiten an unserer Nepal Projekt gehen. Wir freuen uns alle schon sehr auf diesen Tag und hoffe auf gute Einnahmen!!

 

UNESCO-AG | Das ist die UNESCO AG

Die UNESCO-AG betreut das Projekt Kinder von Bhandar. Die AG besteht aus Schülern in verschiedenen Jahrgängen unserer Schule. Das Projekt kinder von Bhandar ermöglicht den Kindern der Region Bhandar in Nepal, die Schule zu besuchen. Nur durch Spendengelder wurden so schon über 30 Schulen gebaut und das Personal unterstützt.

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Comenius project of Helene-Lange and Latokartanon School has started

The project has started with a short „skype conference“ between Wiesbaden and Helsinki on May 2014, 27th.

Each partner group asks questions about living as a young German or Finnish in her or his country. These questions are about both life and everyday culture. There may be similar and different things. Every student group now produces short and creative films answering its partner in Finland or Germany.

Next is an exchange of the results and discussions by internet via this blog and during meetings in both countries .

After an evaluation of these results, mixed groups of German and Finnish students produce a film together. At first the German group visits Helsinki and Latokartanon school from March, 15th to 24th, 2015. Then the Finnish group will come to a return visit at Helene-Lange-School from May, 8th to 17th.

The end product shall be films presented at a „film festival“ in Wiesbaden, realised for all students, their friends, families and teachers of both schools.

What is the aim of this project?

In a global connected world it is interesting to exchange ideas with students from another country. This deepens our knowledge on themes that are important for students and teachers at the moment and may broaden our horizon. The more you learn about partners from other cultures then more you learn about yourself.

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see also:
Helene-Lange-School and
Latokartanon School

Exchange of two schools and
Helene-Lange-School – seven essentials

Filmprojekt 9b-2014 | Produktionstagebuch 9b 8.12.14

Heute wurden unsere Filme zum ersten Mal für Schülerinnen und Schüler unserer Schule gezeigt. Insgesamt waren es drei Vorstellungen, eine für die Jahrgangsstufe 5 und eine für die Jahrgangsstufe 6 am Morgen und eine weitere für die Jahrgangsstufe 8 am Abend. Bei allen Vorstellungen bekamen wir viel Applaus und Komplimente. Die Schüler fanden die Filme sehr gut gelungen. Bei den Nachbesprechungen in den Klassen wurden noch viele Fragen gestellt zum Thema Filme machen. Wir konnten alle ausführlich beantworten und gut erklären, weswegen uns das Projekt so viel Spaß gemacht hat.

Für die nächsten Tage legten wir fest, wer wann die Moderation bei den restlichen Vorstellungen übernimmt und wer welche Klassen zur Nachbesprechung besucht. Ein bisschen Stress wird noch auf uns zukommen, denn gleichzeitig  hat ja in dieser Woche der ganz normale Unterricht begonnen. Insgesamt gesehen hat sich der viele Aufwand für alle gelohnt und wir können das Filmprojekt in jedem Fall weiterempfehlen. 🙂

Filmprojekt 9b-2014 | Produktionstagebuch 9b 5.12.14

Heute war der wichtigste Tag unseres Projekts, nämlich unsere Premiere. Wir trafen uns um 17.30 Uhr in der Aula, checkten die Technik, die Mikros und den ganzen Ablauf. Ab 18.00 Uhr war Einlass für das Premieren-Publikum und tatsächlich trafen immer mehr Eltern, Geschwister und Großeltern ein. Während sich die Aula langsam füllte, wurden wir immer aufgeregter.

Endlich war es dann so weit: wir konnten zur Einstimmung auf den Abend mit einem kleinen Sketch über typische Situationen beim Dreh beginnen. Der Sketch kam sehr gut an, sorgte für eine lockere Atmosphäre und weckte Interesse für das weitere Programm. Nun folgte der erste Auftritt der Moderatoren. Nach einer kurzen Einführung leiteten sie über zu den Präsentationen. Bei jeder Präsentation wurde eine Aufgabe vorgestellt, die beim Filmemachen von jeweils einer Person erfüllt werden muss. So erfuhren die Eltern z.B., worauf es beim Filmen ankommt, worum sich Regie oder Produktionsleitung kümmern muss oder wie man mit moderner Technik einen Film schneidet. Alle trugen frei und sehr anschaulich vor. Sie machten ihre Sache gut, sodass sich bei allen die anfängliche Aufregung immer mehr legte.

Nach jeder dritten Präsentation wurde ein Kurzfilm gezeigt. Nicht nur das Publikum, sondern auch die ganze Klasse war sehr gespannt auf diese ersten Vorstellungen, denn keiner – außer den Cuttern – hatte bisher die Filme gesehen. Alle waren total begeistert. Jedes Filmteam erhielt viel Applaus und war sehr stolz auf das Ergebnis seiner Arbeit.

Am Ende der Vorstellung bedankten wir uns bei allen, die uns in diesen fünf Wochen begleitet und unterstützt hatten. Die Eltern verliehen Roland Burchard und unserer Klasse jeweils einen Oskar für herausragende Leistungen im Filmprojekt, worüber wir uns natürlich sehr freuten. Genauso toll fanden wir das leckere Buffet, was unsere Eltern für uns und alle Gäste aufgebaut hatten. Nach all der Aufregung schmeckten die vielen Leckereien besonders gut und so waren wir mehr als zufrieden mit dem wirklich sehr gelungenen Abend.

Filmprojekt 9b-2014 | Produktionstagebuch 9b 4.12.14

Heute stand die Generalprobe an, bei der es hauptsächlich um die Vorstellung der Präsentationen zu den einzelnen Aufgaben im Filmprojekt ging. Auch die beiden Moderatoren hatten zum ersten Mal die Gelegenheit ihre Texte zu üben. Die Filme wurden nicht gezeigt, da sie immer noch nicht ganz fertig waren. Alle waren aufgeregt, und vieles klappte noch gar nicht gut, so, wie das bei den Generalproben meistens auch üblich ist. Aber immerhin hatten nun alle eine genaue Vorstellung darüber, was uns am nächsten Tag erwarten würde und was wir alles noch überarbeiten mussten, damit es überall glatt und ohne Probleme läuft.

Da wir mit der Generalprobe erst am späten Vormittag starten konnten, verbrachten wir zuvor viel Zeit im Klassenraum, um letzte Vorbereitungen für den nächsten Tag zu erledigen. Wir unterbrachen unsere Arbeit, als die Vertreter der Klasse 9c vorbei kamen, um mit uns ihre Theatervorführung zu besprechen. Diese hatten wir am vorausgehenden Abend besucht. Sie erhielten ein Feedback zu ihrer Aufführung. Wir stellten uns danach vor, dass auch wir in den nächsten Tagen durch alle Klassen gehen würden, um ein Feedback einzuholen. „Ob wir wohl positive Rückmeldungen bekommen werden?“, fragten wir uns und hofften natürlich auf ein erfolgreiches Ende unseres Projekts.

Filmprojekt 9b-2014 | Produktionstagebuch 9b 3.12.14

Um die Premiere wirklich gut vorzubereiten, gab es noch viel zu tun. Die Programme, Flyer und Plakate mussten gedruckt und verteilt werden. Ebenso mussten wir die Präsentationen üben, damit wir sie auch vor dem Prmierenpublikum frei vortragen konnten. Alle fragten sich außerdem, was sie wohl anziehen sollten und diskutierten verschiedene Möglichkeiten.

Am Abend trafen wir uns zur Theateraufführung der Klasse 9c. Es war ihre letzte Vorstellung und dafür hatten sie einige Veränderungen eingebaut. Damit war ihr Projekt zu Ende, während uns noch der absolute Höhepunkt bevorstand.

Filmprojekt 9b-2014 | Produktionstagebuch 9b 2.12.14

Heute hat die Gruppe „Verschossen“ noch einmal zwei missglückte Szenen neu vertont. Auf den Orginalen waren störende Nebengeräuschen zu hören, weswegen man diese nicht verwenden konnte. Die anderen Personen, die nichts zu tun hatten, waren schon fleißig am Üben. Die Aufregung stieg langsam an, weil die Premiere immer näher rückte.

Grafikdesign | Was Geht? Grafik Design!

Im Unterrichtsfach Grafik-Design kann man die Grundzüge der Visuellen Kommunikation im Bereich Layout (Entwurf), Schrift, Fotos und deren Gestaltungskriterien kennen lernen. Anhand von Logos, kleinen Broschüren, Anzeigen, Verpackungsdesign etc. könnt Ihr erfahren, wie sich Schrift und Bild optimal ergänzen. Hierbei können auch eigene Ideen und Projekte verwirklicht werden wie z.B.: 10er Abschlussbücher, T-Shirts oder Einladungsplakate und Flyer für Projekte.
Wir arbeiten hauptsächlich mit den Programmen PHOTOSHOP, COREL DRAW, COREL RAVE und PAINT SHOP PRO 7.
Falls gegen Ende des Schuljahres noch Zeit ist, kann man auch kurz die Welt der bewegten Bilder kennen lernen, indem wir eine kleine Animation oder einen kurzen Film-Trailer erstellen.

Ein Highlight sind sicherlich die Fotomantagen, die im Laufe eines Schuljahres entstehen, einige davon kannst du hier sehen.

Theaterprojekt 9c-2014 | Besuch aus aller Welt

In der vergangenen Woche des Theaterprojektes hatten wir hohen Besuch aus Ägypten und Russland.
Dr. Ahmad Hashish, ägyptischer Staatssekretär für Qualität, Sicherung, Evaluation und Bildung in Ägypten, war zusammen mit seiner Dolmetscherin aufgrund einer Informationsreise bei uns. Es ging darum, wie man Erfahrungen im Bereich Bildung zwischen Ägypten und Deutschland besser austauschen könnte. Diese Gelegenheit haben wir natürlich genutzt, um ihm einige Fragen zu stellen.

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Unser Interview folgt in Kürze!

 

Theaterprojekt 9c-2014 | Hauptschulabschlussprüfung im Theaterprojekt

Luca und Finn, zwei unserer Mitschüler, bereiten sich auf ihre Hauptschulabschlussprüfung vor. Sie planen und helfen bei dem Bühnenaufbau und dokumentieren ihre Fortschritte für die entscheidende Präsentation.

Im Laufe der nächsten Wochen werden wir sie begleiten und unterstützen, wo wir können.

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Theaterprojekt 9c-2014 | Hallo Theater!

In den nächsten fünf Wochen wird unsere Klasse ein eigenes Theaterprojekt auf die Beine stellen und die 4 1/2 Jahre des PuPla’s, zahlen sich endlich aus. Auf uns warten viele neue Erfahrungen aber auch Barrieren die wir zusammen überwinden müssen.

Das erste Casting, der erste Streit um die Besetzung und Mengen an Ideen, all das gehört zu unserem ersten Tag im Theaterprojekt.
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Im kleinen Kreis werden die letzten Rollen vergeben, von Professor Gülle, über Nieda, bis hin zu dem goldenen Löwen.
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Die Bühne ist aufgebaut, die Szenen geplant und auch die ersten Texte sind schon vergeben.
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Der erste Tag – ein voller Erfolg!

Erste Ansätze/ Ideensammlung:
Lady G. steht im Mittelpunkt des Stücks, in Amerika ist sie ein Star. Doch ihre Vergangenheit ist alles andere als schön. Um damit abschließen zu können, geht sie zurück in Ihr Heimatdorf Hassloch, wo sie damals von ihrem eigenen Freund Fredy missbraucht wurde. Vor Gericht wurde dann alles „Unfall“ abgetan. Warum? Das wird sich zeigen.
In unserem Stück geht es um die Versuchung, den Reiz des Geldes und wie weit man dafür gehen würde.