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Film ab – Das Filmprojekt der 9b

Das diesjährige Filmprojekt bestand aus 5 kleinen Filmen und den Outtakes. Die Filme hießen Alles und Nichts, Hakan in Not, So nah und doch so fern, Wetten doch, Gamer auf Entzug. Den meisten Schülern haben die Filme sehr gut gefallen. In dem Film Alles und Nichts ging es um zwei Jungs, die um ein Mädchen gekämpft haben, in das sie beide verliebt waren. So nah und doch so fern war ein Film, in dem es um zwei krebskranke Freundinnen ging. Der Film hat viele Schüler sehr berührt. In dem Film Wetten doch ging es um drei Freunde, die sich gegenseitig Mutproben stellen. In dem Film Gamer auf Entzug geht es um einen Jungen, der vom Computernspielen auf Entzug ist. Am besten kam der Film Hakan in Not an. Als der Film lief, haben alle Schüler gelacht. Das lag wahrscheinlich daran, dass in dem Film Lehrer als Therapeuten mitgespielt haben. Die Filme waren sehr einfalsreich und verschieden. Man mertkt, dass die Schüler sich sehr viel Mühe gegeben haben. Es war ein sehr gut gelungenes Filmprojekt.

Interview zum Filmprojekt der 9b mit Rosanna

Wolltet ihr von Anfang an Film?
Nein, also aus meiner Klasse wollten zwei Schüler Film die andere Klasse Theater, aber leider haben wir kein Film bekommen.

Wie lief das Casting?

Das lief gut, hatten nur manchmal ein paar Pannen aber sonst gut. Nur leider bekamen wir halt nicht das was wir wollten.

Habt ihr die Drehbücher selber geschrieben?

Ja haben wir, also jeder hatte seine eigene Gruppe aus 3-4 Leuten. Insgesamt gab es dann fünf Drehbücher.

Wie war euer Regisseur?

Im großen und ganzen echt lieb, nur wenn ihm was nicht gepasst hat, hat er uns das ziemlich zu spüren gegeben. Dadurch hatten wir viel mehr Stress denn wir uns im Endeffekt auch sparen könnten.

Hat es euch Spaß gemacht?

Ja klar, doch man hat schon gemerkt das wir nicht so Motiviert waren, doch nach einer Zeit legte sich das auch und wir durften am Ende auch bisschen Theater spielen.

Hattet ihr Probleme?

Am Anfang wurde fast ein Drehbuch gelöscht und über die Wochen kam es immer wieder mal zu kleinen Problemen, zum Beispiel einer wurde Krank und dann mussten wir spontan um überlegen. Aber ein richtiges großes Problem hatten wir nicht.

 

YOUTOPIA – Eine Rückschau

Jedes Jahr findet in der Helene-Lange-Schule das Theaterprojekt statt. Es wird ein Regisseur eingeladen der den Schülern hilft. Das Theaterstück der 9c hieß „Youtopia“ und es ging um eine utopische Welt und auch um den Sinn des Lebens. Vier Kinder machten eine Challenge in einem Möbelhaus. Die Aufgabe war einen Tag lang im Möbelhaus zu verbringen ohne erwischt zu werden. Als die Kinder länger nicht erwischt wurden, blieben sie dort ein halbes Jahr lang da sie zu Hause sehr viele Probleme hatten. Sie stritten viel und es gab oft Konflikte und Stress. Später stellte sich heraus, dass die Möbelhausbesitzer die Jugendlichen die ganze Zeit ausnutzten und als Werbung benutzten. Das machte die Gruppe sehr sauer und sie diskutierten wie sie weiter vorgehen wollten. Am Ende ist das Möbelhaus abgebrannt und die Kinder stritten darüber wo sie jetzt hingehen sollten. Der letzte Entschluss war, dass sie ins Gartencenter ziehen und dort eine utopische Welt gründen. Das Stück wurde vom Regisseur Mario Kriechbaum inszeniert.

Interview mit Paul Cordes aus der 9c:

Paul, Du warst ein Darsteller im Tehaterstück. Wie war es für Dich?

Es war sehr entspannt und wir hatten viel Freiheit. Manchmal ist der Regisseur leider bisschen laut geworden

Würdest du es nochmal machen,wenn ja wieso?

Ja, auf jeden Fall, da es einen neue Erfahrung ist und man keine Schule hat.

Ist es weiterzuempfehlen?

Ja, weil es die Klassengemeinschaft gestärkt hat und es insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat.

War jeder zufrieden mit seinen Rollen?

Ja, eigentlich schon aber beim 26 Leuten ist es schwer es jedem Recht zu machen.

Was hat die besonders am Theaterstück gefallen?

Ich fand es gut, dass ich einen Gutschein anbrennen konnte. Außerdem fand ich die Monologe von einzelnen Personen sehr gut.

Wie ist die Premiere gelaufen?

Wir haben leider den Dankeszttel verloren, und deshalb konnten wur uns nicht richtig bedanken und der Regisseur hat sein Geschenk nicht bekommen. Außerdem hat sich eine Klassenkamerdin den Zeh gebrochen.

Habt ihr viele Fehler gemacht, wenn ja welche?

Ja, wir haben sehr oft gelacht und es wurde manchmal der Text vergessen. Außerdem ist der Staubsauger von der Bühne gefallen.

Wie fanden die Lehrer  das Projekt?

Sie fanden es gut, aber nicht alle haben auf das Handzeichen reagiert und viele sind zu spät gekommen.

Wie war die Rollenverteilung?

Jeder musste einmal auf die Bühne aber ein paar haben natürlich auch Technik gemacht.

Vielen Dank für das Interview.

 

Große Geschenke oder kleine Bescherung? Was uns der Digitalpackt bringt.

Der Digitalpakt ist jetzt endlich durch. Das heißt, dass alle Schulen Geld für eine digitale Ausstattung kriegen, aber ist das auch an der Hela so? Erfüllt unsere Schule alle Standarts des Digitalpaktes ? Und wie sieht diese Checkliste in relation zur Wirklichkeit aus ?

 Laut der Checkliste des Digitalpaktes sollte eine Schule,

einen Breitbandanschluss,

ein W-LAN Netzwerk,

Präsentationsmedien (Beamer),

Laptops und Tabletts

und sonstige Medien (Kameras, Aufnahmegeräte) haben.

 Wie ihr wisst, hat unsere Schule alle diese Kriterien erfüllt was so gesehen eigentlich digital sehr weit wäre. Das heißt im Umkehrschluss für uns, dass wir für die digitale Ausstattung wenig Geld kriegen werden. Aber was heißt digital sehr weit, wenn wir zum Beispiel nur 75 Laptops für 600 Schüler haben?! Das ist echt wenig!!! Das wäre ungefähr ein Laptop für zehn Schüler, aber solange wir Laptops haben ist das laut Digitalpakt kein Problem. Eigentlich würden wir Schüler uns wünschen, dass es einen Laptop für jeden Schüler gibt.

Oder als anderes Beispiel unsere Beamer: Wir haben in jeder Klasse einen Beamer, aber in einigen Klassen hängt der Beamer schief oder in nur einer Ecke der Klasse, was heißt, dass nicht alle Schüler alles sehen. Außerdem haben die Beamer nicht immer die beste Qualität. Da wir aber Beamer haben, kriegen wir auch hier wieder weniger Geld. Eine Alternative wäre es doch, dass in jeder Klasse Smartboards aufgehängt werden und dass die Lehrer Lehrkurse zur Benutzung der Smartboards besuchen könnten. Dann bräuchte unsere Schule keine Beamer mehr und alles wäre auf der Tafel sichtbar, egal ob digital oder nicht.

Was auch für uns alle ein Problem ist, ist das Schul-W-LAN. Wir hatten schon eine Verbesserung des Schul-W-LANs aber trotzdem gibt es beständig Probleme mit dem Schul-W-LAN. Auch hier könnt ein Upgrade des W-LANs nicht schaden.

Außerdem könnte man auch Computermäuse für unsere Laptops kaufen. Eine Computermaus kostet pro Stück ungefähr vier Euro. Das sollte doch eigentlich moglich sein.

Alles in allem sind wir im Vergleich zu anderen Schulen vielleicht gut aufgestellt, aber verglichen mit anderen OECD-Ländern, hängt Deutschland, als eines der reichsten Länder der Welt noch ordentlich hinterher.