Produktionstagebuch 9b 8.12.14

Heute wurden unsere Filme zum ersten Mal für Schülerinnen und Schüler unserer Schule gezeigt. Insgesamt waren es drei Vorstellungen, eine für die Jahrgangsstufe 5 und eine für die Jahrgangsstufe 6 am Morgen und eine weitere für die Jahrgangsstufe 8 am Abend. Bei allen Vorstellungen bekamen wir viel Applaus und Komplimente. Die Schüler fanden die Filme sehr gut gelungen. Bei den Nachbesprechungen in den Klassen wurden noch viele Fragen gestellt zum Thema Filme machen. Wir konnten alle ausführlich beantworten und gut erklären, weswegen uns das Projekt so viel Spaß gemacht hat.

Für die nächsten Tage legten wir fest, wer wann die Moderation bei den restlichen Vorstellungen übernimmt und wer welche Klassen zur Nachbesprechung besucht. Ein bisschen Stress wird noch auf uns zukommen, denn gleichzeitig  hat ja in dieser Woche der ganz normale Unterricht begonnen. Insgesamt gesehen hat sich der viele Aufwand für alle gelohnt und wir können das Filmprojekt in jedem Fall weiterempfehlen. :)

Produktionstagebuch 9b 5.12.14

Heute war der wichtigste Tag unseres Projekts, nämlich unsere Premiere. Wir trafen uns um 17.30 Uhr in der Aula, checkten die Technik, die Mikros und den ganzen Ablauf. Ab 18.00 Uhr war Einlass für das Premieren-Publikum und tatsächlich trafen immer mehr Eltern, Geschwister und Großeltern ein. Während sich die Aula langsam füllte, wurden wir immer aufgeregter.

Endlich war es dann so weit: wir konnten zur Einstimmung auf den Abend mit einem kleinen Sketch über typische Situationen beim Dreh beginnen. Der Sketch kam sehr gut an, sorgte für eine lockere Atmosphäre und weckte Interesse für das weitere Programm. Nun folgte der erste Auftritt der Moderatoren. Nach einer kurzen Einführung leiteten sie über zu den Präsentationen. Bei jeder Präsentation wurde eine Aufgabe vorgestellt, die beim Filmemachen von jeweils einer Person erfüllt werden muss. So erfuhren die Eltern z.B., worauf es beim Filmen ankommt, worum sich Regie oder Produktionsleitung kümmern muss oder wie man mit moderner Technik einen Film schneidet. Alle trugen frei und sehr anschaulich vor. Sie machten ihre Sache gut, sodass sich bei allen die anfängliche Aufregung immer mehr legte.

Nach jeder dritten Präsentation wurde ein Kurzfilm gezeigt. Nicht nur das Publikum, sondern auch die ganze Klasse war sehr gespannt auf diese ersten Vorstellungen, denn keiner – außer den Cuttern – hatte bisher die Filme gesehen. Alle waren total begeistert. Jedes Filmteam erhielt viel Applaus und war sehr stolz auf das Ergebnis seiner Arbeit.

Am Ende der Vorstellung bedankten wir uns bei allen, die uns in diesen fünf Wochen begleitet und unterstützt hatten. Die Eltern verliehen Roland Burchard und unserer Klasse jeweils einen Oskar für herausragende Leistungen im Filmprojekt, worüber wir uns natürlich sehr freuten. Genauso toll fanden wir das leckere Buffet, was unsere Eltern für uns und alle Gäste aufgebaut hatten. Nach all der Aufregung schmeckten die vielen Leckereien besonders gut und so waren wir mehr als zufrieden mit dem wirklich sehr gelungenen Abend.

Produktionstagebuch 9b 4.12.14

Heute stand die Generalprobe an, bei der es hauptsächlich um die Vorstellung der Präsentationen zu den einzelnen Aufgaben im Filmprojekt ging. Auch die beiden Moderatoren hatten zum ersten Mal die Gelegenheit ihre Texte zu üben. Die Filme wurden nicht gezeigt, da sie immer noch nicht ganz fertig waren. Alle waren aufgeregt, und vieles klappte noch gar nicht gut, so, wie das bei den Generalproben meistens auch üblich ist. Aber immerhin hatten nun alle eine genaue Vorstellung darüber, was uns am nächsten Tag erwarten würde und was wir alles noch überarbeiten mussten, damit es überall glatt und ohne Probleme läuft.

Da wir mit der Generalprobe erst am späten Vormittag starten konnten, verbrachten wir zuvor viel Zeit im Klassenraum, um letzte Vorbereitungen für den nächsten Tag zu erledigen. Wir unterbrachen unsere Arbeit, als die Vertreter der Klasse 9c vorbei kamen, um mit uns ihre Theatervorführung zu besprechen. Diese hatten wir am vorausgehenden Abend besucht. Sie erhielten ein Feedback zu ihrer Aufführung. Wir stellten uns danach vor, dass auch wir in den nächsten Tagen durch alle Klassen gehen würden, um ein Feedback einzuholen. “Ob wir wohl positive Rückmeldungen bekommen werden?”, fragten wir uns und hofften natürlich auf ein erfolgreiches Ende unseres Projekts.

Produktionstagebuch 9b 3.12.14

Um die Premiere wirklich gut vorzubereiten, gab es noch viel zu tun. Die Programme, Flyer und Plakate mussten gedruckt und verteilt werden. Ebenso mussten wir die Präsentationen üben, damit wir sie auch vor dem Prmierenpublikum frei vortragen konnten. Alle fragten sich außerdem, was sie wohl anziehen sollten und diskutierten verschiedene Möglichkeiten.

Am Abend trafen wir uns zur Theateraufführung der Klasse 9c. Es war ihre letzte Vorstellung und dafür hatten sie einige Veränderungen eingebaut. Damit war ihr Projekt zu Ende, während uns noch der absolute Höhepunkt bevorstand.

Produktionstagebuch 9b 2.12.14

Heute hat die Gruppe “Verschossen” noch einmal zwei missglückte Szenen neu vertont. Auf den Orginalen waren störende Nebengeräuschen zu hören, weswegen man diese nicht verwenden konnte. Die anderen Personen, die nichts zu tun hatten, waren schon fleißig am Üben. Die Aufregung stieg langsam an, weil die Premiere immer näher rückte.

Produktionstagebuch 9b 1.12.14

Wie immer mussten alle Personen, egal ob Schauspieler oder Regisseur, um 09:00 Uhr da sein. Die Fertigstellung der Texte für unsere Prmiere war längst überfällig.  Jeder hatte eine Präsentation vorzubereiten, bei der er als ,,Repräsentant” seines Bereiches, in den er drei Wochen reingeschnuppert hatte, auftreten sollte.

Bis zur fünften Stunde waren alle Gruppen fertig und gingen nochmals ihre Kateikarten durch. Die ersten Präsentationen wurden der Gruppe vorgetragen und bekamen konstruktive Feedbacks, damit am Freitag alles perfekt läuft.  Die Cutter machten den Grundschliff der drei Filme fertig. Unser Regisseur kümmerte sich um verschiede Abteilungen, wie das Schneiden der Fotos von einzelnen Schauspielern und die Vorträge für die Premiere. Nun mussten wir nur noch üben und die Ruhe bewahren…. ;),

Produktionstagebuch 9b 28.11.14

Am Freitag morgen wurden für den Film “Verschossen” die letzten Szenen gedreht. Die Aufnahmen fanden bei einer Schauspielerin zu Hause satt. Es ging darum, den Alltag der Hauptdarstellerin möglichst genau abzubilden. Die anderen Gruppen arbeiteten, waren kreativ und organsierten weitere Dinge, die für die Präsentation der Filme bedeutsam waren. Der Freitag war ein sehr produktiver Tag.

Produktionstageuch 9b 27.11.14

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Heute wurde weiter an den Plakaten, den Flyern, den Vorträgen und Einladungen, dem Schnitt und den letzten Drehs der Gruppe  gearbeitet. Wir kamen alle sehr gut und schnell voran und konnten wichtige Vorhaben abschließen. Die Gruppe “Verschossen” drehte morgens in einem Dm-Markt eine wichtige Szene. Zur selben Zeit schnitten die Cutter gelassen und ordentlich die Filme für ein schönes Endergebnis.

 

Produktionstagebuch 9b 26.11.14

Am Morgen gerieten wir in große Diskussionen und kleine Streitereien, weil Referate, Präsentationen und Aufgaben vergeben wurden, die wir zur Vorbereitung der Premierenfeier übernehmen sollten. Nicht alle waren mit der Zuteilung zufrieden und einer Meinung, doch die Hoffnung stirbt zuletzt und wir sind zuversichtlich, dass sich alle damit gut abfinden und ihre Rollen gut ausführen können.

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Produktionstagebuch 9b 25.11.14

Heute kam extra für die Gruppe „Erste Liebe“ eine Maskenbildnerin, um Julia für die Model Szene zu schminken und zu stylen. Netterweise hatte der Hausmeister uns den Laubbläser  zur Verfügung gestellt, mit dem die Haare von Julia nach hinten geblasen werden konnten. Für den Dreh dieser Szene brauchten wir viele Statisten, da die Szene auf dem Schulhof spielte und es ein lebendiges Bild sein sollte.

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