Das Schulfest 2015

Läuft man am heutigen Tag durch die Gänge der Helene-Lange-Schule, so bietet sich einem nicht das gewohnte Bild von Schülern, die arbeiten und lernen, sondern vielen Menschen, sowohl Kinder als auch Erwachsene, die gelassen das Schulgelände auf und ab schlendern, oder mit bunten Schildern für ihre Stände werben. Das ist das diesjährige Schulfest.
Der Fokus lag bewusst auf der Hilfe und Unterstützung Nepals, welche nach den Auswirkungen des Erdbebens wichtiger denn je sind. Zusammen packte die ganze Schule mit an, um mit einer Vielfalt an Angeboten zum Spenden und Erfahrungen sammeln anzuregen.
Wie auch beim Nepalbasar wurden in jedem Stockwerk verschiedene Speisen und Waren angeboten. Während im 3. Stockwerk wieder der Basar mit nepalesischen Produkten aufgebaut wurde, gab es im 2. Stock wieder viel Essen und auch eine gruselige Steinzeithöhle, aus der es ohne Spenden kein Entrinnen gab. Im 1. Stockwerk drehten sich die Angebote rund um das Thema Wasser, z.B. konnte man Bilder mit Fischmotiven kaufen. Da es beim Nepalbasar 2014 sehr kalt war, konnte der Schulhof nicht genutzt werden. Doch beim Schulfest wurde der große Hof vollständig ausgefüllt. Es gab Verkaufsstände zum Thema Wald, verschiedene Rummelstände, leckeres Essen und auch Infostände des Fördervereins der Schule. Auch auf dem Hof konnte man sich über die aktuelle Lage in Nepal informieren, z.B. wurde man darüber aufgeklärt, wie es mit den Notunterkünften in den zerstörten Dörfern steht.
Um 10:30 Uhr begann dann ein großes Programm in der Turnhalle. Eingeleitet von einer großartigen Vorstellung der Schulband und eines Blasorchesters, folgte ein Infovortrag über den Stand des Spendenerlöses für Nepal, zudem wir herzlichst zahlreiche Gastredner begrüßen durften. Rund um konnte das Schulfest 2015 wohl als ein großer Erfolg betrachtet werden, der hoffentlich auch in Zukunft Bestand halten wird.

Do it yourself – Freundschaftsarmband

Fertiges Freundschaftsband

Dies ist eine kleine kreative Anregung für ein Freundschaftsarmband.

Material:

DYI Material Freundschaftsband

– Wollfäden(farbig)
– Klammer (zur Befestigung der Wollfäden)

 

 

 

 

Durchführung:Knoten Binden

Schritt 1:
Mehrere Wollfäden, am besten mit zwei unterschiedlichen Farben und mit der selben Länge (ca. 80 cm), werden mit einem Knoten zusammengebunden.

Schritt 2:
Der Knoten wird durch eine Klammer oder Sicherheitsnadel festgemacht, sodass man an den Fäden straff ziehen kann.

Schritt Knoten Festigen3:
Man entscheidet sich für eine Farbe, die später zu sehen sein soll und legt diese auf die linke Seite (in dem Fall rosa). Die anderen Wollfäden (violett) werden straff mit der linken Hand gezogen. Nun nimmt man wieder die Wollfäden der gewünschten Farbe und legt sie locker um den linken Daumen.

Schritt 4:
Dann werden die Wollfäden der gewünschten Farbe über die gestrafften Fäden gelegt und dann unten drunter durchgeführt und nach oben aus der Schlaufe des (in diesem Fall) rosa Garns herausgezogen. Danach werden sie fest bis zu dem Anfangsknoten gezogen, sodass sich ein weiterer Knoten bildet. Dieser Bewegungsablauf wird je vier Mal durchgeführt, danach führt man die Wollfäden unter den gestraften Fäden einmal durch und beginnt mit dem ganzen Ablauf von vorne. Am Ende macht man wieder einen Knoten.Gewünschte Farbe Wählen

Vorschläge zur Verschönerung:
Wenn man will, kann man kleine Perlen in gewissen Abständen durch einen Wollfaden ziehen, sodass das Armband noch etwas Ab   wechslung bekommt.

Die Woche der Prüfungen

Vom 18. Bis zum 22. Mai 2015 fanden in ganz Hessen die Haupt- und Realschulprüfungen statt. Im 9er Jahrgang mussten einige Schüler die Hauptschulprüfungen in Mathe, Englisch und Deutsch ablegen. Wer angemeldet wird entscheiden, die Lehrer. Im 10er Jahrgang wurden die Realschulprüfungen geschrieben. Für die Deutscharbeit hatte man 180 Minuten Zeit, während man für Mathe und Englisch je nur 135 Minuten bekam. Alle 10er mussten eine Arbeit schreiben, die den Umfang einer originalen Realschulprüfung hat. Nur in Mathe schrieben alle dieselbe Arbeit. Die Prüflinge hatten sich schon lange auf diese Prüfungen vorbereitet, da sie einen wesentlichen Teil der Zeugnisnoten ausmachen und es natürlich darum geht, einen möglichst guten Realschulabschluss zu machen. Auch im Unterricht wurde mithilfe der „Stark-Hefte“ auf die Prüfungen vorbereitet. Die Woche fing mit der Deutscharbeit am Montag an. Die Prüflinge mussten sich zwischen zwei Arbeiten und zwei Wahlaufgaben entscheiden. Bei allen Realschulprüfungen hat man anfangs 15 Minuten Zeit zum Lesen, dann 15 Minuten zum Fragen stellen und erst danach darf man mit dem Arbeiten beginnen. Am Mittwoch folgte dann Englisch und freitags war als letztes dann noch Mathe dran. Auch bei diesen Arbeiten hatte man Wahlaufgaben, zwischen denen man wählen konnte. Der Dienstag und Donnerstag waren zum Üben und für Ausflüge da, um dazwischen etwas nicht so Anstrengendes zu machen. Nun müssen nur noch ein paar Nachschreiber eine oder mehrere Arbeiten nachschreiben, doch der Großteil hat es nun hinter sich.