Muttertag DIY

Auch dieses Jahr (oh Wunder, oh Wunder) ist Muttertag. Muttertag findet immer am zweiten Sonntag im Mai statt. Deshalb fällt er dieses Jahr auf den 8. Mai.

Jetzt stellt sich natürlich Jedem die Frage, was man dieses Jahr schenken könnte. Kreativ werden ist nun angesagt.

Ich habe mal ein wenig im Internet gesurft und tolle Ideen gefunden. Eine möchte ich euch heute vorstellen.

Was ihr braucht

-Einen schönen Bilderrahmen

-Eine Buchseite (natürlich freigestellt, welche)

-Verzierung (z.B. gepresste Blumen, Bastelverzierungen etc.)

Wie es geht

Vielleicht habt bzw. kennt ihr ein Gedicht, oder eine Buchseite, die euch oder eurer Mutter besonders gefällt. Diese Seite schneidet ihr sorgfältig aus und legt sie in den Bilderrahmen.

Jetzt ist künstlerische Freiheit gefragt. Ihr könntet Blumen pressen und sie noch mit in den Bilderrahmen kleben. Vielleicht spielt die Geschichte auf der Seite, an einem besonderen Ort und ihr könnt ihn auch malen und als Hintergrund einkleben. Wenn die Geschichte im Herbst spielt, dann können gepresste Blätter echt was her machen. Im Bastelladen gibt es aber bestimmt auch tolle Dekoartikel. Lasst euch inspirieren!

Schon habt ihr ein tolles und dekoratives Muttertags-Geschenk.

Ihr könnt auch mal durchs Internet surfen und euch dort inspirieren lassen.

Zum Beispiel auf kreativfieber.de, hier habe ich auch dieses DIY her.

Viel Spaß Euch beim Nachbasteln!

Realschulprüfungen 2016

Foto realschule

Wie jedes Jahr schreibt der Jahrgang 10 der Helene-Lange-Schule die Realschulprüfungen in Hessen. Dieses Jahr fallen die Prüfungen auf den 9., 11. und 13. Mai und es wird in der Reihenfolge Deutsch – Englisch – Mathe geschrieben. Die Realschulprüfungen sind hessenweit gleich und werden in ganz Hessen zur selben Zeit geschrieben. Auf unserer Schule schreiben alle Schüler der zehnten Klasse die Prüfung, egal welche Prognose man hat. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen denjenigen, die eine Realschul-Prognose haben und denjenigen, die eine Prognose für die Oberstufe haben:

Diejenigen ohne Prognose für die Oberstufe mussten noch im ersten Halbjahr einen Vortrag über ein beliebiges Thema halten und darüber eine Hausarbeit schreiben. Für den Vortrag mussten sie sich einen Mentor suchen, also einfach einen Lehrer, der sich im besten Fall mit dem Thema auskennt und mit dem sie den Vortrag und die Gliederung durchsprechen. Der Vortrag musste anschließend vor einer bestimmten Anzahl an Lehrern gehalten werden. Ein weiterer Unterschied ist noch die Wertung der schriftlichen Prüfung. Bei den richtigen Prüflingen geht diese zu einem Drittel in die Endnote des jeweiligen Fachs mit ein, jedoch nicht als Klassenarbeit. Bei den anderen wird die Realschulprüfung als Klassenarbeit gewertet, ist also nicht so ausschlaggebend für die Endnote, wie bei den Realschülern. 

Für die schriftliche Prüfung hat man in Mathe und Englisch 135 Minuten Zeit, das sind drei Schulstunden. In Mathe besteht die Prüfung aus acht Pflichtaufgaben und insgesamt fünf Wahlaufgaben. Die Realschul-Prüflinge müssen zwei Wahlaufgaben bearbeiten und diejenigen,mit einer Prognose für die Oberstufe, drei. In Englisch ist die Prüfung in die Teile A bis D aufgeteilt. Teil A nennt sich „Listening Comprehension“, der wiederrum in drei Teile eingeteilt ist. In allen drei Teilen bekommt man etwas vorgespielt und muss dazu Aufgaben lösen. Im ersten sind es nur Aufgaben zum Ankreuzen, im zweiten muss man meistens das Gehörte irgendetwas zuordnen und im letzten Teil muss man selbst kurze Antworten schreiben. In Teil B „Reading Comprehension“ hat man einen oder mehrere Texte, die man alle lesen und dazu Fragen beantworten muss. Teil C heißt „Use of Language“ und besteht aus zwei Aufgabenbereichen. Im ersten muss man Informationen vom Englischen ins Deutsche übersetzen und umgekehrt. Im zweiten gibt es Grammatikaufgaben, bei denen es meistens einen Lückentext oder Aufgaben zum Ankreuzen gibt. In Teil D bekommt man zwei Schreibaufgaben zur Auswahl, worüber man einen Text schreiben muss, weshalb sich dieser Teil auch „Text Production“ nennt. Die Realschulprüfung in Deutsch ist etwas anders, da man dafür nicht 135 Minuten, sondern 3 Zeitstunden Zeit hat. Davon sind 30 Minuten Einlesezeit in die Texte und die restlichen 2 ½ Stunden sind Bearbeitungszeit. Man bekommt zwei Texte zur Auswahl, in die man sich kurz reinlesen und sich nach 30 Minuten für einen der beiden entscheiden soll. Dazu gibt es Aufgaben, bei denen man manche nur ankreuzen muss und bei manchen eine Antwort schreiben muss. Der darauffolgende Teil ist der Schreibteil, wo es immer zwei Aufgaben zur Auswahl gibt. Die eine bezieht sich auf den Text, die andere ist ein wenig freier. Der letzte Teil ist der Deutschprüfung nennt sich „sprachliche Richtigkeit“, indem unterschiedliche Grammatikaufgaben gemischt sind. 

Alles in Allem ist die Prüfung also kein leichter Brocken, sondern eine große Herausforderung.

Daher wünschen wir allen Prüflingen jetzt schon viel Erfolg und gutes Gelingen!

Don’t Starve – Review

Review: Don’t Starve

Don’t Starve von Klei Entertainment, ist am 23. April 2013 für den PC als digitaler Download erschienen. Nach und nach, ist das Survival-Spiel auch für alle anderen relevanten Plattformen (IOS, Linux, OS X, PS3, PS4, PSVita, Wii U und Xbox One) erschienen. Ich habe das Spiel zufällig im PSN Store entdeckt, als es für 4,99 Euro im Angebot war. In meinem Test verrate ich, ob dieses zu kaufen, sich gelohnt hat oder nicht.

Story

In der Geschichte von Don’t Starve geht es um den verrückten Wissenschaftler Wilson, der in einer stürmischen Nacht mit seinen Experimenten nicht weiter kommt. Grade als er seine Versuche frustriert beenden will, spricht sein Radio zu ihm und macht ihm das Angebot, geheimes Wissen zu gewähren. Als dieser, das Angebot schließlich annimmt, fängt er an einen großen Apparat zu bauen. Als dieser fertig ist, wird er widerwillig dazu gedrängt, die Maschine einzuschalten. Plötzlich erscheint ein schwarzes Loch, welches Wilson in sich zieht. Wilson findet sich in einem ihm unbekannten Ort wieder. Da endet auch die Story von Don’t Starve – mehr Story bekommt man nicht mehr mit.

Gameplay

Don’t Starve ist ein Survival-Spiel aus der isometrischen Perspektive, in der jede Ecke der Open World, wie in Minecraft zufallsgeneriert ist. Damit ihr wie der Titel des Spieles schon sagt nicht verhungert, sammelt ihr am ersten Tag im Spiel alle Zweige, Gräser (aus denen ihr Seile und viele andere Dinge herstellt), Beeren, Karotten und Feuersteine ein, die ihr ist finden könnt. Denn nachts ist es notwendig, sich mit dem Craftingsystem ein Lagerfeuer oder eine andere Lichtquelle zu machen, um nicht im Dunklen wegen der zahlreichen Gegner im Spiel hopps zu gehen. Zudem solltet ihr aus den gesammelten Steinen eine Axt bauen, mit der ihr Bäume fällen könnt, die Holz als Ressourcen für neue Werkzeuge oder Waffen darstellen können, mit denen ihr euch gegen die zahlreichen grotesken Monster in der Welt von Don’t Starve verteidigen könnt. Wenn wir die erste Nacht überlebt haben, sollten wir uns ab dann darauf konzentrieren, den Wert der drei Leisten auf dem Bildschirm, die jeweils für den- Gesundheitlichen, Psychischen und den Hungerzustand von Wilson stehen, möglichst hoch zu halten, indem wir Jagd auf das Fleisch von Hasen machen und Konfrontationen mit größeren Gegner aus dem Weg gehen. Denn wenn eine dieser Leisten sich leert, ist das Spiel vorbei. Außerdem solltet ihr mit den Rohstoffen, die ihr sammelt, euch neue Werkzeuge craften und komische Maschinen bauen, die neue Crafting-Möglichkeiten freischalten. Zum Beispiel eine verstärkte Axt, die länger hält. Hergestellt werden sie aus aus Steinen, Goldnuggets und Holz. Steine und Nuggets baut man aus Felsen ab. Dennoch, egal wie gut ihr seit irgendwann wird jeder im Spiel sterben und dann ist aller erreichter Fortschritt weg, da Don’t Starve auf Permandeath setzt. Heißt: Wer einmal tot ist bleibt es auch. Außer wenn man in drei besondere Items sammelt. Dies mag für Einige ziemlich frustrierend sein, macht aber das Spielerlebnis meiner Meinung nach wesentlich spannender und fordernder. Ein kleiner Trost für das Ableben der Spielfigur, sind die zusätzlichen Charaktere, die neben Wilson freigeschaltet werden können. Je nachdem wie lange man überlebt. Denn Jeder hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Die Pyromanin Willow beispielsweise hat immer eine Lichtquelle dabei und ist immun gegen Feuerschaden. Wer jedoch keine Lust hat immer wieder von vorne anzufangen, kann sich an dem Adventure Modus versuchen. Bei diesem versucht man in einer Welt zu überleben, bis man zu einer anderen fliehen kann, wo der Schwierigkeitsgrad viel höher ist. Es also viel weniger Rohstoffe und Nahrung gibt. Ihr müsst in diesem Modus solange mit euren Vorräten an Rohstoffen und Nahrung haushalten, bis ihr das Ende erreicht habt.

Technik

Grafisch ist Don’t Starve zwar keine Wucht, doch mit seinem stimmigen Horror-Cartoonstil weiß das Indie-Spiel trotzdem zu gefallen. Eine klassische Sprachausgabe hat Don’t Starve nicht, stattdessen kommentieren die Figur alles kurioserweise mit Geräuschen von Blasinstrumenten, diese passt jedoch sehr gut zum charmanten Stil des Spiel. Kritik gibt es von mir für das auf den Konsolen unübersichtliche- und umständig zu bedienende Inventarsystem und die fehlende deutsche Textausgabe. Es ist zwar möglich, das Spiel mit halbwegs guten Englischkenntnissen zu spielen, aber Leute, die dem Englischen nicht mächtig sind, sollten die Finger von diesem Spiel lassen, bis es sich ändert.

Fazit

Don’t Starve ist ein Spiel, welches durch seinen kuriosen Stil und seine gut funktionierenden Spielmechaniken zu überzeugen weiß. Wer etwas frustresistent ist, hat ein gutes Survivalspiel vor sich.

Zoomania Rezension

zoom

Zoomania (Originaltitel Zootopia) ist ein Animationsfilm, der von Walt Disney Pictures produziert wurde und am 3. März 2016 in die deutschen und einen Tag später in die amerikanischen Kinos kam.

(Achtung Spoiler!!! Wenn ihr noch nichts über den Inhalt wissen wollt, überspringt diesen Teil!)
Die Geschichte handelt von um einem Hasenweibchen namens Judy Hopps, die sich ihren Traum erfüllen und die erste Polizistin in der Stadt Zoomania sein möchte. Die Ausbildung zur Polizistin schloss sie als Jahrgangsbeste ab, dennoch wurde sie von dem Leiter der Polizeiakademie nur dazu eingeteilt, parkende Autos zu kontrollieren. Während ihrer Schicht sieht Hopps plötzlich, wie ein Fuchs namens Nick Wilde einen Floristen beklaut und nimmt daraufhin die Verfolgung auf. Dann jedoch stoppt sie der Leiter des Zoomania Police Departments, da sie ihren Posten verlassen hat. Als sie ins Department geht, trifft sie dort auf eine Mrs. Otterton, die verzweifelt einen Polzisten zu finden versucht, damit dieser ihren verschwundenen Mann sucht. Die Häsin Hopps meldet sich freiwillig und kann den Leiter des Police Departments dazu überreden, ihr 48 Stunden Zeit zu geben, den verschwundenen Mr. Otterton ausfindig zu machen. Schaffst sie es jedoch nicht, muss sie die Polizei verlassen. Nachdem Hopps den Fuchs Nick dazu überreden konnte, ihr bei dem Fall zu helfen, finden sie die Limousine, in der Mr. Otterton zuletzt gesehen wurde. Dort erfahren sie, dass Mr. Otterton seinen Chauffeur Mr. Manchas angegriffen habe und sagte, dass die „Könige der Nacht“ dafür verantwortlich wären. Daraufhin begeben sich die beiden zu Manchas, der ebenfalls austickt und sie angreift. Anschließend fragen sie die stellvertretende Bürgermeisterin, ob sie Zugriff auf die Überwachungskameras bekommen könnten, die ihnen mit schlechtem Gewissen Zugriff gewährt. Dadurch finden Hopps und Nick heraus, dass Mr. Otterton von Wölfen entführt wurde, woraufhin Hopps versteht, was mit „Könige der Nacht“ gemeint war. In einer verlassenen Klinik finden die beiden die viele vermissten Tiere, darunter auch Mr. Otterton. Es kommt heraus, dass die stellvertretende Bürgermeisterin alle Raubtiere mit einem bestimmen Serum infizieren wollte, dass diese zu aggressivem Verhalten bringt. Sie wollte damit erreichen, dass durch das Serum die Welt wieder Angst vor Raubtieren bekommt und sie so Bürgermeisterin wird, da der aktuelle Bürgermeister ein Löwe war.
(Ende der Spoiler)

Ich fande den Film im allgemeinen sehr gut und er war auch sehr lustig. Jedoch muss man bedenken, dass es immer noch ein FSK 0-Film ist und man daher nicht die große Action erwarten kann. Im Film wird dennoch auf sehr lustige Weise auf die zwei Serien „The Flash“ und „Breaking Bad“ angespielt, was den Film nochmal auf eine andere Weise witzig macht. Möchte man also einen nicht allzu ans

pruchsvollen, lustigen Film sehen, ist Zoomania auf jeden Fall zu empfehlen.

Romfahrt als Alternative zum Austausch

Rom
Romfahrt als Alternative zum Austausch
Dieses Jahr wurde zum ersten Mal Rom als Austauschziel angeboten, allerdings handelt es sich dabei nicht um einen üblichen Austausch, da man bei der Romfahrt für fünf Tage lang in einem 2-Sterne-Hotel statt in einer Gastfamilie wohnt. Die Romfahrt war hauptsächlich für Latein-Schüler gedacht, weil man in Rom viele Überreste der römischen Antike besichtigen kann. Ich selbst bin zwar ein Latein Schüler, jedoch bin ich nicht deswegen mit nach Rom gefahren, sondern nur weil ich ehrlich gesagt keine große Lust auf einen klassischen Austausch hatte. Wie schon gesagt besichtigt man in Rom viele historische Gebäude der römischen Antike, wie zum Beispiel das Kolosseum, das gesamte Forum Romanum oder auch den Circus Maximus und vieles mehr… Doch die Romfahrt besteht längst nicht nur aus Besichtigungen, man hat nämlich auch eine Menge Zeit zur Selbstgestaltung (also Freizeit). Doch leider wird es diese Romfahrt nicht jedes Jahr geben, denn der Organisator der Romfahrt war mein Latein-Lehrer Herr Zergiebel. Herr Zergiebel unterrichtet aber kein Latein im jetzigen Jahrgang 8, also wird es für diese Schüler nächstes Jahr leider keine Romfahrt geben. Doch falls die Romfahrt nochmal stattfinden sollte, dann kann ich sie jedem nur empfehlen! Natürlich besichtigt man schon ziemlich viele Sehenswürdigkeiten in Rom, welche zum größten Teil sehr interessant sind. Man lernt sehr viel, jedoch hat man aber auch – wie bereits erwähnt- eine Menge Freizeit zur Verfügung. Und eins muss ich noch loswerden, ihr solltet wissen: Rom ist eine verdammt schöne Stadt!
Rom

‘Café Licht’ – Eine Produktion der großen Theaterwerkstatt

Kurz vor der Premiere der großen Theaterwerkstatt haben wir zwei Schauspieler interviewt. Leonard (10a) spielt Maximillian und Alper (9c) den Schreiner. Das Stück heißt “Café Licht” und wurde von “Andorra” inspiriert.

Schulreporter: Es sind jetzt noch zwei Tage bis zu der Premiere, wie weit seid ihr?

Alper: Wir sind inzwischen mit allem durch.

Leonard: Ja, eben hatten wir unsere zweite Hauptprobe. Manchmal gibt es noch ein paar einfache Hänger, aber die lassen sich noch ausbügeln. Morgen machen wir dann die Generalprobe.

Schulreporter: Was habt ihr für ein Gefühl bei dem Stück?

Alper: Ich würde sagen, wir haben ein überwiegend gutes Gefühl.

Leonard: Genau. Es war auch schon die Presse hier und auch eine Flüchtlingsklasse hat das Stück schon angesehen und von allen haben wir ausschließlich gutes Feedback bekommen. Sie haben gesagt, dass sie finden, dass wir die Message sehr gut rübergebracht haben und wir ein gutes Niveau erreicht haben.

Alper: Außerdem geben wirklich alle ihr Bestes und wir werden immer besser.

Schulreporter: Was war in den letzen Wochen am schwierigsten?

Leonard: Schlafmangel und die Disziplin, immer mit voller Energie auf der Bühne zu stehen. Wir sind jeden Tag zwischen acht und zehn Stunden hier und haben nur wenig Pausen.

Schulreporter: Wie holt ihr den verpassten Stoff aus der Schule nach?

Alper: Gar nicht. (lacht)

Leonard: Frau Luik ist dafür zuständig, sie kümmert sich darum, dass auf uns Rücksicht genommen wird. Die Arbeiten schreiben wir dann später nach, manchmal auch nur mündlich. Und unsere Lehrer unterstützen uns natürlich auch.

Schulreporter: Seit wann seid ihr jetzt schon in der Intensivphase.

Leonard: Seit dem 7. März haben wir fünf Wochen lang gearbeitet, auch in einer Woche der Osterferien.

Schulreporter: Lohnt sich diese AG?

Leonard: Ja, es ist einfach unfassbar!

Alper: Auf jeden Fall!

Leonard: Wenn man eine Leidenschaft für Theater und Schauspielerei hat, dann ist das das beste Projekt, das einem passieren kann.

Schulreporter: Kommt ihr gut miteinander klar?

Leonard: Seit Anfang der Intensivphase sind wir sehr zusammengewachsen.

Alper: Ja, wir verstehen uns auch außerhalb der AG super und treffen uns auch mal. Auch heute gehen wir nach den Proben noch zusammen in die Stadt.

Schulreporter: Ist es sehr stressig?

Leonard: Ja, es verlangt einem sehr viel ab.

Schulreporter: Seid ihr mit euren Aufgaben zufrieden?

Leonard: Natürlich ist nicht jeder hundertprozentig mit seiner Rolle und seinem Kostüm zufrieden, aber alle sehen ein, dass man mit anpacken muss.

Alper: Es gibt ein starkes Gemeinschaftsgefühl, jeder hilft jedem.

Schulreporter: Galubt ihr, dass euer Stück auch für die jüngeren Klassen geeignet ist?

Leonard: Für die Jüngeren könnte es sehr schwierig werden. Das Stück ist auch melancholisch und emotional, was vielleicht schwer zu verarbeiten ist. Es gibt auch ein paar methaphorsiceh Monologe. Es ist also eher für Ältere, die sich schon mehr mit Themen wie Ausgrenzung auseinandergesetzt haben.

Alper: Ab der achten Klassen müsste es aber keine Probleme geben.

Schulreporter: Wollt ihr noch was zum Abschluss sagen?

Leonard: Nehmt Taschentücher mit.

Schulreporter: Machen wir. Vielen Dank für das Inerview und toi, toi, toi für die Premiere!

Effekte des Zika-Virus bewiesen!

Vor kurzer Zeit stellte sich  heraus was die genauen Effekte des Zika-Virus sind. Es gab schon seit Monaten Vermutungen, aber jetzt wurde bewiesen, dass Zika Fehlbildungen auslöst.
US-Wissenschaftler fanden Zusammenhänge zwischen dem Virus und verschiedenen Defekten wie beispielsweise Spuren des Virus in Gehirngeweben, in der Rückenmarksflüssigkeit und im Fruchtwasser von Neugeborenen. Noch dazu wurden schädigende
Kalzium-Ablagerungen in den sich entwickelnden Gehirnen der Säuglinge nachgewiesen. Der Zika Virus ist ein Virus welcher hauptsächlich durch die ägyptische Tigermücke (Aedes Aegypti) übertragen wird. Brasilien ist im Moment am stärksten betroffen, die Zahl der Infektionen wird im Moment auf ungefähr 1 Million geschätzt. Behörden und Soldaten versuchen mit Gift die Brutplätze der Insektenart zu zerstören. Schwangere sollten besonders aufpassen nicht in Gebiete, die von dem Virus betroffen sind zu reisen und Paare die in solchen Gebieten leben sollten eine sexuelle Übertragung des Virus mit allen Mitteln verhindern.
Es gibt bis jetzt noch keinen Impfstoff gegen Zika und alle Wissenschaftler sind sich einig, dass noch weitere Untersuchungen nötig sind.