Weihnachtsfakten

Kuriose Weihnachtsfakten

1. Die Geburt Christus
Julius I., damalige
r Bischof von Rom, verkündete im Jahre 350 n. Chr. das von nun an der 25. Dezember als offizielles Datum für die Geburt Jesus Christus bestimmt wird.
2. Die Weihnachtsbegnadigung
Ab Anfang November können
Häftlinge Begnadigt werden. Im Rahmen der Weihnachtszeit können Strafgefangene einige Tage oder Wochen früher entlassen werden, wenn sie ihre Zeit ohnehin um den Jahreswechsel abgesessen hätten. Bayern und Sachsen gewähren hingegen keine Weihnachtsbegnadigungen.
3. Die Gans
Die Gans ist ein wichtiger Bestandteil de
s Weihnachtsessen. Diese “Tradition” kommt möglicherweise aus England: Königin Elisabeth I. saß Weihnachten 1588 bei Gänsebraten zu Tisch, als sie die Nachricht erhielt, dass die englische Flotte die spanische Armada vernichtet hätte und erklärte umgehend die Gans zum Weihnachtsbraten. Mittlerweile wurde in England die Gans durch den Truthan ersetzt.
4. Rudolph
Rudolph ist eines der Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen. Viele der Rentiere des Weihnachtsmanns haben männlich klingende Namen. Männliche Renntiere werfen alljährlich ihr Geweih um die Weihnachtszeit ab – die Weibchen, die als einzige Hirschart auch ein Geweih tragen, hingegen erst im Frühjahr.
5. Die Jesusstollen
D
ie traditionellen Christstollen sollen ihre Formen und ihr Aussehen vom eingewickelten Jesuskind haben. Der berühmte weiße Puderzucker ist dabei symbolisch für die Windel bzw. für das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllte.

Mensa

Mensa 4

Teuer Teuer Teuer

ein Kommentar

 

Die Preise in der Schulmensa sind innerhalb von 5 Monaten um fast 50% gestiegen.

Der Grund dafür ist, dass die Schüler die Produkte einfach klauen.

Der Caterer möchte sich das verlorene Geld wieder reinholen indem sie die Preise einfach erhöhen und somit die unschuldigen dafür zahlen müssen.

Das ist in der Schule natürlich ein Thema.

Die loyalen Schüler finden die Preise zu teuer und unverschämt. Die Mensa hat am Eingang ein Schild stehen wo drauf steht : ,,Jeder Diebstahl kann und wird zu anzeige führen“.

Diese Aussage führte erst zu Schrecken „erwischt zu werden“, doch mittlerweile ist es nur ein nutzloses Schild.

Die Schüler werden immer weiter klauen wenn die Preise nicht sinken.

Die einzige Methode wäre den Kiosk billiger zu machen und alle Produkte so einzusortieren, dass sie nicht genommen werden können bis sie bezahlt werden.

Weiterführende Schule

Jeder HeLa Schüler aus dem Jahrgang 10 muss sich entscheiden, wie sein weiterer Werdegang aussehen soll. Dabei kann man entweder eine Ausbildung machen, oder man besucht eine weitere Schule. Dabei stehen einmal die Martin-Niemöller Schule, die Carl-von-Ossietzky Schule und die Friedrich-List Schule zur Auswahl. Jede dieser Schulen hat ihre Vor- und Nachteile und hat manchmal einen mehr oder weniger guten Ruf bei den Schülern. Die Martin-Niemöller Schule zum Beispiel ist ein reines allgemeinbildendes Oberstufengymnasium und es gehen auch relativ viele Schüler der HeLa auf die Niemöller. Trotzdem hat jene Schule einen nicht wirklich guten Ruf bei uns Schülern; es heißt das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern sei nicht ganz so toll und die allgemeine Atmosphäre auf der Schule soll ziemlich kalt sein. Von der Friedrich-List Schule hört man hingegen überwiegend positives. Die Friedrich- List ist jedoch ein berufliches Gymnasium. Das bedeutet, dass man direkt am Anfang der Einführungsphase eine Fachrichtungen wählen muss, in der man 8-10 Stunden in der Woche unterrichtet wird. In diesen Fachrichtungen macht man auch schon Berufserfahrung für später, man muss sich aber auch schon  in etwa vorstellen können, was man später einmal arbeiten will, denn jene Fachrichtung bereitet einen wie gesagt auf die spätere Ausübung eines Berufes vor. Idealerweise sollte man dann auch einen Beruf auswählen, der etwas mit seiner früheren Fachrichtung zu tun hat. Zur Auswahl stehen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Chemietechnik, Datenverarbeitungstechnik, Elektrotechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik. Als letztes gibt es dann noch die Carl von Ossietzky Schule; diese folgt etwa dem selben Konzept, wie die Martin-Niemöller Schule. Es heißt, die Atmosphäre dort sei etwas besser und insgesamt ist der zu  vermittelnde Lernstoff leichter. Dies würde einem aber spätestens in der 13. Klasse zum Nachteil werden, da jeder Schüler, egal aus welcher Schule, dasselbe Abitur absolvieren müssen. Ist die Schule dann die letzen 2 Jahre leichter, fällt einem das Abitur später schwerer. Es heißt, dass das Gebäude der Carl von Ossietzky Schule etwas heruntergekommen sei, dies im Schulalltag aber nicht wirklich störe. Ich persönlich tendiere zur Martin-Niemöller Schule, da ich später einmal Jurist oder Lehrer werden möchte und die Martin-Niemöller Schule am nächsten von mir zu Hause ist und es in der Fredrich-List Schule keine Fachrichtung gibt, die mir so richtig gefällt. Die Carl von Ossietzky Schule ist mir schlichtweg einfach zu weit von zu Hause entfernt

Jugendsprache

Hauptschulprüfung

img_4396
Hauptschulabschluss an der Helene-Lange-Schule 2016/17
An der Helene-Lange-Schule schreibt ein kleiner Teil der Schüler und Schüllerinnen im neuten Jahrgang die Hauptschulprüfung. Diejenigen Schüler müssen diese Prüfung machen, deren Leherer sich aufgrund der Prognosen vom Zeugnis der achten Klasse nicht sicher sind, ob die Schüler die spätere Realschulprüfung am Ende der zehnten Klasse schaffen können.
Die Hauptschulprüfung ist eine Absicherung, dass die Hauptschüler, falls Sie die Realschulprüfung nicht bestehen werden nicht ohne Abschluss die Schüle verlassen müssen. Wir haben den 14 jährigen Phillip aus dem neunten Jahrgang interviewt, der an der Hauptschulprüfung teilnehmen wird.
Phillip erzählte, dass er und seine anderen Hauptschulklassenkameraden sich jede Woche nach der Schule treffen, um sich auf die Prüfungen im Mai vorzubereiten.
Am vergangenen Dienstag den 6. Dezember wurde eine Simulation geschieben, welche den Hauptschülern darstellen soll wie schwer die Prüfungen im Vorjahr waren.
Am kommenden Dienstag den 13. Dezember werden die Hauptschulprojektprüfungen abgehalten. Aus der Redaktion wünschen wir viel Erfolg!

Französisch-Austausch

Der Französisch-Austausch der Französisch-Klasse fand vom 16.11.16 bis zum 25.11.16 statt. Die Schüler/innen aus der Französisch-Klasse besichtigten zuerst Deutschland, beziehungsweise Wiesbaden. Sie waren im Kletterwald, einkaufen, Wiesbaden besichtigen, backen und noch vieles mehr. Die Schüler/innen aus der Französisch-Klasse berichteten begeistert wie toll es gewesen sei und wie nett die Austausch Schüler/innen sind. Es gab aber auch Probleme, wie z.B. das die Franzosen sehr oft am Handy waren. Manche wollten es verhindern jedoch gab dies nur noch mehr Probleme. An ein paar Tagen nahmen sie am Unterricht teil, manchmal jedoch machten sie Ausflüge oder sonstiges. Nächstes Jahr fährt die Deutsche Französisch Klasse nach Frankreich. Wir wünschen euch viel Spaß.

Liebe Grüße das Schulreporter Team

Frau Stieb

Frau Stieb arbeitet seit dem Sommer an unserer Schule und hat die Fächer Mathe und Biologie studiert.

Ihr Studium machte sie in Darmstadt.

Auf die Frage warum Sie ausgerechnet diese Schule wählte meinte sie, dass sie von Herr Woitalla eingeladen wurde.

Sie berichtet das Herr Woitalla sie einlud, da er während der Zeit ihres Studiums ein Mangel an Mathe Lehrerinnen hatte und er sie daher einlud.

Sie findet unsere Schule und das Schulkonzept sehr gut.

Sie hat eine 5. Klasse, mit der sie gut zurecht kommt.

Sie ist nett und verteilt ungern schlechte Noten.

Das zeigt auch das bis jetzt überwiegend gute Feedback.

Eisdisco

Die Eisdisco ist am Freitag den 2.Dezember von 18 Uhr bis 22 Uhr offen. Mit Discolichtern und Discomusik kann man seine Runden über das Eis fahren. Die Henkell-Kunsteisbahn ist in der Hollerbornstraße 38. Es finden dort lustige Spiele für Jung und Alt ebenso statt. Der Eintritt kostet 6 Euro pro Person und der Schlittschuhverleih unter Vorlage des Personalausweises oder eines Schülerausweises kostet 4,50 Euro. Es gibt auch ein Kiosk, wo ihr euch mit einem kleinen Imbiss stärken können
wi_henkell_kunsteisbahn_eisbahn

Sozialpraktikum in Görlitz

img_4340
Jedes Jahr absolviert der Jahrgang 10 an unserer Schule ein sogenanntes Sozialpraktikum.
Beim Sozialpraktikum absolviert jede/r Schüler/in ein 3-Wöchiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung.
Außerdem haben 26 Schüler/innen die Möglichkeit, das Sozialpraktikum in der rund 650 Kilometer entfernten Partnerstadt Görlitz auszuführen.
Dazu schreibt man eine Bewerbung, woraus die besten ausgewählt werden und zur Not gelost wird, was in unserem Jahrgang der Fall war.
Ich war einer unter den glücklichen.
Doch bevor es nach Görlitz geht, sind mehrere Vorbereitungstreffen notwendig, wo natürlich alle Teilnehmer zu erscheinen haben.
Dort wird einem ein kleiner Überblick zu den Aufgaben gegeben, die auf einen zukommen.
Beim letzten Treffen werden auch die Zimmer, beziehungsweise die WG´s aufgeteilt.
Es heißt immer, das die WG´s der Jungen besser und schöner sind, als die der Mädchen.
Diese Aussage kann ich nur bestätigen.
Am 30.Oktober ging es dann los.
Stolze 13 Stunden Zugfahrt lagen vor uns, doch die Fahrt ging wirklich schnell vorbei.
Um 21 Uhr waren wir dann in unseren Wohnungen, eine schöne, große Wohnung mit bequemen Betten und einem exzellenten Badezimmer. Einen Fernseher und W-LAN gab es übrigens auch. Wir richteten uns ein, aßen spät Abends noch schnell Ravioli und gingen schon schlafen.
Doch am nächsten Tag, ein Montag, war in Sachsen Feiertag, also mussten wir noch nicht zur Arbeit und konnten ausschlafen.
Doch einen Tag später begann der “Ernst des Lebens”, denn das Praktikum stand vor der Tür!
Ich absolvierte mein Praktikum in einem Altenpflegeheim.
Ich wurde erst einmal schön begrüßt und einmal durch das Heim geführt.
Mein erster Eindruck war eher negativ, denn die meisten Bewohner waren geistig nicht mehr ganz auf der Höhe und körperlich ziemlich beeinträchtigt.
Doch trotzdem konnte man mit den Leuten viel reden.
Meistens hielt ich lange Gespräche mit den Bewohnern, oder ich las ihnen etwas vor, das machte mir eigentlich immer relativ viel Spaß, die Mitarbeiter waren auch alle nett, bis auf den Heimleiter. Insgesamt hat mir das Praktikum so mittelmäßig gefallen – zwar konnte man viel mit den Leuten reden und diese freuten sich auch sehr, weil die meisten niemanden mehr zum Reden haben.
Doch der Heimleiter machte mich nicht gerade glücklich und manchmal war es eben auch so, dass ich teilweise einfach nur meine Zeit abgesessen habe.
Die Arbeitszeit beträgt in der Regel 6 Stunden und eine halbe Stunde Pause kommt noch hinzu.
Trotzdem finde ich es wichtig, dass man einmal so ein Praktikum absolviert hat, vor allen Dingen in einem Altersheim, weil man eventuell später selbst solch eine Art von Pflegebedarf hat.
Und deswegen ist es auch gut, mal einen kleinen Einblick in ein Altersheim zu bekommen.
 
Doch der Aufenthalt in Görlitz bestand nicht nur aus dem Praktikum an sich, es gab auch zahlreiche andere Termine.
Wir hatten zum Beispiel insgesamt  zwei Termine mit dem Görlitzer Oberbürgermeister – einmal hieß er uns Willkommen und bei dem anderen Treffen gab es ein Abschiedsessen, wo wir noch einmal unsere Eindrücke des Praktikums und der Stadt Görlitz mit ihm teilten.
An einem Tag waren noch polnische Jugendliche bei uns in Görlitz, wir bildeten mehrere Gruppen und schauten uns die Stadt mal ein bisschen an.
Dann gingen wir in die WG´s, spielten Spiele, kochten zusammen und unterhielten uns etwas, dass geschah natürlich alles auf Englisch.
Abschließend würde ich sagen, dass das Praktikum eine große Bereicherung war und ich kann es nur weiterempfehlen.
img_4339-1