Himmerod

Auch in diesem Jahr sind alle 8ten Klassen nach Himmerod ins Kloster gefahren um das “Alt und Jung Projekt” auszuwerten. Nicht nur deswegen waren sie in Himmerod. Die achter lernten auch das leben eines Mönches kennen, indem sie viele Gottesdienste besuchten und den Tagesablauf miterlebten. Die Kinder standen um vier Uhr morgens auf um einen morgendlichen Gottesdienst zu besuchen. Danach hatten sie nochmal die Chance schlafen zu gehen. Um 8.30Uhr gab es dann Frühstück, um sich zu stärken und danach ging es an die Arbeit mit dem “Alt und Jung Projekt”. Die Kinder hatten auch viel Freizeit und um 11.30Uhr gab es dann Mittagessen. Anschließend hatte die Klasse zeit etwas zusammen zu machen und um 18.00 Uhr gab es dann Abendessen und danach musste die Klasse in einen Gottesdienst. Bettruhe war um 22.00 Uhr. Fast alle Kinder aus dem achter Jahrgang fanden die Klassenfahrt sehr gut und würden nochmal nach Himmerod fahren.

„Nichts“ das Theaterprojekt der Klasse 9b

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Die Aufführungen der 9b sind vorüber und wir haben uns eine der letzten Aufführungen für euch angeschaut.
In dem Theaterstück „Nichts“ der 9b geht es um einen Jungen Namens Pierre-Anthon der keinen Sinn mehr in allem sieht. Daher setzt er sich auf einen Pflaumenbaum und spuckt die anderen Kinder mit den Pflaumenkernen an. Die Kinder versuchen ihn davon zu überzeugen, dass es noch einen Sinn im Leben gibt indem sie ihm indirekt Gegenstände opfern  und Beispiele nennen. Dies schaukelt sich immer weiter nach oben bis ein Junge sogar seinen Finger abgehackt bekommt. Dann wird einem Mädchen ihre „Unschuld“ genommen und ein Hund wird geköpft. Der Haufen der Dinge den die Kinder geopfert haben wird dann als Kunst bezeichnet und soll für mehrere Millionen verkauft werden. Als dann Pierre-Anthon diesen Haufen an Dingen sieht ändert das seine Meinung trotzdem nicht. Dies macht die anderen Kinder so wütend, dass sie Pierre-Anthon zu Tode prügeln. Dann brennt der Haufen der Kinder ab, dieser ist jedoch nicht versichert, weshalb auch die Kinder gar nichts bekommen…
Viele der Kinder die das Theater gesehen hatten fanden es toll und gut gespielt. Die Schauspieler erzählten, dass sie Theater statt Film gewählt hatten weil sie wollten, dass jeder auf die Bühne kann. Die Schauspieler hatten vorher das Buch im Unterricht gelesen, deshalb hielten sie es für eine gute Idee das Stück zu nehmen. Wie sich herausstellte war es genau die richtige Entscheidung, da sie viel Applaus für ihr Stück bekamen. 

 

Abiturnoten der Bundesländer im Vergleich

Bid Phillip

Wer in Deutschland ein Abitur bestehen möchte muss dafür einen Notendurchschnitt von mindestens 4,0 erreichen. Wer diesen Durchschnitt mit 4,1 schon überschritten hat, hat sein Abitur nicht bestanden. Diese ganz genaue Punktlandung auf einen Durchschnitt von 4,0 ist bei den Prüfungen im Jahr 2015 Bundesweit nur 43 Schülern gelungen. Jedoch schafften es bei den Prüfungen auch ganze 4940 Schüler den besten Durchschnitt von 1,0 zu erreichen.

Das Bundesland Bayern hat sich beschwert, es sei in den anderen Bundesländern viel einfacher sein Abitur zu bestehen. Das ist angeblich der Grund weshalb das Bundesland Thüringen mit dem geringsten Durchschnitt der Durchgefallenen von 2,1% das Abitur sogesehen „verschenken“ würde. Ob das stimmt oder nicht ist natürlich nicht prüfbar aber fest steht auch, dass Bayern mit einem Durchschnitt der Durchgefalllenen von 3,5% absolut im Mittelfeld liegt. In Mecklenburg-Vorpommern ist es aber so wie es scheint am schwierigsten sein Abitur zu bestehen, denn die Schüler dort fallen mit einem Durchschnitt von 6,9% am meisten durch. 

Das beste Bundesland im Bezug auf Notendurchschnitt ist wieder Thüringen mit 2,16.

Am schlechtesten hat hier das Bundesland Niedersachsen mit einem Durchschnitt von 2,59 abgeschnitten. Hier liegt Bayern auch wieder total im Durchschnitt der Bundesländer mit 2,31. Hessen und Hamburg haben mit einem Durchschnitt von 2,43 auf genau den selben Durchschnitt der Abiturgesamtnote

Filmrezension Passangers

Kindergartenpraktikum in der siebten Klasse

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Nach zwei Wochen war das Kindergartenpraktikum der siebten Klasse beendet. Viele der Siebtklässler, sagten es sei zwar anstrengend gewesen, aber es hatte auch viele schöne Momente. 
Bevor das Praktikum anfing, mussten sich die Siebtklässler erst einmal bei einem Kindergarten bewerben.  106 SchülerInnen im Jahrgang suchten sich also einen Platz. Außerdem wurde in vielen OL-Stunden über das Praktikum gesprochen. Die meisten dachten, dass das Praktikum relativ entspannend sei, doch wie sich herausstellte war es das nicht. Wie viele Siebtklässler erzählten waren die Kinder anfangs schüchtern, doch bald hatten sich die Kindergartenkinder an die Schüler gewöhnt. Bei wenigen Kindergärten gab es doch tatsächlich Prügeleien unter den Kindern und es gab auch einige Schummler bei Brettspielen. Einzelne Schüler erzählten, dass es auch Erzieherinnen gab die unfreundlich zu den Praktikanten als auch zu den Eltern der Kinder waren. Dies waren aber Einzelfälle, denn unterm Strich waren die Rückmeldungen an unsere Lehrer sehr positiv, was unseren Einsatz in knapp 100 Kindergärten rund um Wiesbaden anging. Da einige wenige Schüler keine Pausen hatten waren manche der Schüler sehr erschöpft und mussten zuhause erst einmal Pause machen. Allerdings sagten alle Siebtklässler, dass die Erfahrungen mit den Kindern sehr schön waren und sie sich gerne  an die Zeit außerhalb der Schule zurückerinnern.

Filmprojekt Klasse 9D

Letze Vorbereitung

In einer Woche ist es soweit! Am Freitag dem 17.2.2017 ist die Premiere der Kurzffilme der Klasse 9d. Wir haben Carina (15),  und Mickelina (14), interviewt, um herausfinden, was gerade im Projekt passiert.

Sie sagen, dass sie jetzt fast alles fertig gedreht haben und jetzt noch schneiden müssen.

Da die Klasse mehrere Kurzfilme parallel dreht (wie in fast allen Filmprojekten), müssen sie sich beeilen, damit alles rechtzeitig fertig gedreht werden kann. Die beiden Mädchen haben uns sogar ein paar Stellen der Filme verraten. Wir können nur sagen Blut wird fließen und Menschen werden sterben. Die Schüler sind sehr zufrieden mit ihrem Regessiuer (Oliver Dürr), da sie ihre eigenen Ideen gut umsetzen können er aber trotzdem gut organisiert ist. Das Projekt wird dieses mal von der „Living Backery“ direkt am Josephs Hospital mit belegten Brötchen gesponsort. Es ist auch eines der wenigen Projekte, das sogar mit Geld gesponsort wird. Ab übernächster Woche läuft der Film dann regelmäßig in der Aula.

Neue Pausenhofregelung

Die Lehrer haben für eine neue Pausenhofregelung entschieden. Sie haben sich darauf geeinigt, dass alle Schüler bis auf der 10er Jahrgang das Schulgebäude während der Pausen verlassen müssen und sich auf den Pausenhof begeben sollen. Sie begründen ihre Entscheidung, da sie wollen, dass die Schüler mehr Bewegung und frische Luft bekommen. Außerdem haben ein paar Schüler des 9er Jahrgangs Unsinn während der Pause im Schulgebäude gemacht und dies soll in Zukunft ebenfalls vermieden werden. Ebenfalls gibt es eine weitere Pausenhofaufsicht, da mehr Schüler nun auf dem Hof sind und die Lehrer im Gebäude während der Pause nur begrenzt benötigt werden.
Die Wichtigsten Regeln
Wir, die Schulreporter, klären euch nochmal über die wichtigsten Regeln auf. Das verlassen des Schulgelendes ist verboten. Der bereich hinter dem Nawi-Gebäude ist nicht zu betreten. Die Büsche nicht betreten. Den bereich der Fahrräder meiden.

Ferientage in Deutschland

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Dieses Jahr gibt es in Hessen mal wieder einen Feiertag weniger. An Fastnacht wird es dieses Jahr keinen gesetzlichen Feiertag geben. Von Jahresanfang bis zum Ende dieses Jahres wird es nur zehn gesetzliche Feiertage geben. Der nächste gesetzliche Feiertag wird am 14.April 2017 stattfinden. Die Schulen in Hessen die ihren Schülern in diesem Jahr an Fasching freigeben möchten, müssen einen von den gesetzlich vorgeschriebenen sieben verschiebbaren Feiertagen verwenden (Wandertag). Dafür wird es dieses Jahr im Frühling einige Feiertage geben, doch wie sieht es eigentlich in den anderen Bundesländern mit den Feiertagen aus?

 

Ein typisches Klischee hier bei uns in Hessen ist es beispielsweise, dass die Schüler in Bayern viel mehr Ferien bekommen als in den anderen Bundesländern. Dieses Klischee ist wahr! In Bayern gibt es nämlich nicht nur die in ganz Deutschland gesetzlich geltenden Weihnachtsferien sondern auch noch zusätzlich die so genannten Winterferien (Im Volksmund: Skiferien). Aber das ist noch nicht alles denn in Bayern gibt es auch noch die Christi Himmelfahrt/Pfingstferien. Das sind im Vergleich zu Hessen insgesamt 15 Tage mehr Ferien.