Club of Rome

Hela, Wer bist du? 
Die Helene-Lange-Schule gehört zu mehreren Netzwerken und Kreisen. Sie vertritt auch verschiedene gesellschaftliche Meinungen wie Inklusion, Anti-Mobbing, Nachhaltigkeit oder Kreative Persönlichkeits-Förderung. (Reform pädagogischer Ansatz.)
Letzte Woche war eine Zusammenkunft aller Club of Rome Netwerk Schulen in Lübeck. Es ging von Montag Abend bis Mittwoch Nachmittag. Club of Rome ist ein Bündnis von Experten aus allen möglichen Bereichen. Mitglieder des Club of Romes gibt es in mehr als 30 Ländern. Die Denkfabrik wurde 1968 gegründet. Das Ziel der Organisation ist es für eine nachhaltige Zukunft zu kämpfen.1972 wurde das Buch “die Grenzen des Wachstums” veröffentlicht, und somit erlangte er weltweite Anerkennung. Präsidente und wichtige Personen von allen Kulturen sind in der Mitgliedschaft anerkannt. Die Schulen der Club of Rome gibt es offiziell seit 2004, und die Hela gehört dem Netzwerk seit 2005 an. Sie arbeiten mit zwei Jahres zielen, Vorsätze die sie innerhalb 2 Jahren erreichen wollen. Die nächsten zwei Jahre versucht die Hela an den 17 Zielen zu arbeiten die sie bis 2030 erreichen wollen. Es gibt auch verschiedene Entwürfe um allen Schülern der Hela zeigen was die sogenannten CDGs (sustainable development goals) überhaupt sind und wofür der Club Of Rome steht. In Deutschland gibt es schon 15 Schulen die mit der Organisation zutun haben. Jedes Jahr gibt es eine Konferenz der Schulen in Deuschland, der aus Präsentationen und Workshops besteht. Jedes Zweite Jahr wird auf der Konferenz auch eine Evaluation der Zweijahres ziele durchgeführt.
In Planung sind auch ein Schul austausch Netzwerk innerhalb den Club of Rome Schulen in Deuschland oder ein Club of Rome Tag am pädagogischen Tag, an dem Schüler filmen sollen wie sie nachhaltige Dinge tun. Es soll auch ein Regal mit 17 oder mehr Fächern aufgebaut werden, in dem Info und Arbeitsmaterial zu den 17 Zielen des Club of Romes sind.

Mathematik – Ein Wettbewerb zu welchem Zweck?

 

Nepalbasar

Am 02. Dezember 2017 fand der jährliche Nepalbasar statt.

Es war wie jedes Jahr ein schönes Erlebnis für alle.

Zum ersten mal gab es auch eine Siegerehrung für besondere Errungenschaften während der Fahradralley.

Viele Schüler wurden zur Bühne gerufen und bejubelt für deren guten Leistungen.

Nach der kleinen Feier wurde allen ein schöner Aufenthalt gewünscht und der Basar konnte beginnen.

Der Basar war von 09:00 Uhr bis um 12:30 Uhr für alle offen. Jede Klasse hatte wieder mal einzigartige und wunderschöne Angebote für die Gäste.

Von Vorstellungen von Projekten bei den Fünfern, Waffel und Schmuckverkauf bei den Siebenern, bis zu Bücherverkauf bei den Zehnern. Es gab Musik mit der Ex-Bläserklasse von Herrn Schindler und eine Zirkus-Show der Zirkus-AG mit Herrn Scheid. Das Schülerradio informierte die Gäste den ganzen Vormittag über und unterhielt sie mit guter Musik. In der Mensa gab es wie immer leckere Gerichte mit nepalesischem Hintergrund. Das aktuelle Filmprojekt der Klasse 9c, (über das wir auch eine Rezension geschrieben haben) wurde beim Nepalbasar auch gezeigt. Der Film lief in Dauerschleife und passend dazu konnte man vor dem Klassenraum auch Popcorn kaufen, wobei der Erlös natürlich auch nach Nepal fließt. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, wie wir als Schulgemeinschaft wieder einmal ein so tolles Fest auf die Beine gestellt haben.

Es war ein sehr spannender Tag mit viel Spaß und Freude.

Wie immer geht der Erlös aus dem Fest an unsrer Partnerschulen in Nepal.

Weihnachtsmarkt und Betonsperre

Police and betooooooon
Die einen denken, es wäre absolut notwendig so viel Sicherheit zu treffen, damit sich die Menschen Sicher fühlen. Die anderen meinen es wäre nicht unbedingt gut, so viele Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, da dies die Attentäter nur stärken würde. Attentäter brauchen Aufmerksamkeit und wollen Angst verbreiten. Das ist nur möglich wenn Menschen eben so handeln wie es grade auf dem Weihnachtsmarkt geschieht. Wenn sie also sehen, dass wegen ihnen der Weihnachtsmarkt gesichert wird und überall Polizisten positioniert sind, wird sie das nicht aufhalten, sondern nur stärken.
Wir denken, dass Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt notwendig ist, sie jedoch nicht so ausgeprägt sein muss, wie sie es grade ist.
 
Auf jeden Fall wünschen wir euch allen eine schöne Adventszeit und entspannte und besinnliche Besuche auf dem Weihnachtsmarkt.

Film-Rezesion 9c

FILPROJEKT
Das Filmprojekt der Klasse 9c hat den Schülerreportern sehr gut gefallen.
Der ganze Film hatte eine Länge von einer knappen Stunde. Die Klasse hat ihre Themen für die Kurzfilme meist sehr gut umgesetzt. Die schauspielerische Leistung der Schüler kann sich auch sehen lassen. Mit Humor und hoher Filmqualität konnten sie punkten. Weiterführend haben uns die Kulissen der Drehorte sehr gut gefallen,da viele unterschiedliche Kulissen verwendet worden sind. Zudem passt der Schnittstil sehr zu den jeweiligen Kurzfilmen. Der erste Kurzfilm handelt von einer Schülerin, die gemobbt wird. Diese rächt sich dann bei ihren Mitschülern nach ihrem Suizid – als Zombie! Der zweite Kurzfilm hatte ein gute Story und Moral, bei der Tonqualität war noch Luft nach oben. Der Film geht um 3 Freundinnen, die den Alkohol entdecken. Als die Freundinnen eine kleine Party veranstalten artet diese aus. Der dritte Film ist eine Nachrichtensendung, wo viele Witze und Effekte eingebaut wurden. Dieser Film gefiel uns am besten. Im letzten Kurzfilm werden drei neue Superhelden geboren. Diese haben sehr lustige Eigenschaften. Insgesamt kann man sagen, dass das Filmprojekt der Klasse 9c ein voller Erfolg war. Es war sehr aufwendig geschnitten und der Humor war passend.

ESN-Konferenz

In einem Interview mit Frau Franke-Kern sprachen wir über das EuropeanSchoolNetwork (ESN). Dabei sagte sie mir, dass sie bei der Gründung dieses Netztwerks dabei war. Angefangen hat das ganze mit einer Einladung von unserer Partnerschule in Finnland, in der sie sie einluden, sich zusammen mit anderen Schulen in Rom zu treffen und ein Netztwerk zu gründen. Das ganze wurde vom finnischen Staat finanziert. Nach vier Jahren hörte der Staat auf das ganze Projekt zu finanzieren. Seit dem zahlen alle schulen jährlich einen bestimmten Betrag.
 
 
Was ist das ESN?
Das ESN ist ein Netztwerk aus 25 weiterführenden Schulen in ganz Europa. Dabei bereitet eine Schule ein Projekt vor (z.B.: Filme machen in Helsinki, Seasports in Marseille) und eine bestimmte Anzahl Schüler aus allen Schulen trifft sich dort für eine Woche. Die Schüler wohnen dort dann 7-10 Tage in einer Gastfamilie. Gesprochen wird Englisch.
 
Zur Konferenz
Vom 4.10.-07.10.2017 fand an der Helene-Lange-Schule die Konferenz des Austauschnetzwerks statt. Thema war vor allem das Angebot an internationalen Projekten für das neue Schuljahr, der Rückblick auf das vergangene Jahr und die Begrüßung neuer Schulen im Netz. Seit dem Schuljahr 2017/2018 bewerben sich auch an unserer Schule Schüler für die Teilnahme an den internationalen Projekten (von Finnland über Polen bis zu Portugal…), sodass das Angebot der Gastschulen auf der Konferenz von uns mit Spannung erwartet wurde.
Das Highlight war aber die „Gala“. Am Freitagabend wurden alle Konferenzteilnehmer fürstlich bekocht und bewirtet von den Köchen unter der Anleitung und Leitung von Herr Evers und von den Teilnehmern der AG Gastlichkeit nach allen Regeln der Höflichkeit unter der Leitung von Frau Kreutz bedient.
Teil des Rahmenprogramms war die „AkapHela“ Männergruppe, die uns mit ihren nahezu perfekt dargebotenen Songs einen guten Einstieg in einen entspannten Abend gab. Je später der Abend, desto mehr Teilnehmer machten Musik, sodass die unterhaltsame Stimmung einer Jam-Session entstand und nur schwer beendet werden konnte. Vielen Dank allen, die durch ihre Arbeit, ihr Können und ihre gute Laune zum Gelingen beigetragen haben.

KINGS OF NEW YORK

Theatherprojekt h04
Am Freitag Abend fand die Prämiere zum Theaterstück “KINGS OF NEW YORK” statt.
Bei einem Interview meinte der Regisseur, er sei nur ein bisschen aufgeregt vor der Premiere gewesen, aber ihm hätte die Zeit in der Schule und die Klasse, mit der er gearbeitet hat sehr gut gefallen.
Es ist sein erstes Projekt hier auf der Schule und er habe über einem Kollegen her gefunden.
Besonders am Stück reizt ihn das Thema, da es sehr um Machteinfluss geht und dass Menschen sehr leichtgläubig und schnell durch Werbung beeinflussbar seien.
Die Schüler sind auch ganz aufgeregt vor der Premiere und sie haben sich auf das Theater gefreut – auch wenn sie nicht, wie anfangs gewollt einen Film drehen konnten.
Die Klassengemeinschaft ist stark gestiegen und das Stück hat der Klasse ebenfalls gut gefallen.
Alle finden den Regisseur sehr nett und teilten ihm da auch bei einem gemeinsamen Abschiedsessen mit.
Es gab auch bis auf den großen Stromausfall in ganz Mainz und Wiesbaden keine Probleme und alle sind mit ihrer Rolle zufrieden. Herr Kadelbach, Klassenlehrer der 9 findet den Regisseur ebenfalls sehr freundlich und sagte, er könne sehr toll interpretieren.
Das Theaterstück an sich findet er zwar sehr Anspruchsvoll, aber es sei auch eine tolle Mischung zwischen modernem und traditionellem Theater.
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