Wing-Tsung AG

In dieser Reihe stellen wir euch einige AGs an unserer Schule vor:

In der Wing-Tsung AG lernt man die Kampfarten des Wing-Tsung. Bevor ich aber mehr auf die AG eingehe, kurz etwas zur Entstehung des Wing-Tsung
Wing-Tsung ist ein vermutlich im frühen neunzehnten Jahrhundert entstandener (süd-) chinesischer Kung-Fu-Stil. Zur Entstehungsgeschichte des Wing-Tsung existieren verschiedene Überlieferungen. Es wurde über Hunderte von Jahren entwickelt und soll seine Wurzeln im berühmten Shaolin-Kloster haben, aber die in Deutschland häufig anzutreffende Angabe, Wing Tsung sei etwa 300 Jahre alt, ist in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in Hongkong entstanden.
Aber nun wieder zu der AG.
Wie schon gesagt, lernt man dort die Kampfkunst Wing-Tsung. Die Grundstellung besteht aus der Mansau und der Wusau. Dann lernt man Angriffsarten wie zum Beispiel den Feger. Des Weiteren lernt man sich zu verteidigen und zurückzuschlagen, dies tut man mit den verschiedensten Techniken. Die AG macht echt Spaß und ist zu empfehlen.
Die AG findet Dienstags von 14Uhr-15:30Uhr statt.

GGG

Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule
Die GGG ist ein Verband, der die Qualität des gemeinsamen Lernens an integrierten Gesamtschulen verbessern will. Wir haben den Leiter des Landesvorstands, Herrn Woitalla, zu diesem Verband gefragt und er sagte uns, dass er die Aufgabe hat, den Verband nach außen hin zu präsentieren und zusammen mit den 8 anderen Mitgliedern aus dem Landesvorstand Stellung zu neuen Gesetzen zu nehmen, die etwas mit der Schule zu tun haben.
Zudem geht er zu Anhörungen, bei denen er den Vertretern seine Meinung zu den Gestzten sagt.
Außerdem begrüßt er die Mitglieder bei den Tagungen. Nach der Begrüßung gibt es einen Einführungsvortrag, der meist von einem Professor oder anderen Experten zu verschiedenen pädagogischen Themen gehalten werden, danach gibt es eine Disskusionsrunde und anschließend Workshops. Es gibt mehrere Runden, damit man so viel wie möglich machen kann. Dieses mal ging es zum Beispiel um das Thema Inklusion. Auf die Frage, weshalb die Schule der GGG begetreten ist, antwortete Herr Woitalla, dass der Verband dieselben Ziele wie unsere Schule verfolgt und dass viele berühmte Schulen dem Verband beitreten sollten, um anderen Schulen ein Vorbild zu sein.
Wir bedanken uns für das Interview.

AMOK!

15 Jähriger ersticht Schüler vor den Augen seiner Mutter!
Am 23.Januar 2018 wurde um 8 uhr morgens vor der kähte-kollwitz-Gesamtschule in Lünen ein 14 Jähriger von einem Mitschüler erstochen. Der mutmaßliche 15 jährige Täter habe mit seiner Mutter auf einen Gesprächstermin gewartet, als das Opfer an ihnen vorbei lief. Nach seinen Messerstichen brach das Opfer zu Boden und der Täter ergriff die Flucht. Kurze Zeit später wurde er gefasst.
Laut Aussage der Behörde meinte der Täter, das Opfer habe seine Mutter provokant angeschaut, deswegen habe er zugestochen. Der 15 Jährige sei Polizeibekannt gewesen und gilt als aggressiv und unbeschuldbar. Solche Fälle passieren zwar nicht häufig, aber wenn doch, dann ist es äusserst wichtig richtig zu handeln, denn fast immer sind Amokläufe oder Attentate mit Toten verbunden. Den extremsten Amoklauf in Deutschland gab es 2002 in Erfurt mit 16 Todesopfern.
Aber wie soll man sich im Fall eines Amokslauf verhalten?
Zuerst ist es wichtig die Ruhe zu bewahren. Bloss keine Panik schieben, auch wenn das in so einem Fall schwierig ist. Tür abschliessen, Fenster zu und hinter Tischen oder Stühlen verbarrikadieren. Versucht auf keinen Fall eure Familie oder andere anzurufen, denn sonst ist das Netz überlastet und die Schule hat nicht mehr die möglichkeit die Polizei anzurufen.
In den letzten Jahren gab es allein in Deutschland 18 Fälle von Gewaltexzessen an Schulen. Ein trauriges weiteres Kapitel haben wir vor zwei Wochen erlebt…

Theaterprojekt der 9b

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„Was ihr wollt“ so heißt das dies Jährige Theaterprojekt der 9b. Es wird vom Regisseur Mario Krichbaum betreut, der mit den Schülern eine Komödie von Shakespeare einstuduert. Die Schüler finden es gut, sagten Emilia und Layla. Emilia spielt Viola die Hauptrolle und Layla spielt wie Olivia auch eine tragende Rolle. Grob zusammengefasst geht es um Zwillinge, die an der Insel Illyrien Schiffbruch erleiden. Viola geht verkleidet und mit dem falschen Namen Cesari an den Hof, um beim König zu arbeiten und verliebt sich in ihn. Er liebt jedoch eine Frau Namens Olivia. Viola, die rasch in Orsinos Gunst aufsteigt, bekommt den Auftrag seine Liebesbriefe zu überbringen. Bei diesem Botengang verliebte sich Olivia in Cesario (Viola). Es entsteht eine heikle Situation. Auch der Regisseur findet das Stück gut und wählte es, weil es eine große Herausforderung ist. Er findet das Arbeiten mit der Klasse super obwohl es manchmal ein bisschen stressig ist. Dies bestätigen auch die Schüler. Wir freuen uns auf die Premiere am 09.02.2018 und drücken allen die Daumen!

Filmprojekt der Klasse 9d

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Das neue Filmprojekt ist in Arbeit!
Das Filmprojekt der Klasse 9d läuft seit Schulbeginn nach den Winterferien. Nach den Erfolgen der letzten Klassen ist die Beliebtheit der Filmprojekte weiter gestiegen – so haben sich in diesem Jahrgang alle 4 Klassen für Film und nicht für Theater entschieden!
Die aktuelle Klasse ist jetzt in der dritten Projektwoche und die Premiere findet am 17 Februar statt – erstmalig ein Samstag. 
Es werden wie nach Tradition wieder mehrere Kurzfilme gezeigt. In der ersten Projektwoche wurden die Drehbücher geschrieben und ab der zweiten und dritten Woche konnte gedreht werden.
Jetzt, in der vierten Projektwoche konnte schon angefangen werden zu schneiden, was bedeutet das die Schüler gut in der Zeit sind. 
Somit haben sie noch genug Zeit tolle Filme zu schneiden und wir freuen uns ihn ab dem 19. Februar in der Aula der HLS zu sehen.
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Kindergartenpraktikum im Jahrgang 7

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Vom 16. bis zum 25. Januar 2018, fand für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 das Kindergartenpraktikum statt.
Wie jedes Jahr waren die Siebtklässler vor ihrem ersten Tag aufgeregt und waren schon gespannt was sie erwartet.
Jetzt da das Praktikum vorbei ist, sind alle einerseits erleichtert die Aufgabe der Erziehung hinter sich zu bringen, andererseits heißt es wieder für alle zurück in die Schule und lernen.
Viele Schüler/innen haben die Zeit vom Kindergartenpraktikum sehr genossen und würden es sehr gerne wiederholen.
Der Alltag war für jeden unterschiedlich, aber alle hatten trotzdem sehr viel Spaß.
Ob der Tag mit Frühstuck, einem Lied, oder lustigen Spielen begann, es war für jeden, sowohl Erzieher, Kinder, als auch Praktikanten eine tolle Zeit.
Die Erzieher haben sich auf die Extrahilfe gefreut und waren sehr froh Schüler der HELA bei sich praktizieren zu lassen.
Der Jahrgang 7 hat einen guten Eindruck von der Schule hinterlassen und man kann sich sicher sein, dass nächstes Jahr wieder viele Hela-Schüler einen Praktikumsplatz ohne Probleme finden werden. Abschließend wurde das Praktikum im gesamten Jahrgang ausgewertet und es entstand eine tolle Ausstellung.

Fastnacht in ganz Deutschland

 

In Deutschland ist Fastnacht eine sehr alte Tradition. Hier wird Fastnacht schon seit vielen Jahrzehnten gefeiert, jedoch herrscht in jedem Bundesland ein anderes buntes Treiben!

In Rheinland-Pfalz wird wohl am meisten gefeiert, ob als Cowboy, Pirat, Hippie oder Teufelchen, den Kostümen sind hier keine Grenzen gesetzt. Mit zahlreichen Festumzügen und Sitzungen ist Rheinauf- und Rheinabwärts bis Aschermittwoch ein buntes Treiben auf den Straßen zu sehen. Am meisten wird in Mainz, Trier und Koblenz gefeiert. Der traditionelle Rosenmontagsumzug in Mainz ist der zweitgrößte in ganz Deutschland, er zieht jedes Jahr tausende von Menschen an, die wie die Narren Karneval feiern. Mit ihren Nachtumzügen machen die Leute in ganz Rheinland-Pfalz die Nacht zum Tag.

In Bayern haben die Festtage andere Namen als in der restlichen Republik. In Bayern beginnt es am “Unsinnigen Donnerstag”  und geht weiter mit dem “Ruhigen Freitag” und dem “Schmalzigen Samstag”. Nach dem Faschingssonntag mit dem ‘Blauen Montag’ und dem Kehraus am Veilchendienstag, findet der Karneval in Bayern seinen Höhepunkt. Die Faschingshochburgen in Bayern findet man in Franken und Schwaben. In München lassen die Bayern es aber auch mal krachen. Die wohl bekanntesten Traditionen sind in München die berühmten Kostümbälle – die beliebtesten Kostümbälle sind die Schwarz-Weiß Bälle.

In Hessen wird die fünfte Jahreszeit ausgiebig gefeiert. In der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie in Frankfurt, Burbach und in Darmstadt sind die wohl größten Paraden und Feiern im ganzen Bundesland. Bei uns in Wiesbaden wir dieses Jahr vom 8.Februar bis zum 14.Februar gefeiert, der große Umzug durch die Stadt findet dieses Jahr am Sonntag, dem 11.Februar statt. Davor gibt es noch am Samstag, dem 10.Februar, einen Umzug nur für Kinder! In Frankfurt am Main finden die beiden größten Umzüge an den selben Tagen statt. In Darmstadt finden die bunten Festumzüge am 9.Februar und am 12.Februrar statt, am 9.Februar der Karneval Total Umzug und am 11.Februar der Umzug Gräfenhausen.



Außerdem gibt es im HR-Fernsehen über die ganze Faschingszeit Sendungen und Shows rund um Fasching, die man in ganz Hessen über den Fernseher oder über das Radio verfolgen kann.













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Unesco

UNESCO Ahi
UNESCO ist die englische Abkürzung für “United Nations Educational Scientific and Cultural Organization” (auf Deutsch: “Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur”). Sie ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und wurde 1945 gegründet. Diese weltweite Organisation zu der 195 Staaten gehören, hat ihren Sitz in Paris. Die Aufgabe der UNESCO ist es insbesondere, Kindern und Erwachsenen, die nicht lesen und schreiben können, zu einer Schulausbildung zu verhelfen. Die Organisation unterstützt vor allem Entwicklungsländer, denen das Geld für Schulen fehlt.
Aber sie hilft auch Ländern, die Katastrophen wie Überschwemmungen oder Erdbeben erlitten haben, beim Wiederaufbau.
Das Ziel der UNESCO ist es, weltweit die Bildung zu fördern, aber auch dafür zu sorgen, dass sich die Länder untereinander austauschen, damit wir gegenseitig mehr über fremde Kulturen erfahren und lernen, diese kennenzulernen und zu unterstützen.
Die Helene-Lange-Schule ist schon seit langem eine UNESCO-Projektschule, und hat verschiedenste UNESCO-Aktivitäten.
Eine der Größten, ist das Nepal-Projekt (seit 1988).
Dieses beinhaltet die UNESCO-AG, den Nepalbasar, die Fahrradrallye und vieles mehr.
Quelle: https://www.hanisauland.de/lexikon/u/unesco.html

Treffen Alt und Jung

Im Jahrgang 8 wird das Alt- und Jung-Projekt durchgeführt. Jeder Schüler muss sich eine/n Alt- und Jung-Projektpartner/in suchen. Diese sollten aber keine Freunde oder Verwandten sein, sondern eine einem bisher fremde Person.   
Die erste Hürde ist, sich zu überlegen, wen man sich als Projektpartner vorstellen könnte. Und dann muss man sich überwinden, diesen anzusprechen. Aber schlimmer als ein NEIN zu hören, kann es ja gar nicht kommen.
Wenn der Projektpartner gefunden ist, trifft man sich zwölf Mal in ca. drei Monaten. Diese Treffen sollten jeweils mindestens 1 ½ Stunden betragen. Man kann seinen Partnern helfen, beispielsweise den Rasen mähen, Einkaufen gehen, aber auch gemeinsame Spaziergänge unternehmen und Spiele spielen.   
Während der Projektphase wird ein Lesetagebuch angefertigt, welches die Treffen etc. dokumentiert und am Ende des Projektes in der Schule abgegeben wird.
Der Abschluss des Projektes bildet ein Alt- und Jung-Café mit allen Schülern und deren Partnern und Klassenlehrer/innen aus dem Jahrgang im Treff und den Jahrgangs-Klassenräumen.
Es wird viel gelacht, sich angeregt unterhalten und Kuchen gegessen … aber am Ende fließen auch immer ein paar Tränen.
 
                                                              Klosterfahrt
In der 8. Klasse findet außerdem immer für drei bis vier Tage eine Klassenfahrt in ein Kloster statt. Es heißt „Himmerod“ und ist eine riesige Anlage mit vielen Zimmern und einem großen Außengelände. Hier stellen sich die Schüler/innen gegenseitig ihre Tagebücher vor und erzählen sich, was sie in diesem Projekt erlebt haben.
Es wird auch einmal einen Gottesdienst um 5 Uhr morgens geben, bei dem die Mönche sich mit einer Art Sprechgesang verständigen.
Die Fahrt findet im Anschluss von dem Alt- und Jung-Projekt statt und ist sehr interessant und aufregend.