Filmprojekt “Who did it?”

 

Das Filmprojekt „Who did it?“ der Klasse 9 d lief vom 19. – 23. Februar morgens und abends in unserer Aula.

Wie in unserem Vorbericht geschrieben gab es mehrere Kurzfilme, die mit Hilfe des Regisseurs Oliver Dürr gut gelungen sind und miteinander verknüpft wurden. Die Schüler waren mit ihrem Regisseur sehr zufrieden, da er ihnen Tips gegeben hat, aber sie auch viel selbst entscheiden lassen hat. Im Film gab es einen Mordfall, der im laufe des Films von den zwei Freunden Paul und Vincent aufgeklärt wurde.

Paul und Vincent standen als Schauspieler auf der Bühne und konnten damit die Filme durch eine Computer-durchsuchung gut miteinander verknüpfen.

Alles in allem waren es ein sehr gelungene Filme, die wahrscheinlich so gut wie noch nie miteinander verknüpft wurden.

Theaterprojekt “Was du willst”

 

Das Theaterprojekt der Klasse 9b hat uns sehr gefallen. Im Theater wurde ein Stück von Shakespeare vorgestellt, in einer moderneren Fassung. Die schauspieleriche Leistung der Klasse hat uns außerordentlich gut gefallen. Die Schauspieler konnten ihre Rolle sehr gut verkörpern und umsetzten. Die Rollenwechsel der Schauspieler waren sehr gut umgesetzt und kamen zu der passenden Stelle. Natürlich muss man das Bühnenbild auch sehr loben, da die Kulissen sehr gut gestaltet waren. Zudem waren die Outfits der Schauspieler sehr anschaulich. Weiterführend hat der Humor in den einzelnen Szenen sehr gut gefallen. Das Theaterstück war außerdem sehr gut gewählt, da es für jede Altersgruppe der Helene-Lange-Schule gut verständlich war. Die Bühnenbeleuchtung kam auch zu den richtigen Stellen, was das Theaterstück deutlich verbesserte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Theaterstück eine der besten Vorführungen der letzten Jahre war. Die Umetztung ins Moderne ist sehr gut gelungen und insgesamt war es sehr Unterhaltsam.

Geschichte Hautnah – Eine Zeitzeugin erzählt

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Am 06.Februar 2018 war im Jahrgang 10 eine Zeitzeugin aus der DDR ( DeutscheDemokratischeRepublik ) zu Besuch.

Frau Freya Klier kam zum 2. Mal schon in die HELA um aus ihrer Vergangenheit zu berichten.
Wir haben für euch ein paar Aussagen festgehalten:
Es war eine schwere Zeit und es war nicht leicht anderen zu vertrauen. Die Polizei war immer sehr finster und alle fürchteten sich  immer vor ihr. Die Polizei bestand damals aus der “Nazionalsozialistischen Polizei”, die von der Sowjetunion zur “Sozialpolizei” umbenannt wurde.
1950 wurde die Stasi ( Staatssicherheit ) von der UdSSR ausgebildet, um das Volk im Auge zu behalen.
1953 wurden die Eltern der damals 3 Jährigen Freya Klier grundlos im Bus verhaftet, nachdem der Vater einen Polizist schlug, der seine Frau vom Bus schubste.
Frau Klier und ihr Bruder kamen dann für 1 Jahr lang in ein Kinderheim, wo sie einer “Gehirnwäsche” unterzogen wurden Stalin als Held und Erlöser zu sehen.
Am 8. März 1953 starb Stalin, was für einen Großteil der DDR ein Grund zum Feiern war und viele fingen an sich gegen die UdSSR aufzulehnen.
Am 17. Juni 1953 gab es einen Volksaufstad, der leider erfolgslos ausging.
Es war höchstes Verbot als Individuum heraus zu stehen und beispielsweise nur die Frisur von jemandem beeinflusste sein gesamtes Schuleben.
Es gab tägliche Taschenkontrollen und einen “Gruß” um zu testen ob auch alle der DDR treu sind, oder mit der BRD zu tun haben.
Oft wurden auch Jugendliche als Spitzel genommen um ihre Freunde auszuspionieren.
Frau Kliers Freunde wurden nach einem Konzert an einem Abend wegen “Asozialität” verhaftet und kamen erst nach 4 Jahren frei.
Einige haben auch anschließend Selbstmord begangen.
Es war gesetzlich verboten sich auf der Straße in Gruppen von sechs Personen oder mehr aufzuhalten.
Frau Klier´s Bruder wurde wegen dieser Regel zusammen mit einigen Freunden von der Polizei verprügelt und verhaftet. Frau Klier konnte es folglich nicht länger in der DDR aushalten und wollte flüchten.
Sie lieh sich die Luftmatratze eines Freundes aus und versuchte über die Ostsee zu flüchten.
Dieser Plan schlug leider fehl, da man mit den Luftmatratzen nicht in die nähe des Wassers durfte.
Daraufhin wurden uns kleine Inszenierungen von mehreren gescheiterten, aber auch erfolgreichen Fluchtversuchen gezeigt.
Im letzten Teil des Tages ging es um die Zeit der  70er und 80er Jahre.
In den 70er Jahren hatte größtenteils die Stasi ( Staatssicherheit ) alles unter Kontrolle.
Es gab ebenfalls eine Disco die zu 60% Musik aus der DDR und zu 40% Musik aus dem Westen spielte.
Es fingen immer mehr Menschen an Ausreiseanträge zu stellen, die aber größtenteils deswegen vor der Ausreise erst ein Jahr in Haft kamen.
Am Ende gab es noch eine Lesung eines Tagebucheintrags.
Es war ein sehr lehrreiches Ereignis und es war interessant zu hören wie es damals wirklich war.
Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stamps_of_Germany_(DDR)_1966,_MiNr_1174.jpg

ART des Umgangs

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Kunstgalerie der Helene-Lange-Schule

Im Sommer wird eine Galerie in unserer Schule geplant, die mit dem Umgang mit der Schule zu tun hat. Jede Schülerin und jeder Schüler wird meist in den Kunststunden ein Kunstwerk gestalten zum Thema „Art des Umgangs“. Die Ergebnisse werden dann in den jeweiligen Jahrgängen ausgestellt. Die Ausstellung wir aus einem bestimmten Grund gemacht: „Respektvoller umgang miteinander und mit der Kunst in den Jahrgangstreffs“ wie es von der Schülermitverwaltung heißt.

Da in den letzten Jahren der respektvolle Umgang mit den Gegensänden und Arbeitsprodukten auf der Strecke geblieben ist, will die Schüler mit Verwaltung dieses Projekt starten. Die Galerie soll dann zum Schulfest erscheinen. Dieses Projekt ist nicht nur als Art des Umgangs gemeint sondern auch als Aufruf, dass die Schüler mit den Dingen die sie tagtäglich benutzen besser umgehen.

Wir hoffen, dass die tolle Idee auch einen nachhaltigen Effekt auf unsere Schulgemeinde haben wird!

 

Bildquelle: http://creative-commons-images.com/handwriting/r/respect.html

USA Austausch

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flags_USA_and_Germany.jpg

Der U.S.A-Austausch ist eines der mehreren Ausstauschprojekte der Helene-Lange-Schule. Anders als die anderen Projekte geht der Austausch nach Amerika 4 Wochen lang, die anderen Projekte laufen alle über das „European-Schoolnetwork“ und dauern nur eine Woche. Es werden Projekte nach Budaphest, Holland, San Sebastian und Riga angeboten. Neben diesen Projekten können die Schüler auch noch einen privat organisierten Ausstausch, sowie auch Praktika machen.

Der U.S.A-Austausch läuft über die sogenannte „Frienndship Connection“ und ist wohl das begehrteste Projekt ann der Helene-Lange-Schule. Um in das Projekt zu kommen, muss man sich erstmal bewerben und ein Selfie erstellen, dies wird dann nach Amerika geschickt, um zu gucken ob es dort eine passende Gastfamilie gibt. Der Hin- und Rückflug wird begleitet, da man in diesem Alter nicht alleine nach Amerik reisen darf. Vor Ort gibt es dann Ansprechpartner die man kontaktieren kann, falls es ein Problem gibt, denn wenn man erstmal da ist, ist man komplett auf sich alleine gestellt. Der Sinn hinter diesem Projekt ist es, den Kindern die Kultur und das Leben in Amerika näherzubringen und eine andere Seite der Welt zu sehen. Außerdem sollen in den 4 Wochen Aufenthalt die Englisch-Kentnisse verbessert werden und um sich selbststädnig zu verständigen und zurechtzukommen. Die Gastfamilien werden individuell ausgesucht, damit die Auusstauschpartner dieselben Interessen teilen. Das Projekt startet noramlerweise eine Woche vor den Osterferien und endet eine Woche nach den Ferien.

Abschließend wünschen wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen schönen Aufenthalt!

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flags_USA_and_Germany.jpg

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