” Es hat meine Erwartungen nicht ganz getroffen”

 

Zwei Schülerinnen aus der Klasse 8b erzählen über das Englischtheater Projekt im Jahrgang 8

Schulreporter: Woher kamen die Ideen für das Theaterstück?

Schülerinnen: Die beiden Regisseure haben uns Oberbegriffe genannt und dazu haben wir uns dann alle in einen Kreis gesetzt und sollten uns selber die Geschichten zu den Oberbegriffen ausdenken beziehungsweise zu Ende denken.

Schulreporter: Seid ihr alle mit euren Theaterrollen zufrieden?

Schülerinnen: Ja schon, wir durften selber entscheiden über welchen Oberbegriff wir unser Stück planen wollen und somit waren wir alle zufrieden mit unseren Rollen.

Schulreporter: Ist was schief gelaufen bei der Aufführung?

Schülerinnen: Ja teilweise… ein Schüler von uns hat seinen Text teilweise vergessen und dadurch mussten wir improvisieren.

Schulreporter: Hat die Projektwoche eure Erwartungen getroffen?

Schülerinnen: Es hat nicht ganz meine Erwartungen getroffen, weil ich dachte, dass es komplett anders läuft und dass wir ein Stück machen, anstatt mehrere. Außerdem habe ich gedacht, dass wir die ganze Woche durchproben aber wir haben nur die letzten zwei tage geprobt und davor Spiele gespielt.

Schulreporter: Würdet ihr das Projekt weiter empfehlen?

Schülerinnen: Auf jeden Fall! Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich finde, dass es eine gute Erfahrung ist.

Fit fürs Web

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Fit fürs Web – Das ist das Motto des Medien-Trainings an unserer Schule. Die Ziele des Trainings sind es, “den fünften Klassen beizubringen im Internet klar zu kommen und den Neuntklässlern beizubringen wie man anderen etwas beibringt,  sowie ihnen klar zu machen, wie anstrengend der Beruf des Lehrers ist”.  Dies sagte Herr Gerdelmann, der der Leiter des Medien-Trainings ist. Er leitet den Kurs zum ersten mal und hat erst in der letzten Ferienwoche davon erfahren. Laut eigener Aussage war er erst ein wenig skeptisch aber im Nachhinein macht es ihm sehr viel Spaß und er findet “die Neuner machen ihren Job als Lehrer wirklich gut”. Außerdem hat der Kurs ein bestimmtes System, um die Fünfer für das Internet bereit zu machen. Es gibt vier verschiedene Gruppen, die aus jeweils drei bis vier Neuntklässlern bestehen. Dort haben die Neuner jeweils ein paar Aufgaben, die sie mit den Fünfern bearbeiten müssen. Pro Gruppe sind es vier Fünftklässler. In den Gruppen werden dann Themen bearbeitet, wie zum Beispiel die Grundlagen von Windows oder der Umgang mit Dokumenten. Aber auch Themen wie Social-Networks, Nettiquette und Cyber-Mobbing werden im Laufe des zweijährigen Medien-Trainings behandelt. Laut den Aussagen der Neuntklässler macht das Medien-Training ihnen großen Spaß und sie können auch viel Erfahrungen aus der Lehrersicht sammeln. Sie können das Medien-Training als “Festes Vorhaben” nur weiterempfehlen. Wir danken Herrn Gerdelmann für das Interview.

Gut ist nicht genug!

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Ist der Leistungsdruck an unseren Schulen zu hoch? Viele Schüler haben garantiert schon einmal eine Situation erlebt in der sie diese Frage mit ‘ja’ beantwortet hätten.
Das Schuljahr der Neunt-Klässler beispielsweise, ist durch Theater und Filmprojekt, Klassenfahrt und Austausch oder das Auslandspraktikum extrem kurz. Für manche Schüler geht es auch jetzt schon um den Abschluss, so wie für die Zehner, die nach diesem Jahr abgehen.
Manche Eltern üben enormen Druck auf ihre Kinder aus, welche dann Angst haben diesen Erwartungen nicht gerecht zu werden. Genauso wie sich Schüler auch selbst großen Druck machen.
Leider gibt es auch Lehrer, die zum Beispiel nach einer nicht so guten Leistung eines Schülers, den Abschluss als Druckmittel verwenden oder auch einer gesamten Klasse durch unterschwellige Bemerkungen erzähen, dass die Leistungen nicht gut genug sind.
Man sollte sich auch mal die Frage stellen was für Ausmaße Hausaufgaben und Klausuren auf die Freizeitbeschäftigungen der Jugendlichen haben.
Außerdem besagt eine Studie (Quelle: hemera.de)  dass 15% der unter 18 Jährigen einmal einen Burnout erleben.

Auch wenn der Druck manchmal zu hoch ist, gibt es natürlich aber viele Momente in denen Schule sehr viel Spaß macht. Deshalb sollte man die Aufgaben nicht nach hinten schieben, damit man Dinge schnell erledigt hat und somit wieder mehr Freizeit bekommt.