Planet BEE

Bienen

Die Klasse 9d der Helene-Lange Schule hat sich für ein sehr wichtiges Projekt beworben, und zwar für „Imkern an Schulen“.

Bienen, allgemein Insekten sterben in den letzten Jahrzehnten radikal, teilweise an Insektiziden,am Klimawandel und durch die Zerstörung der Lebensräume. Aber Honigbienen die durch den Menschen geschützt werden macht eher die Varroamilbe zu schaffen.

Durch den Schutz der Menschen hat die Widerstandskraft der Bienen nachgelassen und sie werden anfälliger. Deswegen haben wir uns dazu entschieden uns für das Projekt zu bewerben, damit tun wir für Wiesbaden und für die Welt etwas Gutes.

Den gewonnen Honig würden wir an die Gastlichkeit geben und Haus und Hof könnte einen Unterstand für die Bienen bauen.

Wir würden uns sehr freuen mit unserer Klasse Imkern zu können und an unseren Aufgaben zu wachsen. Leider haben wir bisher nur 1000 Euro für die Finanzierung der Bienen, wenn Sie/Ihr gerne etwas Gutes tun möchten um der Umwelt und uns zu helfen melden sie sich und spenden sie für einen guten Zweck.

Ansprech Partner ist die Schulleitung.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/biene-bienen-honig-honigbienen-2286123/

Tag des Erdnussbutter Marmeladen Sandwichs

Marmeladenbrot

Der Tag des Essbutter-Marmeladen-Sandwichs ist am 2. April. In den USA zählt die Kombination von Erdnussbutter, Marmelade und Weißbrot zu den beliebtesten Sandwichs überhaupt. Es ist unklar, wer diesen Tag erfunden hat und warum man ihn ausgerechnet am 2. April feiert. Der durchschnittliche Amerikaner hat in etwa 1500-2000 dieser Sandwichs bis zum Abschluss der High School verzehrt. 

Für diejenigen, die Kalorienbomben vermeiden wollen, kann man es sich es etwas gesünder machen und z.B mit selbstgemachtem Apfelmus oder Obststückchen. Außerdem könnte man auch selbstgemachte Bio Erdnussbutter benutzen.

Ich finde diesen Tag unnötig, da man für das Erdnussbutter Marmeladen Sandwich keinen Welttag braucht und es daher auch keinen Grund zu feiern gibt.

Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/25507134@N00/8193601975/

Welt Party-Tag

Party-Tag

Der Weltpartytag ist am 03.04.2019. Er wird auch der P-Day genannt. Wer ihn erfunden hat weiß man nicht mehr so genau.

Das erste mal wurde er am 03.04.1996 gefeiert.

Der Tag kommt wahrscheinlich aus dem damals produzierten Film im jahre 1995 „A Quantum Fiction Novel. An diesem Tag soll man Spaß, Freude und das Leben als universelles Menschenrecht in den Vordergrund zu stellen. Ob nun als Einzelperson oder in einer großen Gruppe, als Besucher oder Veranstalter wie gefeiert wird, bleibt jedem selbst überlassen. Hauptsache es wird gefeiert.

Ich finde den Tag unötig, aber für Leute die gerne Feiern ist es bestimmt ein toller Tag da viele Menschen zusammen kommen.

Bildquelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Mezipatra_2009_-_Homolution_party_1.jpg

Film ab in den Niederlanden!

Niederlande

Austausch zum Filmprojekt in den Niederlande.

 

Max und Romero waren im Rahmen eines ESN-Projekts (European-School-Network) zu einem Filmprojekt in den Niederlanden. Wir haben die beiden nach dem Besuch im Nachbarland interviewt. 

 

F: An was für einem Film habt ihr gearbeitet?

Max: „wir haben an einer Comedy-crime story gearbeitet,

die etwas mit den Niederlanden zu tun haben sollte“.

 

F: was war eure Aufgabe in dem Projekt?

Max: „unsere Hauptaufgabe war es den Film zu machen, also alle schritte: Drehbuch schreiben, Schauspielern, Schneiden und Präsentieren“.

 

F: was hat euch am meisten gefallen?

Max: „Mir hat am meisten die Gemeinschaft von allen Leuten, die waren sehr cool und natürlich das Filmmachen”.

 

F: “Was hat dich am meisten Überrascht?

Max: “Mich hat die Offenheit der Menschen, egal woher sie kamen überrascht und dass wir trotz nur drei Tagen zeit hatten

den Film zu machen.”

 

F: “Welche abläufe kanntest du schon?“

Max: „Wir hatten direkt davor unser Filmprojekt, also konnte ich schneiden, Drehbuch schreiben und Schauspielern“.

 

F: „ Wie waren eure Kollegen drauf?“

Max: „Alle waren super Hilfsbereit und man konnte

gut mit ihnen reden“.

 

F: „Wo habt ihr übernachtet?”

Max: Ich bekam ein Zimmer worin ich den ganzen

Austausch geschlafen habe“.

 

F: “Was hat euch an dem Austausch am meisten gefallen?”

Max: “Es gab so viel tolles, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es die Abschluss party, nicht weil es der letzte abend war, sondern weil es einfach eine Geile Feier war.

Ich würde da gerne noch viel länger bleiben”.

F:”Vielen Dank für das Gespräch.”

Ein Tag im Landtag

Wie jedes Jahr haben sich alle Klassen des 7. Jahrgangs getroffen, um zusammen den Landtag von Wiesbaden zu besichtigen, sich mit den Politikern zu unterhalten und mit ihnen zu Diskutieren. Nach einem kleinen Rätselspiel, indem man Informationen im Rathaus sammeln musste, ging es weiter mit einer Interview-Runde mit einzelnen Parteien. Pro Partei wurden ca. 15 SchülerInnen eingeteilt und es konnten genauere Fragen gestellt werden. Die Hauptthemen handelten von Cannabis, der Straßenbahn und der Schulsanierung. Danach kam dann das Highlight: Jeder durfte sich in einen Sitz der Politiker im Hauptraum im Landtag setzen und mit 5 ausgewählten Politikern diskutieren. Die Hauptzeit wurde über die Citybahn gesprochen. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis. Der Sinn hinter diesem Ausflug war, dass die SchülerInnen Politik mal miterleben sollten. Sie sollten auch erkennen, dass Politik sich nicht nur im Fernsehen mit den wichtigsten Politikern abspielt, sondern dass Politik wesentlich komplexer ist und auch nur von Menschen gemacht wird.

Transgender, wie gehen die Schüler damit um?

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Menschen werden als Transgender bezeichnet, wenn deren körperliches Geschlecht dauerhaft nicht mit ihrem gefühlten Geschlecht übereinstimmt. Viele denken, dass Transidentität etwas mit der sexuellen Orientierung zu tun hat, doch das ist völliger Schwachsinn, denn es heißt nicht, dass wenn man Transgender ist, man auch direkt automatisch homosexuell ist.

Viele Menschen werden nicht ernst genommen, wenn sie merken, dass sie transexuell sind, vorallem die Jugendlichen. Man sollte die Transpersonen ernst nehmen. Die LehrerInnen und SchülerInnen sollten offen über das Thema Transexualität reden. Die Schule sollte den Transpersonen den Zugang zu Umkleide und WC, die ihrer Geschlechtsidentität entsprächen erlauben.

Besonders wichtig für Transkinder ist es, wenn man sie mit ihrem selbst gewähltem Namen anspricht. Auch wenn man in Abwesenheit über ein Transkind redet sollte man immer in deren Wahlgeschlecht reden.

Ebenfalls sollte der gewählte Name überall vertreten sein, wie z.B auf dem Pass oder auf der Klassenliste.

Die Ängste sich vor anderen zu outen ist nicht unbegründet – viele Transgender Kinder berichten, dass sie schon oft für ihr “anders sein” beschimpft werden. Manche Transkinder wurden sogar schon verprügelt.

Man sollte Transgenderkindern immer vermitteln, dass sie toleriert und aktzeptiert werden.

Denn jeder Mensch ist schließlich auf seine Art, egal ob Homosexuell, mit Handicap oder Transgender perfekt und hat das Recht auf Gleichberechtigung!

Bildquelle:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Magenta_transgender_triangle-wide.png

WASSER MARSCH – ABER WIE LANGE NOCH?!

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Als Club-of-Rome-Schule ist es für uns besonders wichtig, euch über den Weltwassertag zu informieren!

Morgen, am Freitag dem 22. März, ist wie jedes Jahr der Weltwassertag.

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt.

Der internationale Wassertag 2019 steht unter dem Thema “Niemand zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle“.

Ziel des des Tages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlagefür die Menschheit aufmerksam zu machen. Die Qualität von Wasser ändert sich aktuell dramatisch, wegen des Bevölkerungswachstums.

Schließlich ist Wasser eine überlebenswichtiges Substanz und in der Regel kann unser Körper nicht mehr als drei tage ohne Wasser auskommen!

Der weltweite Wasserverbrauch hat sich von 1930 bis zum Jahr 2000 schon versechsfacht.

Für uns ist Wasser nur einfach da und wird als viel zu selbstverständlich angesehen.

Deshalb sollten wir diesen Tag nutzen, verbreiten und lernren unser Wasser schätzen. 

Bildquelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aralsee

Lust auf großes Theater?

In der Helene Lange Schule gibt es immer am Donnerstag oder am Freitag von 14:00 – 17:00 Uhr eine Große Theaterwerkstatt. Wenn man dabei sein will, muss man sich bewerben und ein Casting durchlaufen, denn nur eine begrenzte Anzahl wird angenommen. Dieses Jahr gibt es 17 Teilnehmer. Die Casting gewinner sind gemischt aus Schülern aus der 10. und 9. Klasse. 

 Bis jetzt sind die SchauspielerInnen noch nicht wirklich weit mit ihrem Stück, denn es gibt nur eine grobe Grundlage:  Die SchülerInnen erfinden das Theaterstück so gut wie alleine! Der Regisseur gibt ihnen nur ein paar Anweisungen, was wir wirklich sehr spannend finden. Die Rollen werden erst in 2 bis 3 Wochen festgelegt, weil das Theaterstück erst mal fertig werden muss. Die 17 Schüler haben verschiedene Rollenbereiche, wie zum Beispiel die Premiere vorbereiten. Um die Rollen zu verteilen haben die Schüler bis jetzt fünf Wochen lang nur Impro-Theater gespielt.

 Um sich besser vorzustellen wie ein gutes Theaterstück aussieht, sind die 17 SchülerInnen in drei verschiedene Theaterstücke von Professionellen Schauspielern gegangen.

Am Ende der Theaterphase gibt es noch vier Intensiv-Wochen, in welchen die Schüler vom normalen Unterricht ausgeschlossen sind. Diese Wochen müssen sie aber selber zuhause nach arbeiten. Das ist eine sehr anstrengende Zeit für alle, denn die Proben dauern manchmal sehr lange und die Aufregung steigt natürlich mit jedem Tag, an dem die Premiere näher rückt!

Wir freuen uns schon sehr auf das Theaterstück und wünschen der Gruppe viel Glück!

Artikel 13

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Die geplante Urheberrechtsreform der EU ist zur verschärften Debatte geworden. Die Koalition hat den EU-Entwurf durchgewunken und Kritiker machen Stimmung. Doch was ist der “Artikel 13″ überhaupt?
Was erst einmal zu sagen ist, ist dass der Entwurf bisher nur ein Entwurf ist und noch nicht endgültig feststeht. Auch die sogenannten “Upload-Filter” sind nur Konsequenzen und stehen nicht direkt im Entwurf.
Der Artikel 13 stammt aus der “Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt”. Diese geplante EU-Urheberrechtsreform sieht vor, dass zukünftig Onlineplattformen wie Facebook, YouTube oder eben Instagram für die Inhalte haften, wenn Urheberrechtsverletzungen auftreten. Betroffen sind natürlich nicht nur große Plattformen, sondern auch kleinere. (vgl.:www.netzwelt.de)
Anfang Februar 2019 einigten sich Frankreich und Deutschland auf einen Kompromiss im Falle des Streitpunkts “Artikel 13″, welcher den Upload-Filter beinhaltet. Es schalteten sich sogar Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein, um den Streit beizulegen. Seitdem wurde der Entwurf durch mehrere Instanzen gewunken.
Um sich Gehör zu verschaffen, gibt es viele Demonstrationen in ganz Europa. Abgesehen davon gibt es auch eine Petition, welche bis dato zu den größten Online-Petitionen weltweit gehört.
Ob die sogenannten Memes auch von den Upload-Filtern betroffen sind, ist noch umstritten.

Spanien Olé

Spanien Austausch
In der Zeit vom 21.2-28.2. 2019 waren spanische Austauschschüler aus Aranjuez an unserer Schule. Wir haben mit einem Austauschschüler (Carlos) gesprochen und ihn gefragt, wie es ihm bei uns gefällt.
Lara: In welcher Sprache habt ihr mit euren Austauschpartnern geredet?
Carlos: Wir haben meistens auf Englisch geredet.
Lara: Welche Aktivitäten hast du am meisten gemocht während dem Austausch?
Carlos: Der Besuch in Mainz und das Gutenberg-Museum hat mir am besten gefallen.
Lara: Gab es irgendwelche Probleme mit dir und deinem Austauschpartner?
Spanier: Nein, sie waren alle sehr nett zu uns.
Lara: Gibt es Unterschiede zwischen der Schule in Deutschland und in der Schule in Spanien?
Spanier: Der größte Unterschied ist, dass wir jeden Tag sechs unterschiedliche Fächer haben und nicht wie in der Schule in Wiesbaden drei unterschiedliche Fächer pro Tag. Und das es bei uns an der Schule keine Projekte gibt.
Lara: Wie hast du vor dem Austausch Kontakt zu deinem Austauschpartner aufgenommen?
Spanier: Wir haben vorher mit ihnen über WhatsApp geschrieben.
Lara: Weißt du was die Deutschen in Spanien machen werden, wenn sie nach Spanien kommen?
Spanier: Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, dass wir viele Aktivitäten machen und wichtige Städte besuchen werden in der Nähe von Aranjuez.
Lara: Hast du während dem Austausch ein bisschen deutsch gelernt?
Spanier: Nein eigentlich nicht. Wir haben einfache Worte wie Tschüss und Hallo auf Deutsch gesagt, aber sonst nur in Englisch und ein bisschen Spanisch geredet.

 

Theater Review „Codewort: Feuerzangenbowle“

Ich fand das Theaterstück “Codewort: Feuerzangenbowle“ von der 9d sehr gut und lustig. Die meisten Schauspieler haben laut und deutlich gesprochen und überzeugend geschauspielert. Es gab einige lustige Szenen und ich habe viel gelacht. Mir hat gefallen, dass die Schüler ihre eigenen Ideen mit eingebracht haben und es sehr humorvoll und kreativ umgesetzt haben. Die Stelle, die mir am besten gefallen hat, war die Szene mit „der alkoholischen Gärung“. In dieser Szene bringt der Chemielehrer selbstgemachten Heidelbeerwein mit und die Schüler dürfen alle einen Schluck probieren. Als alle Schüler einen Schluck Wein getrunken haben, tun sie so als wären sie betrunken und hätten Halluziantionen. Auf einmal kommt der Schulleiter in das Klassenzimmer und fragt den Chemielehrer was dort los ist. Der Lehrer ist total verwirrt und weiß gar nicht was passiert ist.

Was mir an dem Theaterstück auch sehr gut gefallen hat war dass in moderner Sprache gesprochen wurde und dass das Theaterstück von einem Film inspiriert wurde. Alles in allem ist es sehr gelungen.

Die Schulreporter auf Instagram!

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Die Schulreporter sind aktiv auf Instagram und halten die Schüler, Lehrer und Eltern auf dem Laufenden.

Auf der Seite erreichten die Schulreporter vergangene Woche 100 Abonnenten, was natürlich klasse ist.

Täglich geben wir updates auf der Instagram seite, informieren & kritisieren.

Wir laden täglich Stories hoch und geben unseren Abonnenten einen Einblick in die Redaktion.

Auch freuen wir uns über Kritik & Wünsche.

In den Instagram stories machen wir des öfteren Abstimmungen und Umfragen, an den sich gerne unsere Follower beteiligen können.

Unter anderem ist auch ein Gruppenbild der diesjährigen Schulreporter zusehen und zukünftig werden euch auch mehr Beiträge begegnen.

Wir freuen uns auf eure Likes, Kommentare und natürlich auch über ein Abo (:

Fastenzeit

Fasten

Die Fastenzeit 2019 ist von Mittwoch 6. März bis Donnerstag 18. April. Damit man aber versteht was das heißt, soll hier kurz erklärt werden was das heißt:

 Als Fastenzeit wird in der Westkirche der vierzigtägige Zeitraum des Fastens und Betens zur Vorbereitung auf das Osterfest bezeichnet. Sie galt auch als Bußzeit für öffentliche Sünder und gleichzeitig als Vorbereitungszeit der Taufbewerber auf die Taufe, die damals nur in der Osternacht gespendet wurde.

In den reformatorischen Kirchen ist hierfür der Begriff „Passionszeit“ gebräuchlich. In der römisch-katholischen Kirche wird seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch die Bezeichnung „österliche Bußzeit“ verwendet. Die orthodoxen Kirchen nennen sie „die heilige und große Fastenzeit“. Die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage kommt daher, dass die ebenfalls vierzigtägige Odyssee Jesu in der Wüste als Vorbild galt. Die Zahl 40 erinnert aber auch an die 40 Tage der Sintflut, an die 40 Jahre, die das Volk Israel durch die Wüste zog, an die 40 Tage, die Mose auf dem Berg Sinai in der Gegenwart Gottes verbrachte, und an die Frist von 40 Tagen, die der Prophet Jona der Stadt Ninive verkündete, die durch ein Fasten und Büßen Gott bewegte, den Untergang von ihr abzuwenden.

Im evangelischen Bereich heißen die vierzig Tage Passionszeit. Sie sind ein Zeichen dafür, dass das Motiv der Passion Jesu die gesamte Vorbereitungszeit auf Ostern bestimmt. Ursprünglich war diese Prägung auf die Karwoche beschränkt.

Auch in anderen Religionen kennt man die Fastenzeit. Zum Beispiel im Judentum kennt man Fastentage wie den Jom Kippur und Tischa. Im Islam ist der Fastenmonat der Ramadan.

Auch heute noch gibt es Menschen die sich vornehmen auf irgendetwas zu verzichten, jedoch ohne einen religiösen Gedanken.

Bildquelle:

https://pixabay.com/de/photos/fasten-fastenzeit-abstinenz-3962495/

Filmprojekt 9a: Hela High oder Hela down?

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Wie ist der diesjährige Film “Hela High” des Filmprojekts gelungen? Im Großen und Ganzen gut. Es ging um die Schülerin Emily, die, nachdem ihre Mutter gestorben ist, zu ihrem Vater ziehen muss, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Deswegen muss sie die Schule wechseln. Dort lernt sie unter anderem einen der beliebten Jungen kennen und sie verlieben sich ineinander. Durch fiese Intrigen der “Schul-Bitch” wird diese aufgebaute Beziehung fast zerstört, aber am Ende geht es gut aus.
Die Kameraführung war sehr schön, nur war der Ton leider, wie so oft, an manchen Szenen nicht ganz sauber.
 
Der Film beruhte, wie auch vor der Vorstellung erwähnt, auf Klischees typischer Highschool-Filme. Das machte das Ganze dann sehr lustig und amüsant, was man auch an den Reaktionen des Publikums merken konnte.
Die Story war wie bereits erwähnt eine ziemliche Standardgeschichte – man hätte vielleicht noch etwas tiefgründiger gehen können, in Bezug auf die Rolle der Personen und warum sie sich eben so verhalten wie sie es tun.
 
Es war auch sehr interessant, seine Mitschüler nochmal als andere Persönlichkeiten zu erleben. Schön war, dass die Umsetzung eines großen Films so gut gelungen ist. 
 
Allgemein hat es sich gelohnt den Film zu sehen.
HelaHigh

HELA U

Fastnacht

Faschingsfeier in der Mensa

Am 28.02.19 haben einige Lehrerinnen und Lehrer der Helene-Lange-Schule in der Mensa Weiberfastnacht gefeiert. Sie haben sich ausgefallene Kostüme ausgesucht, wie wir finden!

Die anwesenden Lehrer finden es schade, dass an unserer Schule Fasching so gut wie gar nicht gefeiert wird. Daher haben sie in einem kleinen Kreis gefeiert und Speisen und Getränke selber organisiert. Die Lehrer sind dafür, dass Fasching mehr in Schulen gefeiert wird, wenn die Schüler ein ausgefallenes Kostüm finden und überhaupt Lust auf Fasching haben. Denkbar wäre auch eine kleine Kappensitzung, in welcher unsere Schule in kreativen Beiträgen aufs Korn genommen werden könnte. Kritik und Anregungen könnten an dieser Stelle unterhaltsam verpackt werden – und man kann die ungeschönte Wahrheit sagen!

Wir Schülerinnen und Schüler würden uns über eine solche Bereicherung an den närrischen Tagen sehr freuen – und wir glauben die Lehrerinnen und Lehrer auch. Zumindest hatten diejenigen, die wir heute besucht haben schon jetzt eine Menge Spaß.