Hela-Merch

merch bild

Es ist wieder soweit, ein neuer Hela-Merch ist in Planung, den stelle ich heute vor.

Vorgesehen sind etwas schlichter gehaltene Hoodies, T-Shirts und Polo-Shirts. Der

Slogan ist diesmal auf nepalesisch und lautet wie immer „Helene-Lange Schule”. Dieser

Entwurf wurde der Schulleitung schon vorgeschlagen und nun wird eine Firma ge-

sucht die die T-Shirts usw herstellen.

Das neue Logo entstand weil es eher negatives Feedback zu dem früheren Logo gab.

Vielen war das alte nämlich zu übertrieben und zu auffällig.

Da es die Verbindung zu Nepal gibt kam die SV darauf einen Merch mit nepal-

lesischem Einfluss zu kreieren.

 

 

Nachtbürgermeister

Wie sieht es mit dem Nachtbürgermeister in Wiesbaden aus und warum haben wir keinen?

Fragen zu diesem Thema haben wir Silas Gottwald gestellt. Silas ist vorsitzender im Jugendparlament der SPD. Er ist ehemahliger Schüler der Helene-Lange-Schule.

 

Was für Aufgaben sollte der Nachtbürgermeister übernehmen?

 

Ein Nachtbürgermeister sollte drei Aufgaben übernehmen können

1. Er sollte sich um die Club´s und Bar´s kümmern die ab U18 sind

2. Er sollte sich um die Sicherheit junger Leute kümmern können

3. Er sollte eine Vermittelungsposition zwischen Anwohner und Feiernde Leute darstellen

 

Wie wahrscheinlich ist es das es den Job bald geben wird?

 

Eine Stellungsbeschreibung wird gerade geschrieben. Bis spätestens Herbst soll entschieden sein ob es durchgesetzt wird oder nicht. Jedoch ist er Zuversichlich das es ein Nachtbürgermeister geben könnte weil die meisten Parteien dafür sind.

 

Sollten diesen Job mehrere Personen machen oder nur eine?

 

In anderen Städten machen es mehrere Leute aber er findet es nicht sinnvoll für Wiesbaden. Silas findet es besser wenn es nur einen Ansprechpartner gibt.

 

Woran würde Silas festmachen ob jemand für den Job geeignet ist?

 

Der Nachtbürgermeister sollte Ideen reich sein, Seiner Verantwortung bewusst sein und Konzepte für die drei Aufgaben erstellen.

Helene-Lange Schüler zurück aus Spanien

Vom 8.-15. März waren Schüler von der Helene-Lange-Schule in Spanien für

einen Schüleraustausch. Ich habe mit ein paar Schülern ein Interview gemacht.

Lara: „Gab es einen Unterschied zwischen der Schule in Spanien und der in Deutschland?“

Lilli: „Ja, die Schule war eine Katholische Privatschule, wo die Schüler Schuluniformen tragen müssen. Die Klassen waren sehr klein, da E- und G-Kurs nicht zusammen in einer Klasse sind.“

Louise:“ Die Lehrer und Schüler hatten eher ein freundschaftliches Verhältnis zueinander.“

 

Lara:“ War der Tagesablauf von den Spaniern anders?“

Vilma: „Ja, wir haben teilweise erst um 22 Uhr Abend gegessen und sie sind Abends sehr lange unterwegs. Und Mittagessen gab es manchmal auch erst um 15 Uhr.“

 

Lara: „Habt ihr Freundschaften geschlossen mit den Spaniern?“

Tabea: „Manche haben Freundschaften geschlossen, aber manche haben sich auch gar nicht verstanden.“

 

Lara: „Was habt ihr alles Unternommen?“

Eva: „Wir hatten einmal einen Sporttag, wir haben uns Städte angeschaut, haben den Unterricht mal besucht und auch viel in der großen Gruppe gemacht.“

 

Lara: „Würdet ihr nochmal einen Austausch nach Spanien machen?“

Tabea: „ja, auf jeden Fall, es war eine echt coole Erfahrung das Leben und die Kultur der Spanier kennen zu lernen.“

 

Schulstress

schulstresss

Meine Aktuelle Unterrichtssituation spielgelt eine sehr stressige Situation wieder. Ich schreibe in recht kurzer Zeit über 5 Arbeiten und meinen Mitschülern geht es genauso. Leider kann man von den Lehrern nicht viel Hilfe erwarten. Heutzutage wird einem in der Schule ein bis zweimal etwas erklärt. Um die Arbeiten allerdings gut zu bestehen muss man den Großteil des Stoffs Zuhause wiederholen. Doch wofür? Jeder kennt es, zwei Wochen nach der Arbeit hat man schonwieder alles vergessen und muss, wenn man z.B. den Realschulabschluss macht, nochmal alles wiederholen. Wäre es nicht besser über einen längeren Zeitraum kleine Tests zu schreiben und nicht alles von zwei Arbeiter im Halbjahr abhängig zu? Ganz zu schweigen über die wirklich teils absurden Themen wie in vor allem Mathe. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in meinem Leben jemals ein Additive Thermensetzung mache? Wobei der gesamte Jahrgang es sowieso schon wieder vergessen hat da man es nichtmehr wiederholt. D.h. Themen, die ich nach paar Wochen schon vergesse, ich nie brauchen werde und Teils sehr veraltet sind, entscheiden über meine Gesamtes späteres Leben. Und das alles indem Teil des Lebens, indem man was erleben will und Besseres zu tun hat, als bei einem Gedicht rauszufinden ob es einen Jambus oder einen Thrombus als Rhythmus hat. Hausaufgaben werden eher als Strafen zweckentwendet und werden nicht als Unterrichts Wiederholung eingesetzt, sondern eher als Strafen und sonstiges.

Sehr viele Wissen, dass dieses System generalüberholt werden muss, doch keiner tut etwas. „Never change a (running) system“ ist hier wohl das Motto.