Klassenfahrt Buchenwald

buchenwald

VORHER:

Wir erwarten nicht besonders viel von Buchenwald. Wir gehen eher mit Respekt auf diese Fahrt und haben auch Befürchtüngen. Zum Beispiel hatten wir Angst, zu geschockt zu sein und dann zu weinen etc. Auf jeden Fall wird es kein Ort der Fröhlichkeit. Trotzdem hoffen wir natürlich, dass wir neben lehrreichen auch schöne Momente haben und freuen uns auf den Ausflug mit der Klasse.

 

DANACH:

Vom 20.05 bis 22.05.19 waren die Klassen 9a und 9d auf der Klassenfahrt im KZ Buchenwald. Als wir dort ankamen, ging es direkt mit dem Programm los, wir durften uns in Gruppen erstmal selbst auf dem Gelände umschauen und anschließend haben wir offengebliebene Fragen gestellt. Am nächsten Tag hatten wir noch eine Rundführung auf dem ganzen Gelände, die aber ziemlich langweilig gestaltet wurde, da wir ja am Tag davor uns schon selbst umgesehen haben und dadurch haben wir uns Gebäude doppelt angeschaut. Deshalb würden wir vorschlagen, dass man zuerst die Rundführung macht und anschließend uns nochmal selbst umschauen lässt.

Das Gelände kam einem ziemlich friedlich vor, da dort Blumen wachsen und man die Vögel zwitschern hört, dadurch konnte man es sich erstmal nicht vorstellen, was für schlimme Dinge dort geschehen sind, doch durch die Rundführung wurde uns gut nahegebracht, wie die Häftlinge dort lebten und wie es ihnen ging. Dies hat uns sehr berührt, weil es einfach traurig ist, wie grausam menschen zu anderen Menschen sein konnten. Wir fanden es auch gut zu hören, dass nicht alle SS-Leute freiwillig schlimme Taten begangen haben, denn das wussten wir vorher noch nicht. Im Allgemeinen war die Klassenfahrt ganz gut und wir haben vieles dazugelernt und es war interessant, das Gelände und die Gebäude zu sehen, da man sich dadurch nochmal besser vorstellen konnte, was für menschenverachtende Sachen dort passiert sind.

Fußabdruck – ein Wettbewerb für deine Klasse?!

filmreif

Am Mittwoch, den 8.5.19, wurde an unserer Schule das Projekt “Filmreif” schon via Radio Aktiv vorgestellt. Hier die wichtigsten Infos zum Nachlesen:

Es können sich alle Wiesbadener Schulklassen, -Kurse, -AGs und WPFs von der 7. -12. Klasse im Alter von 14-20 Jahren dafür anmelden. Sie haben die Chance, einen Kurzfilm mit einem Profi auf die große Leinwand zu bringen.

Den Wiesbadener Junge Ideen-und Kurzfilmwettbewerb gibt es schon seit 15 Jahren. Dieses Jahr ist das Motto “Fußabdruck”. Das aktuelle Motto muss bei der Produktion des Kurzfilmes beachtet werden, aber sonst kann man seinen Ideen freien Lauf lassen. Die Idee sollte in einem Film von 2 bis 7 Minuten umsetzbar sein und die teilnehmende Gruppe muss mindestens 16 und darf maximal 30 Schülerinnen und Schüler umfassen. Unter allen Einreichungen werden 500 Euro für die Klassenkasse verlost. Wer Lust hat mit zu machen, kann sich bis zum 24.Mai anmelden.

 Bild mit freundlicher Genehmigung von: www.medienzentrum-wiesbaden.de

Review Amerika-Austausch

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Mir hat der USA-Austausch gut gefallen. Der Hinflug und die Einreise in die USA haben gut geklappt. Es gibt einige Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Zum Beispiel in der Schule. In amerikanischen Schulen ist der Schulalltag sehr eintönig. Jeden Tag zur gleichen Stunde das gleiche Fach. Ich persönlich finde das echt langweilig.

Meine Gastfamilie war sehr nett und lieb. Sie haben zwei Hunde und einen Pool. Ich hatte mein eigenes Zimmer und auch sehr viel Privatsphäre. Was ich den Schülern, die den Austausch anstreben, noch rate: Lasst die Tür immer einen Spalt offen, es sei denn ihr wollt wirklich alleine sein. Lasst die Tür offen, weil das den Amerikanern zeigt, dass sie in das Zimmer kommen können. Wenn die Tür geschlossen ist bedeutet das, dass ihr nicht gestört werden wollt und alleine sein möchtet.

Ich war in Los Angeles und habe dort ein paar schöne Dinge gemacht z.B. war ich am Strand, in Hollywood, und in Las Vegas.

Das einzige das mir nicht gefallen hat war der Rückflug. Zuerst hatte der Flug von LA nach Chicago fünfeinhalb Stunden Verspätung, dann haben wir den Anschlussflug nach Frankfurt um sieben Minuten verpasst und mussten nach Washington fliegen. Dort haben wir in einem Hotel übernachtet und dann am nächsten Abend den Flug nach Frankfurt genommen. Doch trotz allem hatte ich sehr viel Spaß in Amerika.  

Blut spenden rettet Leben – 8 wichtige Fakten

sdr

Warum sollte man Blut spenden?

1. Mit Blutspenden kann man Menschen retten

2. Man bekommt oft 10 bis 20 Euro Aufwandsentschädigung

3. Es ist gut für die eigene Gesundheit: Die Bildung neuer Blut- und Stammzellen wird angeregt, gesenkt werden Cholesterin, Blutdruck und somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Es gibt Menschen, bei denen Blutspenden zum Alltag gehört. Wie kommt man dazu, und was muss man beachten?

4. Zwischen 18 und 73 Jahren darf man Blut spenden.

5. Man muss gesund sein.

6. Man braucht ein Mindestgewicht von 50 kg, drunter geht es nicht.

7. Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen. So kann ein Mann circa sechs Mal im Jahr Blut spenden, eine Frau circa vier Mal im Jahr (Frauen haben insgesamt weniger Blut im Körper und niedrigere Eisenwerte.)

8. Als Wiesbadener kann man im St. Josephs-Hospital Blut spenden.

 

Praktikum in den USA

Boston Greta

Im April habe ich mein zweieinhalb-wöchiges Auslandspraktikum in den USA gemacht.
Die Organisation klappte größtenteils gut, da meine Tante dort lebt und ich bei ihr wohnen sollte.
Erst wollte ich das Praktikum in einem Tierheim absolvieren, da das dann doch nicht klappte lief es auf eine Bibilothek hinaus.
Kurzfristig kam dann eine Freundin noch mit, da sie beim ofiziellen Austausch nicht angenommen wurde. Diese lebte in einer Familie mit zwei Kindern, die Zuhause unterrichtet werden. Dort hat sie ihnen dann einfach etwas Deutsch beigebracht und allgemein mitgeholfen. Ich fand es auch sehr gut dass ich nicht komplett allein war, da sie auch nur fünf Minuten entfernt gewohnt hat und wir viele Unternehmungen zusammen gemacht haben. Dadurch, dass man eben jemanden Gleichaltrigen, mit dem man sich gut versteht, dabei hatte, war man in Situationen in denen man z.B. neue Leute kennengelernt hat selbstbewusster.
Ziel meines Aufenthalts war es in erster Linie, meine Englisch-Kenntnissse zu verbessern.

 Bei meinen Praktikum waren alle extrem nett. Meine Aufgaben waren nicht besonders spannend aber ich fand es trotzdem okay. Größtenteils habe ich Bücher sortiert und in die Regale geräumt. An einem Tag hab ich noch so ein Ferien-Spiel-Programm für Kinder vorbereitet.

Ich habe größtenteils allein gearbeitet, eigentlich mach ich das lieber, nur diesmal wäre es vielleicht anders besser gewesen, da ich dann etwas mehr Englisch gesprochen hätte.

 Ansonsten haben meine Freundin und ich auch viele Freunde von meiner Tante und ihrer Gastfamilie kennengelernt und haben somit doch noch viel Englisch gelernt.
Wir waren auch zweimal in Boston, haben dort eine Touristen-Tour gemacht und noch weiter Aktivitäten, die alle sehr interessant waren. Das Wetter war insgesamt durchmischt, an manchen Tagen sehr warm und an anderen dann wieder regnerisch und kühl.

 Allgemein war es eine wirklich lohnenswerte Erfahrung, ich habe mein Englisch weiterentwickelt und viel über die Amerikanische Kultur gelernt.

Waffenverbotszone in Wiesbaden

Handgun and rifle

Seit Anfang Januar wurde die Fußgängerzone zur ersten Wiesbadener Waffenverbotszone gewählt. In dieser Zone sind selbst legale Klappmesser, Hämmer, Pfefferspray, usw verboten. Durchgesetzt wird das mit häufigeren und Willkürlichen Polizeikontrollen.

Die Waffenverbotszone soll in den nächsten Jahren weiter ausgeweitet werden. Die meisten Bürger sind sehr positiv von diesem neuen Gesetz überrascht und man merkt, dass Wiesbaden einiges dafür tut, um die Platzierung der sechstsichersten Großstadt zu halten. Sollte man dieses Gesetz missachten, und bei einer Kontrolle in der Verbotszone eine Waffe dabeihaben, droht ein hohes Bußgeld.

Leider bemerkt man momentan nicht mehr viel von der Waffenverbotszone. Letztes Mal als ich durch die Stadt ging, achtete ich darauf und konnte keine Schilder, Polizisten, Kameras, usw. sehen. Acuh könnte die Aufklärung zu den verbotenen Waffen besser sein. Sollte man z.B. Handwerker sein darf man Hämmer, Sägen, usw dabei haben. Doch man muss recht lange recherchieren um so etwas herauszufinden.

Es besteht also noch Versserungspotential – doch der Grundgedanke dahinter ist super, denn immer mehr vor allem junge Menschen bewaffnen sich, um sich im Ernstfall zu verteidigen oder um es als „Meinungsverstärker“ zu benutzen. Interessant wird es werden, wenn die erste Polizeistatistik dazu herauskommt und man sieht, ob der ganze Aufwand sich gelohnt hat.

Bild: https://www.waffen-oltmanns.de

Schülerportrait von Christian aus der 9a

christian

1. Was für ein Typ Mensch bist du?

Ich bin sehr neugrierig.

2. Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ins Training gehen.

 

3. Was war dein schönster Tag bis jetzt?

Ostern fand ich sehr schön.

 

4. Was macht dich glücklich?

Mich macht es glücklich wenn ich mit meinen Freunden draußen bin.

 

5. Was sind deine stärksten Eigenschaften?

Ich finde ich bin sehr durchsetzungsfähig.

 

6. Magst du eine Eigenschaft nicht an dir?

Ja, ich werde sehr schnell aggressiv.

 

7.Was stört dich an anderen?

Wenn sie Verräter sind.

 

8. Welche Musik hörst du?

Ich höre nur Deutschrap und mein Lieblingskünstler ist Capital Bra.

 

9. Würdest du etwas an deinem Leben ändern?

Ja sehr gerne die letzten Monate.

 

10. Was regt dich am meisten auf?

Wenn Leute was versprechen und es dann nicht machen.

 

11. Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil?

Bunt und lässig.

Portrait von Herrn Fluck

flucki

1.Wie starten sie ihren Tag?
Ich trinke einen Kaffee.

2.Was für ein Typ Mensch sind sie?
Ich bin tierlieb, naturverbunden und kinderlieb.

3.Wie gestalten sie gerne ihre Freizeit?
Ich kümmere mich um mein Haus und meinen Garten und ich züchte Hühner und habe 76 Küken.

4.Was war der schönste Tag in ihrem Leben?
Als ich meinen Hund bekommen habe.

5.Was sind ihre stärksten Eigenschaften?
Empathie, Durchhaltevermögen und meine Kreativität.

6.Mögen sie eine Eigenschaft nicht an ihnen.
Das ich so ungeduldig und zerstreut bin.

7.Was stört sie an anderen Personen?
Wenn man einem nicht zuhört und einfach weiterredet.

8.Welche Musik mögen sie?
Hip-Hop, Techno und EDM.

9.Was würden sie in ihrem Leben ändern?
Mein Gehalt nach oben.

10.Was regt sie am meisten auf?
Die Umweltverschmutzung.

11.Wie würden sie ihren Kleidungsstil beschreiben?
Lässig und leger.

12.Wie viele Kinder haben sie?
600 und ich liebe sie alle!

Vielen Dank für das Interview!

Zeugen gesucht

Am 07.05.19 wurde am Schlachthof gegen 19:30 Uhr ein 14-Jähriger angegriffen.

Er wurde von mehreren Tätern niedergeschlagen. Es haben mindestens zwei Angreifer weiter auf ihn eingetreten, nachdem er bereits am Boden lag. Erst nachdem weitere Passanten eingeschritten sind, sind die Täter geflüchtet.

 Beide werden „südländisch“ eingeschätzt. Der eine wird zwischen 15-16 Jahren eingestuft und ist ungefähr 1,75m groß. Der zweite Täter ist 1,70m groß und wird auf 14-15 Jahre geschätzt.

Die Polizei sucht nach möglichen Augenzeugen um die Täter zu finden. Wenn ihr etwas gesehen habt, meldet euch bitte bei der Polizei!

Diskussion über eingeschränkten Abtreibungsparagraphen

Vor 1970 waren Abtreibungenen egal unter welchen Bedingungen verboten. Aufgrund dessen gab es damals Demostrationen von Frauen für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen unter dem Motto: „Mein Bauch gehört mir!“

Der seit 1995 anerkannte Paragraph 218, war ein Kompromiss der Wiedervereinigung, da in der ehemaligen DDR Abtreibung freigestellt war.
Inzwischen ist es immer noch nicht egal, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel wenn die Frau nicht in der Lage ist sich um das Kind zu kümmern. Trotzdem ist eine Beratung davor Pflicht und zwischen dieser und dem Eingriff müssen mindesten drei Tage Bedenkzeit liegen.
2017 gab es ca. 100000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland.
Im Dezember 2018 gab es eine Einigung der Regierungskoalition auf eine Reform des Paragraphen 2019 a, welcher ein Werbeverbot für Abtreibungen beinhaltet, aber das Informieren darüber, auf zum Beispiel Internetseiten von Frauenärtzten, ist erlaubt. Nähere Information erhält man aber nur bei Behörden oder eben Beratungsstellen.

Die AfD kritisiert diesen Kompromiss und fordert mehr Schutz für das ungeborene Leben. Die Linken und Grünen kritisieren dagegen die immernoch vorhandene Strafandrohung, sowie die FDP die sagt, dass diese Regelung Frauen dikriminiert und ÄrtzteInnen kriminalisiert. Die CDU lobt stattdesssen den Kompromiss und die SPD hätte sich mehr Freiheit für die Frauen gewünscht.

Auslöser der Debatte war unter anderem Die Ärtztin Kristina Hämel, die in Gießen Ende 2017 wegen angeblicher Werbung, auf ihrer Internetseite, die sie für Informieren hielt, zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.

Mobbing

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Mobbing ist heutzutage ziemlich oft an Schulen zu finden.

Es kommt manchmal dazu, dass die gemobbten Schüler die Schule verlassen, weil es so unerträglich für sie wird. Man weiß nicht in welchem Ausmaß es den gemobbten schadet. Mobbing kann aus ganz verschiedenen Situationen entstehen, mal ist es das der gemobbte sich einfach anders sich verhält,

anzieht oder aussieht.

Mal findet der gemobbte keine Freunde, weil diese in festen Gruppen sind. Oder es kann auch einfach passieren, weil andere Schüler ihren Frust an anderen auslassen wollen.

Schulen bzw. Lehrer und Schüler sollten, versuchen Mobbing zu verhindern oder, wenn es passiert die Schüler darauf aufmerksam zu machen und mit ihnen die Situation zu lösen.

Wenn ihr als Leser seht, dass jemand gemobbt wird, macht was dagegen.

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/mobbing-422766/

Abendma(h)l àla Helene Lange

Das Feste Vorhaben Malerei hat den Auftrag bekommen vor dem Raum C (Konferenzraum) und dem Raum der Stille ein neues Bild zu machen. Da es vor dem Konferenzraum hängen soll, hatten die Schüler von dem Festen Vorhaben Malerei die Idee das letzte Abendmahl von Jesus zu malen, jedoch mit aktuelleren Charakteren. Hier eine Auflistung der Charaktere mit deren Malern und ein paar Infos:abendmahl prozess

Charlie Chaplin (Gilles-Lionel D.): Charlie Chaplin gilt als erster Weltstar des Kinos und zählt zu den einflussreichsten Komikern der Filmgeschichte. Seine bekannteste Rolle ist die des „Tramps“. Die von ihm erfundene Figur mit Zweifingerschnurrbart, übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock in der Hand und zu kleiner Melone auf dem Kopf wurde zu einer Filmikone. Charakteristisch für seine Filme wurde die enge Verbindung zwischen Slapstick-Komödie und ernsten bis tragischen Elementen.

 

Martin Luther King (Nele G.) : Er gilt als einer der herausragendsten Vertreter im gewaltfreien Kampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit und war zwischen Mitte der 1950er und Mitte der 1960er Jahre der bekannteste Sprecher des Civil Rights Movement, der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner. Er propagierte den zivilen Ungehorsam als Mittel gegen die politische Praxis der Rassentrennung in den Südstaaten der USA mit religiösen Begründungen und nahm an entsprechenden Aktionen teil.

Helene Lange (Frieda R.): Helene Lange, geb. 9. April 1848 in Oldenburg, gest. 13. Mai 1930 in Berlin, war eine deutsche Politikerin (DDP), Pädagogin und Frauenrechtlerin. In den Jahren 1919 bis 1921 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Helene Lange unterrichtete seit den 1870er Jahren als Lehrerin in Berlin. Sie setzte sich für gleiche Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein und gilt als eine der wichtigsten Vertreterinnen des so genannten „gemäßigten“ Flügels der frühen deutschen Frauenbewegung. Sie forderte früh die Einführung des Frauenwahlrechts, stellte das Anliegen aber aus vermutlich taktisch-pragmatischen Gründen im Lauf der Zeit zurück und befürwortete stattdessen eine schrittweise Ausdehnung der Beteiligung von Frauen, zunächst in der kommunalen Verwaltung. Von der grundsätzlichen Überzeugung, dass nur volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung das Ziel sein konnte, rückte sie jedoch entgegen zahlreichen anderslautenden Behauptungen nie ab. Gleichzeitig vertrat sie die Auffassung, dass der Kampf für eine bessere Bildung und bessere Berufsaussichten für Mädchen und Frauen sowie für eine Besserstellung von Frauen im Zivil- und Eherecht Priorität vor der Stimmrechtsforderung genießen sollten. 1928 erhielt sie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Oldenburg. Heute gibt es in zahlreichen Städten Schulen, die den Namen Helene-Lange-Schule tragen.

Harry Potter (Michaela T.): Harry Potter ist der Hauptdarsteller der Harry Potter-Serie von J. K. Rowling. Der Großteil der Handlung der Bücher umfasst sieben Jahre im Leben von Harry Potter, der an seinem elften Geburtstag erfährt, dass er ein Zauberer ist. So besucht er die Hogwarts-Schule, um mit seinen besten Freunden Ron Weasley und Hermine Granger Zauberei zu praktizieren. Harry entdeckt auch, dass er bereits berühmt ist und dass sein Schicksal mit dem von Lord Voldemort, dem Mörder seiner Eltern, zusammenhängt. Die Film- und Buchreihe dreht sich um Harrys Kampf, sich an die Zaubererwelt anzupassen und Voldemort zu besiegen. Harry wurde von vielen Kritikern, Lesern und Publikum als eine der größten Schriftsteller- und Filmfiguren aller Zeiten beschrieben.

 Malala Yousafzai (Alice F.): Malala Yousafzai ist eine kinderrechtsaktivistin aus dem Swal-Tal in Pakistan. . Am 10. Oktober 2014 wurde ihr gemeinsam mit Kailash Satyarthi der Friedensnobelpreis zuerkannt. Sie ist die jüngste Preisträgerin in der Geschichte des Nobelpreises und die mit Abstand jüngste in der Geschichte des Friedensnobelpreises.

 Lord Voldemort (Letti B.): Voldemort ist der Erzfeind von Harry Potter. Sein Ziel ist es Harry Potter zu töten und die Weltherrschaft zu erhalten.

Sophie Scholl (Jannes H.): Sophia Magdalena Scholl geb.9. Mai 1921 in Forchtenberg; gest. 22. Februar 1943 in München war eine deutsche Studentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe “Weiße Rose” gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl von nationalsozialistischen Richtern zum Tode verurteilt und am selben Tag hingerichtet.

Marilyn Monroe (Noëlle E.): Marilyn Monroe, geb. 1. Juni 1926 in Los Angeles, Kalifornien, als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname Norma Jeane Baker; gest. 5. August 1962 in Brentwood, Los Angeles war eine US- amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin, Fotomodell und Filmproduzentin. Sie wurde in den 1950er Jahren zum Weltstar, ist heute eine Filmikone und gilt als archetypisches Sexsymbol des 20. Jahrhunderts.

Che Guevara (Linard S.): Ernesto Guevara, genannt Che Guevara oder einfach Che ist offiziell am 14. Juni 1928, nach anderen Quellen bereits 14. Mai 1928 in Rosario geboren, gest. 9. Oktober 1967 in La Higuera. Er war ein marxistischer Revolutionär, Guerillaführer, Arzt und Autor. Von 1956 bis 1959 war er ein zentraler Anführer der Rebellenarmee der Kubanischen Revolution und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur.

Guevara stammte aus einer argentinischen bürgerlichen Familie. Bereits seine während des Medizinstudiums erstellten Reisetagebücher hatten literarische Qualität und wurden mehrmals verfilmt. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus. Sein Leben wie auch die Umstände seines Todes und der posthume Personenkult um ihn waren und sind Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Filmen, Büchern und anderen Medien.

Steve Jobs (Johannes B.): Steven „Steve“ Paul Jobs, geb. 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien; gest. 5. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien, war ein US-amerikanischer Unternehmer. Als Mitgründer und langjähriger CEO von Apple Inc. gilt er als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie. Zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne gründete er 1976 Apple und half, sowohl das Konzept des Heimcomputers als auch später die Generation der Smartphones sowie Tabletcomputer populär zu machen. Zudem war er mit dem Macintosh ab 1984 maßgeblich an der Einführung von Personal Computern mit grafischer Benutzeroberfläche beteiligt und entwickelte mit dem iTunes Store und dem Medienabspielgerät iPod in den frühen 2000er Jahren wichtige Meilensteine für den Markterfolg digitaler Musikdownloads. Jobs war darüber hinaus Geschäftsführer und Hauptaktionär der Pixar Animation Studios und nach einer Fusion größter Einzelaktionär der Walt Disney Company. Sein Vermögen wurde im März 2011 vom Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt

Frida Kahlo (Emma H.): Frida Kahlo de Rivera geb. 6. Juli 1907 in Coyoacán, Mexiko-Stadt, als Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón; gest.13. Juli 1954 ebenda war eine mexikanische Malerin. Sie zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen einer volkstümlichen Entfaltung des Surrealismus, wobei ihr Werk bisweilen Elemente der Neuen Sachlichkeit zeigt.

Karl Marx (Linus W.): Karl Marx geb. 5. Mai 1818 in Trier; gest. 14. März 1883 in London war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Die theoretischen Grundlagen des nach ihm benannten Marxismus beeinflussen die Diskurse der Geschichts- und Sozialwissenschaften – hier vor allem der Wirtschafts- und Politikwissenschaft – bis in die Gegenwart.

Whitney Elizabeth Houston (Yasmin D.): Whitney Elizabeth Houston geb. 9. August 1963 in Newark, New Jersey; gest.11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien, war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Popmusik-Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin. Mit mehr als 170 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber- und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehört Whitney Houston zu den erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten. 1992 erlangte sie durch ihr Schauspieldebüt in der Hauptrolle des Films Bodyguard sowie durch den zum großen Teil von ihr gesungenen Soundtrack The Bodyguard den Höhepunkt ihrer Popularität. I Will Always Love You wurde ihr weltweit erfolgreichstes Lied.

 

 

Abschließend kann man sagen, dass das Feste Vorhaben Malerei gute Arbeit geleistet hat und sich freuen würde, wenn man dann ab und zu das Bild anschauen würde, auch wenn es in einem eher weniger beganngenen Teil der Schule hängt.