Realschulpräsentationsprüfung

 

In der Jahrgangsstufe 10 müssen manche SchülerInnen der Helene-Lange-Schule an der Realschulprüfung teilnehmen. Die Realschulprüfung besteht in dem ersten Halbjahr aus einer Hausarbeit mit einer Präsentation und in dem zweiten Halbjahr aus drei schriftlichen Prüfungen in den drei Hauptfächern Deutsch, Mathe, Englisch.

Für die Hausarbeit, mussten die SchülerInnen sich ein Thema und einen Lehrer, der den Schüler mit seinem Thema betreut aussuchen. Anschließend mussten sie einen Zettel ausfüllen und ihn bis zum 20.08. im Sekretariat abgeben, damit die Schulleitung das Thema genehmigen kann. Wenn das Thema genehmigt wurde hat man für die Hausarbeit ab dem 26.08. drei Wochen bis zum 16.09. Bearbeitungszeit. Die Hausarbeit muss am 16.09. bis 12.00 Uhr im Sekretariat abgeben werden. Wenn sie nicht rechtzeitig abgeben wird, wird die Hauarbeit mit der Note Ungenügend bewertet. Um die Präsentation vorzubereiten haben die SchülerInnen bis 5 Wochen nach den Ferien Zeit und dann beginnen die Präsentationsprüfungen. Nach der Präsentationsprüfung bekommt man anschließend seine Note gesagt.

Fridays for future: Was hat es bewirkt ?

Was hat Fridays for Future bis jetzt schon bewirkt ? Das ist eine Frage die in diesem Artikel beantwortet wird.

1. Lob vom Bayerischen Umweltminister
Bayerns Umweltminister hat mit den streikenden Schülern gesprochen. Ein Lob hatte man bei einem Mitglied der konservativen bayerischen Regierung eher nicht erwartet. Er sei laut eigener Aussage, sehr dankbar dafür, dass die Jugendlichen auf die Straße gehen.

2. Wissenschaftler unterstützen FridaysForFuture
Die Zahl der klugen Köpfe, die sich hinter die Bewegung gestellt haben, ist ziemlich beeindruckend. 12.000 Wissenschaftler und Wissensjournalisten, führende Klimaforscher und Experten für erneuerbare Energie unterstützen weltweit die Proteste. Darunter sind nationale Prominente und sogar die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das zeigt, Fridays for Future könnte wirklich die Power haben was zu bewegen.

3. Kritiker aus der Politik haben es schwer
Christian Lindners Kritik gegen Fridays for Future zum Beispiel, ging ziemlich nach hinten los. Der FDP-Politiker hatte in einem Zeitungsinterview gesagt, dass Schüler die komplexen Zusammenhängen der Klimakrise nicht verstehen würden. Denn das sei eine Sache der Profis. Der Professor für erneuerbare Energie Volker Quaschnig gab Christian Lindner Kontra: „Wir sind die Profis und sagen: Die junge Generation hat Recht.“

Es gibt aber immernoch ein großes Problem: Groß bewegt hat sich in der Politik noch nichts. Bis zum Kohleausstieg ist es noch ewig hin und Deutschland ist immer noch das Land der Autos mit Verbrennungsmotoren. Um die Politik jetzt wirklich zu bewegen, muss die Bewegung weiterdemonstrieren und darf nicht verstummen. Dafür braucht sie Durchhaltevermögen. Ein guter Schritt war schonmal, dass Schüler*innen auch in den Faschingsferien demonstriert haben.

Quelle: https://www.br.de/puls/themen/welt/was-fridays-for-future-jetzt-schon-erreicht-hat-100.html