Der große Wahlskandal

Riesenskandal bei der SV-Wahl!  Nach der geringen Wahlbeteiligung von 54,5% hat sich das FV- Club of Rome stark gewundert. Wir Schulreporter haben uns informiert und erschreckendes herausgefunden.

Laut einiger Schüler*innen, wurden die SV-Teams, die sich vor der Wahl den Klassen mit ihrem Programm vorstellen wollten von mehreren Lehrer*innen wieder weggeschickt. Dadurch wurde einigen unserer Schüler*innen das Recht auf Meinungsbildung genommen!

Das ist ein riesiger Skandal, wenn man bedenkt, was für eine Wichtigkeit die SV für uns Schüler*innen hat. Sie hat zum Beispiel Mitbestimmungsrecht in der Schulkonferenz oder sitzt in den Gesamtkonferenzen und ist deshalb ein wichtiger Teil unserer Schuldemokratie. Noch schlimmer ist aber, dass einigen Klassen auch die Wahl verwehrt wurde! ECHT JETZT?!?!

Daher ist es eine Blamage, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte der Schule nicht gewählt hat. 

Steht jetzt unsere Schuldemokratie in Frage?

Wenn knapp die Hälfte der Lehrer*innen an unserer Schule ihren Unterricht für so wichtig halten, dass eine 5-minütige Unterrichtsunterbrechung, die der Wahl eines Schulgremiums dient, zu lang ist – welches Verständnis von Mitbestimmung wird uns Schüler*innen dann vermittelt!?

Liebe Lehrerinnen und Lehrer: WOLLT IHR DAS?

Das stark anfechtbare Wahlergebnis sieht relativ eindeutig aus: Linus aus der 10a hat das Rennen mit großem Abstand gemacht.
Wir gratulieren!

Kein Plan ohne Planer

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Du bist auch unzufrieden mit dem jetzigen gelben Schulplaner? Das kann sich ändern, denn die Neuner designen im Kunstunterricht einen neuen Planer.
Hierbei kann man mehrere kreative Veränderungen vornehmen. Man kann den gelben Planer weiterhin gebrauchen, da er auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist, kann aber einzelne Sachen wie das Cover des Planers verändern. Jeder kann seinen Planer dann individuell gestalten und den Planer nach seinen Vorstellungen gestalten. 
Dies kann man mithilfe einer speziellen Planer-design-App machen oder auch mit der Hand malen. 
Beim Nepalbasar wird abgestimmt welchen Planer man für das nächste Schuljahr nimmt. Wie die Wahl genau ablaufen wird, werden wir euch rechtzeitig mitteilen!
Werdet ihr mit wählen? 

Gesundheitspass- Belehrung oder was?

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Für das anstehende Sozialpraktikum mussten alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 an einer Belehrung des Gesundheitsamtes teilnehmen. Die Belehrung dauerte insgesamt eine knappe halbe Stunde.

Aber was hat der Gesundheitspass gebracht? Das ist eine Gute Frage: Denn außer einem Film und einem Dokument hat uns Schülern dieser Vortrag nicht viel neue Erkenntnis gebracht.

Keiner ist weiter auf das Projekt motiviert worden und in dem Film wurden zum Beispiel nur Dinge erwähnt die sowieso klar waren. Es wurde gesagt, dass man sich die Hände täglich und nach jedem Toilettengang waschen soll, was normalerweise klar sein sollte.

Man sollte nicht mit Infektionskrankheiten wie Grippe oder Durchfall zur Arbeit gehen, aber das ist doch eigentlich klar wenn man mit älteren und kranken Menschen arbeitet.

Abgesehen davon gibt es auch keine Untersuchung mehr. Früher wurde man erst einmal durchgecheckt, bevor man diesen Pass bekam.

So kann es sein, dass ein kranker Schüler diesen Pass nun hat und mit den alten und kranken Leuten arbbeitet.

Für einen Otto-normalverbraucher ist 28€ für das was einem geboten wird unserer Meinung nach zu teuer. Wir in der Schule mussten “nur” 10EUR pro Person bezahlen.

Neues Nachhilfeangebot der HeLa

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Was ist besser? Die Nachhilfemöglichkeiten der Helene-Lange-Schule oder zuhause bleiben? Wir klären dich mit Pro- und Kontra Fakten auf!
Ob einem das Nachhilfeangebot hilft oder nicht hängt von jedem einzelnen Schüler ab, da jeder verschieden ist. 
Wenn du zum Beispiel deine Hausaugfaben nicht regelmäßig machst, dann sind die Nachhilfemöglichkeiten eine sehr gute Möglichkeit konzentriert zu arbeiten. Auch um schnell zu arbeiten ist es gut, da man einfach Lehrer fragen kann, wenn man das Thema nicht verstanden hat. Wenn man gut mit Freunden arbeiten kann ist es auch sehr gut um neue Menschen kennenzulernen. Außerdem kommt man gut in Arbeitsatmosphäre, wenn man in der Schule ist und wenn Lehrer anwesend sind. Durch die Hausaufgaben-AG hat man auch mehr Freizeit zuhause.
Wenn man als fünft Klässler angemeldet ist, dann muss man auch bleiben wenn man fertig ist. Zusätzlich ist es auch unpraktisch wenn man Hunger hat da man dann fünf Euro für das Essen in der Mensa bezahlen muss, was manchen Schülern nicht schmeckt. 
Wir haben uns im neunten Jahrgang umgehört und sind auf folgendes Ergebnis gestoßen. 
50% der Befragten finden es besser in der Schule zu lernen und Hausaufgaben machen, da sie die Lehrer fragen können, konzentriert unter Aufsicht arbeiten können und kontrollieren können, ob ihre Hausaufgaben richtig sind. Die Hälfte der neuntklässler mag es lieber zuhaue zu lernen, da sie zuhause ihre Ruhe haben und alleine schneller und effektiever lernen können.
Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/lernen-schule-hilfe-hausaufgaben-793099/

Nein, sowas esse ich nicht!

Über den Zeitraum von einer Woche befragte ich ca. 40 Schüler aus allen Jahrgängen zu ihrer Meinung nach der Mensa. Erstaunlicher Weise konnte kein Befragter seine Meinung abgeben ohne Kritik zu äußern. Hier sind die Top 5 der meißtgennanten Kritikpunkte an der Mensa. 

 

1. 44,2% klagen über zu hohe Preise

 

2. 15,5% klagen über schlechten Geschmack

 

3. 8,1% klagen über das Produktangebot

 

4. 5,9% klagen über zu wenig Wasser 

 

5. 3,5% klagen über einen unfreundlichen Umgang 

 

Im Fazit können wir sehr eindeutig erkennen, dass der größte Kritikpunkt mit dem Preis zusammenhängt. Daran kann dann auch das Dessert und der Salat nichts ändern. 5 Euro pro Mahlzeit sind für das bestehende Angebot schlicht und ergreifend zu viel. Ein Teller mit einer geringen Portion Nudeln und Bolognese kosten selbstgemacht Schätzungsweise 1 Euro und sowas darf nun mal nicht sein. 

Wie ist es Vegan zu leben?

Diese Frage haben sich bestimmt schon mehrere gestellt.

Leute die Vegan leben sind vielen Vorurteilen ausgesetzt, wie z.B dass Veganer unterernährt sind.
Manche Menschen wissen noch nicht einmal den Unterschied zwischen Vegan und Vegetarisch.
Ich habe mich mit einer Mitschülerin getroffen die Vegan lebt, ihr Fragen gestellt und wir haben mit ein paar Vorurteilen aufgeräumt.
N: Bist du als Veganer jetzt ein besserer Mensch?
G: Nein, aber ich denke, dass ich in diesem Punkt eine bessere Moral vertrete.
N: Warum isst du Soja, wenn dafür der Regenwald sterben muss?
G: Die meisten Sojafelder, sind für die Kühe in der Fleisch- und Milchindustrie.
N: Hast du keine Mangelerscheinungen?
G: Meine Schwester hat 1 Jahr Vegan gelebt und ein Bluttest hat nachgewiesen, dass sie keine Probleme hatte.
N: Willst du das deinen Kindern auch Aufzwingen?
G: Ich werde sie selber entscheiden lassen, aber sie aufklären was das alles ist und was dahinter steckt.
N: Willst du dich auch während deiner Schwangerschaft Vegan ernähren?
G: Ja, ich denke schon, ich werde mich aber sehr viel darüber informieren.
N: Denkst du wirklich, du hilfst den Tieren damit?
G: Ja, ich denke schon, dass es auf Dauer den Tieren hilft. Es gibt auch Studien dazu.
N: Kein Fleisch? Okay, aber warum keine Milch?
G: Kühe in der Milchindustrie werden auch geschlachtet wenn sie keine Milch mehr geben und die Produktion ist sehr umweltschädlich.
N: Achtest du nur beim Essen auf Vegan?
G: Nein, z.B bei Shampoo und Kosmetik benutzte ich nur Naturkosmetik.
Vielen Dank für das Interview Greta

Portrait mit Herr De Guzman Jahrgang 5

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Heute haben wir ein Interview mit einem der neuen Lehrer von unserer Schule. Wir haben ihm spannende Frage über ihn gestellt.

 

Wie starten sie in ihren tag?

In die meisten Tage starte ich verschlafen.

 

Was für ein Typ Mensch sind sie?

Ich bin oft hecktisch und gechillt.

 

Wie gestalten sie gerne ihre Freizeit?

Ich zocke sehr gerne ein Game.

 

Was war der schönste Tag bis jetzt in ihrem Leben?

Als ich endlich mein Referendariat fertig hatte.

 

Was macht sie Glücklich?

Wenn ich viel Freizeit habe und viel machen kann.

 

Was sind ihre stärksten Eigenschaften?

Ich würde sagen ich bin sehr kreativ.

 

Hatten sie ein besonderes prägendes Erlebnis in ihrem Leben?

Viele verschiedene aber wenn ich eins beschreiben soll dann würde ich sagen, als ich eine Schalplatte selber gemacht habe.

 

Was stört sie an anderen Personen?

Wenn jemand intolerant ist und kein wirkliches Verständnis hat.

 

Welche Musik hören sie gerne?

Ich persönlich höre am liebsten Hip-Hop.

 

Würden sie gerne ihr Leben ändern?

Nein würde ich nicht, im Moment finde ich es so gut wie es ist.

 

Was regt sie am meisten auf?

Das wir alle viel zu wenig Freizeit haben.

 

Wie würden sie ihren Kleidungsstil beschreiben?

Ich persönlich hoffe es sieht gut aus.

ES REICHT!!!

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Weg mit dem Dreck – Aber wohin!?
Ein großes Problem an der Hela ist, dass der Müllplatz durchgehend verschmutzt ist. Da es keine Regelung oder Ähnliches dafür gibt, sind hier ein paar Vorschläge um den Müllplatz sauber zu halten.
1.Pupla macht sauber
Eine Möglichkeit wäre es, dass der PuPla jede Woche an einem Tag den Müllplatz sauber macht, gegebenenfalls kann das auch der Strafpupla machen (böse böse). Diese Regelung würde dann durch die Jahrgänge und durch die Klassen rotieren.
2.Optimierte Müllcontainer
Eine weitere Möglichkeit wäre es optimierte Müllcontainer zu kaufen, damit der Müll nicht so leicht herausfällt. Dadurch würde der Müllplatz auf längere Zeit sauber bleiben.
3.Putzunternehmen einstellen
Noch ein Vorschlag wäre es ein Putzunternehmen einzustellen, dass den Müllplatz regelmäßig reinigt. Da dies aber viel zu teuer wäre, wird das nicht funktionieren.
4. Pausenaufsicht
Noch eine Möglichkeit wäre es, dass die Pausenaufsicht während der Pausen und des PuPlas den Müllplatz kontrolliert um Verschmutzung während der Schulzeit zu vermeiden.
Alles in Allem, sollten wir aber als Schulgemeinschaft darauf achten, wie wir mit unseren Abfällen und deren Entsorgung umgehen! Hier ist jeder von uns gefragt!

Realschulpräsentationsprüfung

 

In der Jahrgangsstufe 10 müssen manche SchülerInnen der Helene-Lange-Schule an der Realschulprüfung teilnehmen. Die Realschulprüfung besteht in dem ersten Halbjahr aus einer Hausarbeit mit einer Präsentation und in dem zweiten Halbjahr aus drei schriftlichen Prüfungen in den drei Hauptfächern Deutsch, Mathe, Englisch.

Für die Hausarbeit, mussten die SchülerInnen sich ein Thema und einen Lehrer, der den Schüler mit seinem Thema betreut aussuchen. Anschließend mussten sie einen Zettel ausfüllen und ihn bis zum 20.08. im Sekretariat abgeben, damit die Schulleitung das Thema genehmigen kann. Wenn das Thema genehmigt wurde hat man für die Hausarbeit ab dem 26.08. drei Wochen bis zum 16.09. Bearbeitungszeit. Die Hausarbeit muss am 16.09. bis 12.00 Uhr im Sekretariat abgeben werden. Wenn sie nicht rechtzeitig abgeben wird, wird die Hauarbeit mit der Note Ungenügend bewertet. Um die Präsentation vorzubereiten haben die SchülerInnen bis 5 Wochen nach den Ferien Zeit und dann beginnen die Präsentationsprüfungen. Nach der Präsentationsprüfung bekommt man anschließend seine Note gesagt.

Fridays for future: Was hat es bewirkt ?

Was hat Fridays for Future bis jetzt schon bewirkt ? Das ist eine Frage die in diesem Artikel beantwortet wird.

1. Lob vom Bayerischen Umweltminister
Bayerns Umweltminister hat mit den streikenden Schülern gesprochen. Ein Lob hatte man bei einem Mitglied der konservativen bayerischen Regierung eher nicht erwartet. Er sei laut eigener Aussage, sehr dankbar dafür, dass die Jugendlichen auf die Straße gehen.

2. Wissenschaftler unterstützen FridaysForFuture
Die Zahl der klugen Köpfe, die sich hinter die Bewegung gestellt haben, ist ziemlich beeindruckend. 12.000 Wissenschaftler und Wissensjournalisten, führende Klimaforscher und Experten für erneuerbare Energie unterstützen weltweit die Proteste. Darunter sind nationale Prominente und sogar die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das zeigt, Fridays for Future könnte wirklich die Power haben was zu bewegen.

3. Kritiker aus der Politik haben es schwer
Christian Lindners Kritik gegen Fridays for Future zum Beispiel, ging ziemlich nach hinten los. Der FDP-Politiker hatte in einem Zeitungsinterview gesagt, dass Schüler die komplexen Zusammenhängen der Klimakrise nicht verstehen würden. Denn das sei eine Sache der Profis. Der Professor für erneuerbare Energie Volker Quaschnig gab Christian Lindner Kontra: “Wir sind die Profis und sagen: Die junge Generation hat Recht.”

Es gibt aber immernoch ein großes Problem: Groß bewegt hat sich in der Politik noch nichts. Bis zum Kohleausstieg ist es noch ewig hin und Deutschland ist immer noch das Land der Autos mit Verbrennungsmotoren. Um die Politik jetzt wirklich zu bewegen, muss die Bewegung weiterdemonstrieren und darf nicht verstummen. Dafür braucht sie Durchhaltevermögen. Ein guter Schritt war schonmal, dass Schüler*innen auch in den Faschingsferien demonstriert haben.

Quelle: https://www.br.de/puls/themen/welt/was-fridays-for-future-jetzt-schon-erreicht-hat-100.html

Klimanotstand in Wiesbaden

In den 1990er Jahren hatte die Stadt die Formel vorgegeben, bis 2020 den Gesamtenergieverbrauch um 20 Prozent zu senken und den Anteil der regenerativen Energien auf 20 Prozent zu erhöhen. Der Energieverbrauch stieg um sieben Prozent, der Anteil der Erneuerbaren erhöhte sich um ein Vielfaches, blieb mit ebenfalls sieben Prozent jedoch unter den Erwartungen. Einen großen Anteil am Zuwachs liefere das Biomassekraftwerk im Dyckerhoffbruch. Wasserkraft bilde das Schlusslicht, sagte Evi Steinmetz vom Umweltamt. 

Da die Stadt Wiesbaden ihre Klimaziele verfehlt hat, wollen sie dzur nächsten Parlamentssitzungden Klimanotstand ausrufen. Laut dem Stadtverordneten Ronny Maritzen soll jede Entscheidung der Stadt im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Klima getroffen werden. Bei Bauthemen zeige sich auf Nachfrage von Stadtverordneten immer wieder, dass die Verwaltung auf das Thema Klima nicht vorbereitet sei.

Einen gleichlautenden Beschluss hatte die südbadische Stadt Konstanz gefasst, die für ihr Stadtgebiet am Bodensee den Klimanotstand erklärt hatte. Gefordert sei ein objektiver Umgang mit dem Thema, die Diskussion bewege sich aber nur zwischen zwei Extremen. Die einen leugneten den Klimawandel, die anderen beschwören den Weltuntergang. Richtig wäre es, der Wissenschaft zu folgen und etwas für den Schutz des Klimas zu tun.

Tag des Grundgesetzes 2019

Gesetz

Wir alle haben Rechte. Egal ob groß oder klein. Damit auch alle dieselben Rechte haben, die jeder nachvollziehen kann, gibt es das Grundgesetz. Dieses existiert seit einiger Zeit. Um genau zu sein, seit dem 23. Mai 1949.

Das Grundgesetz umfasst 146 Artikel. Das deutsche Grundgesetz ist die geltende Verfassung der Deutschen und damit die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik.

Bis dahin war das Grundgesetz nur für die Bundesrepublik wirksam. Die DDR hatte bis zur Wende eine eigene Verfassung. Seit der deutschen Vereinigung am 3. Oktober 1990 gilt das Grundgesetz für ganz Deutschland.

Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates erforderlich.
Diese Grund gesetz gibt es ab diesem Jahr seit 70 Jahren!
Bildquelle:
https://pixabay.com/de/illustrations/gesetz-symbol-recht-paragraf-447487/

Klassenfahrt Buchenwald

buchenwald

VORHER:

Wir erwarten nicht besonders viel von Buchenwald. Wir gehen eher mit Respekt auf diese Fahrt und haben auch Befürchtüngen. Zum Beispiel hatten wir Angst, zu geschockt zu sein und dann zu weinen etc. Auf jeden Fall wird es kein Ort der Fröhlichkeit. Trotzdem hoffen wir natürlich, dass wir neben lehrreichen auch schöne Momente haben und freuen uns auf den Ausflug mit der Klasse.

 

DANACH:

Vom 20.05 bis 22.05.19 waren die Klassen 9a und 9d auf der Klassenfahrt im KZ Buchenwald. Als wir dort ankamen, ging es direkt mit dem Programm los, wir durften uns in Gruppen erstmal selbst auf dem Gelände umschauen und anschließend haben wir offengebliebene Fragen gestellt. Am nächsten Tag hatten wir noch eine Rundführung auf dem ganzen Gelände, die aber ziemlich langweilig gestaltet wurde, da wir ja am Tag davor uns schon selbst umgesehen haben und dadurch haben wir uns Gebäude doppelt angeschaut. Deshalb würden wir vorschlagen, dass man zuerst die Rundführung macht und anschließend uns nochmal selbst umschauen lässt.

Das Gelände kam einem ziemlich friedlich vor, da dort Blumen wachsen und man die Vögel zwitschern hört, dadurch konnte man es sich erstmal nicht vorstellen, was für schlimme Dinge dort geschehen sind, doch durch die Rundführung wurde uns gut nahegebracht, wie die Häftlinge dort lebten und wie es ihnen ging. Dies hat uns sehr berührt, weil es einfach traurig ist, wie grausam menschen zu anderen Menschen sein konnten. Wir fanden es auch gut zu hören, dass nicht alle SS-Leute freiwillig schlimme Taten begangen haben, denn das wussten wir vorher noch nicht. Im Allgemeinen war die Klassenfahrt ganz gut und wir haben vieles dazugelernt und es war interessant, das Gelände und die Gebäude zu sehen, da man sich dadurch nochmal besser vorstellen konnte, was für menschenverachtende Sachen dort passiert sind.

Fußabdruck – ein Wettbewerb für deine Klasse?!

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Am Mittwoch, den 8.5.19, wurde an unserer Schule das Projekt “Filmreif” schon via Radio Aktiv vorgestellt. Hier die wichtigsten Infos zum Nachlesen:

Es können sich alle Wiesbadener Schulklassen, -Kurse, -AGs und WPFs von der 7. -12. Klasse im Alter von 14-20 Jahren dafür anmelden. Sie haben die Chance, einen Kurzfilm mit einem Profi auf die große Leinwand zu bringen.

Den Wiesbadener Junge Ideen-und Kurzfilmwettbewerb gibt es schon seit 15 Jahren. Dieses Jahr ist das Motto “Fußabdruck”. Das aktuelle Motto muss bei der Produktion des Kurzfilmes beachtet werden, aber sonst kann man seinen Ideen freien Lauf lassen. Die Idee sollte in einem Film von 2 bis 7 Minuten umsetzbar sein und die teilnehmende Gruppe muss mindestens 16 und darf maximal 30 Schülerinnen und Schüler umfassen. Unter allen Einreichungen werden 500 Euro für die Klassenkasse verlost. Wer Lust hat mit zu machen, kann sich bis zum 24.Mai anmelden.

 Bild mit freundlicher Genehmigung von: www.medienzentrum-wiesbaden.de

Review Amerika-Austausch

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Mir hat der USA-Austausch gut gefallen. Der Hinflug und die Einreise in die USA haben gut geklappt. Es gibt einige Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Zum Beispiel in der Schule. In amerikanischen Schulen ist der Schulalltag sehr eintönig. Jeden Tag zur gleichen Stunde das gleiche Fach. Ich persönlich finde das echt langweilig.

Meine Gastfamilie war sehr nett und lieb. Sie haben zwei Hunde und einen Pool. Ich hatte mein eigenes Zimmer und auch sehr viel Privatsphäre. Was ich den Schülern, die den Austausch anstreben, noch rate: Lasst die Tür immer einen Spalt offen, es sei denn ihr wollt wirklich alleine sein. Lasst die Tür offen, weil das den Amerikanern zeigt, dass sie in das Zimmer kommen können. Wenn die Tür geschlossen ist bedeutet das, dass ihr nicht gestört werden wollt und alleine sein möchtet.

Ich war in Los Angeles und habe dort ein paar schöne Dinge gemacht z.B. war ich am Strand, in Hollywood, und in Las Vegas.

Das einzige das mir nicht gefallen hat war der Rückflug. Zuerst hatte der Flug von LA nach Chicago fünfeinhalb Stunden Verspätung, dann haben wir den Anschlussflug nach Frankfurt um sieben Minuten verpasst und mussten nach Washington fliegen. Dort haben wir in einem Hotel übernachtet und dann am nächsten Abend den Flug nach Frankfurt genommen. Doch trotz allem hatte ich sehr viel Spaß in Amerika.  

Blut spenden rettet Leben – 8 wichtige Fakten

sdr

Warum sollte man Blut spenden?

1. Mit Blutspenden kann man Menschen retten

2. Man bekommt oft 10 bis 20 Euro Aufwandsentschädigung

3. Es ist gut für die eigene Gesundheit: Die Bildung neuer Blut- und Stammzellen wird angeregt, gesenkt werden Cholesterin, Blutdruck und somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Es gibt Menschen, bei denen Blutspenden zum Alltag gehört. Wie kommt man dazu, und was muss man beachten?

4. Zwischen 18 und 73 Jahren darf man Blut spenden.

5. Man muss gesund sein.

6. Man braucht ein Mindestgewicht von 50 kg, drunter geht es nicht.

7. Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen. So kann ein Mann circa sechs Mal im Jahr Blut spenden, eine Frau circa vier Mal im Jahr (Frauen haben insgesamt weniger Blut im Körper und niedrigere Eisenwerte.)

8. Als Wiesbadener kann man im St. Josephs-Hospital Blut spenden.

 

Praktikum in den USA

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Im April habe ich mein zweieinhalb-wöchiges Auslandspraktikum in den USA gemacht.
Die Organisation klappte größtenteils gut, da meine Tante dort lebt und ich bei ihr wohnen sollte.
Erst wollte ich das Praktikum in einem Tierheim absolvieren, da das dann doch nicht klappte lief es auf eine Bibilothek hinaus.
Kurzfristig kam dann eine Freundin noch mit, da sie beim ofiziellen Austausch nicht angenommen wurde. Diese lebte in einer Familie mit zwei Kindern, die Zuhause unterrichtet werden. Dort hat sie ihnen dann einfach etwas Deutsch beigebracht und allgemein mitgeholfen. Ich fand es auch sehr gut dass ich nicht komplett allein war, da sie auch nur fünf Minuten entfernt gewohnt hat und wir viele Unternehmungen zusammen gemacht haben. Dadurch, dass man eben jemanden Gleichaltrigen, mit dem man sich gut versteht, dabei hatte, war man in Situationen in denen man z.B. neue Leute kennengelernt hat selbstbewusster.
Ziel meines Aufenthalts war es in erster Linie, meine Englisch-Kenntnissse zu verbessern.

 Bei meinen Praktikum waren alle extrem nett. Meine Aufgaben waren nicht besonders spannend aber ich fand es trotzdem okay. Größtenteils habe ich Bücher sortiert und in die Regale geräumt. An einem Tag hab ich noch so ein Ferien-Spiel-Programm für Kinder vorbereitet.

Ich habe größtenteils allein gearbeitet, eigentlich mach ich das lieber, nur diesmal wäre es vielleicht anders besser gewesen, da ich dann etwas mehr Englisch gesprochen hätte.

 Ansonsten haben meine Freundin und ich auch viele Freunde von meiner Tante und ihrer Gastfamilie kennengelernt und haben somit doch noch viel Englisch gelernt.
Wir waren auch zweimal in Boston, haben dort eine Touristen-Tour gemacht und noch weiter Aktivitäten, die alle sehr interessant waren. Das Wetter war insgesamt durchmischt, an manchen Tagen sehr warm und an anderen dann wieder regnerisch und kühl.

 Allgemein war es eine wirklich lohnenswerte Erfahrung, ich habe mein Englisch weiterentwickelt und viel über die Amerikanische Kultur gelernt.

Waffenverbotszone in Wiesbaden

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Seit Anfang Januar wurde die Fußgängerzone zur ersten Wiesbadener Waffenverbotszone gewählt. In dieser Zone sind selbst legale Klappmesser, Hämmer, Pfefferspray, usw verboten. Durchgesetzt wird das mit häufigeren und Willkürlichen Polizeikontrollen.

Die Waffenverbotszone soll in den nächsten Jahren weiter ausgeweitet werden. Die meisten Bürger sind sehr positiv von diesem neuen Gesetz überrascht und man merkt, dass Wiesbaden einiges dafür tut, um die Platzierung der sechstsichersten Großstadt zu halten. Sollte man dieses Gesetz missachten, und bei einer Kontrolle in der Verbotszone eine Waffe dabeihaben, droht ein hohes Bußgeld.

Leider bemerkt man momentan nicht mehr viel von der Waffenverbotszone. Letztes Mal als ich durch die Stadt ging, achtete ich darauf und konnte keine Schilder, Polizisten, Kameras, usw. sehen. Acuh könnte die Aufklärung zu den verbotenen Waffen besser sein. Sollte man z.B. Handwerker sein darf man Hämmer, Sägen, usw dabei haben. Doch man muss recht lange recherchieren um so etwas herauszufinden.

Es besteht also noch Versserungspotential – doch der Grundgedanke dahinter ist super, denn immer mehr vor allem junge Menschen bewaffnen sich, um sich im Ernstfall zu verteidigen oder um es als „Meinungsverstärker“ zu benutzen. Interessant wird es werden, wenn die erste Polizeistatistik dazu herauskommt und man sieht, ob der ganze Aufwand sich gelohnt hat.

Bild: https://www.waffen-oltmanns.de

Zeugen gesucht

Am 07.05.19 wurde am Schlachthof gegen 19:30 Uhr ein 14-Jähriger angegriffen.

Er wurde von mehreren Tätern niedergeschlagen. Es haben mindestens zwei Angreifer weiter auf ihn eingetreten, nachdem er bereits am Boden lag. Erst nachdem weitere Passanten eingeschritten sind, sind die Täter geflüchtet.

 Beide werden „südländisch“ eingeschätzt. Der eine wird zwischen 15-16 Jahren eingestuft und ist ungefähr 1,75m groß. Der zweite Täter ist 1,70m groß und wird auf 14-15 Jahre geschätzt.

Die Polizei sucht nach möglichen Augenzeugen um die Täter zu finden. Wenn ihr etwas gesehen habt, meldet euch bitte bei der Polizei!

Diskussion über eingeschränkten Abtreibungsparagraphen

Vor 1970 waren Abtreibungenen egal unter welchen Bedingungen verboten. Aufgrund dessen gab es damals Demostrationen von Frauen für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen unter dem Motto: „Mein Bauch gehört mir!“

Der seit 1995 anerkannte Paragraph 218, war ein Kompromiss der Wiedervereinigung, da in der ehemaligen DDR Abtreibung freigestellt war.
Inzwischen ist es immer noch nicht egal, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel wenn die Frau nicht in der Lage ist sich um das Kind zu kümmern. Trotzdem ist eine Beratung davor Pflicht und zwischen dieser und dem Eingriff müssen mindesten drei Tage Bedenkzeit liegen.
2017 gab es ca. 100000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland.
Im Dezember 2018 gab es eine Einigung der Regierungskoalition auf eine Reform des Paragraphen 2019 a, welcher ein Werbeverbot für Abtreibungen beinhaltet, aber das Informieren darüber, auf zum Beispiel Internetseiten von Frauenärtzten, ist erlaubt. Nähere Information erhält man aber nur bei Behörden oder eben Beratungsstellen.

Die AfD kritisiert diesen Kompromiss und fordert mehr Schutz für das ungeborene Leben. Die Linken und Grünen kritisieren dagegen die immernoch vorhandene Strafandrohung, sowie die FDP die sagt, dass diese Regelung Frauen dikriminiert und ÄrtzteInnen kriminalisiert. Die CDU lobt stattdesssen den Kompromiss und die SPD hätte sich mehr Freiheit für die Frauen gewünscht.

Auslöser der Debatte war unter anderem Die Ärtztin Kristina Hämel, die in Gießen Ende 2017 wegen angeblicher Werbung, auf ihrer Internetseite, die sie für Informieren hielt, zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.