Interview mit einer DDR Zeitzeugin

Wie war es in der DDR zu leben und welche Risken barg es wenn man öffentlich gegen das Regime protestierte?

Diese Fragen und viele weitere, hat am 22.01.2020 die ehemalige DDR-Bürgerin und dementsprechend auch Zeitzeugin Freya Klier den Zehntklässlern beantwortet.

In vier Stunden hat sie uns von ihrem ganzen Leben erzählt, auch um uns die Umstände und Bedingungen, die damals geherrscht haben näher zu bringen.

Freya Klier ist unter anderem Autorin, Regisseurin und war aktive DDR-Bürgerrechtlerin.

Am meisten hat mich die emotionale Wucht mitgenommen mit der sie von ihrem Leben erzählt hat, es ist nochmal ein ganz anderer Eindruck wenn ein Zeitzeuge von seinem Leben erzählt als ein Lehrer der den Stoff nüchtern rüberbringt.

Freya Klier leistet jedes Mal eine enorme Leistung wenn sie sich vor einer Schulklasse oder anderen Zuhörern öffnet und von ihrem zum größtenteils schweren Leben erzählt.

Sie wurde vom Staat kontrolliert, wurde vergiftet und auch verhaftet – In dieser Zeit konnte sie auch nie ihre Tochter sehen.

Während dem Vortrag wurde mir und bestimmt auch vielen anderen nochmal bewusst wie schwer es gewesen sein muss in dieser Zeit zu leben. Auch wie glücklich wir uns schätzen können in einer Demokratie zu leben, in der man seine eigene Meinung vertreten kann und sich nicht dem Regime beugen muss.

Außerdem können wir alle gehen wohin wir wollen und auch wann wir wollen, wir werden nicht ständig überwacht, nicht jeder Schritt von uns wird dokumentiert und festgehalten.

 Worüber ich auch besonders froh bin ist, dass keinem von uns das Abitur verweigert wird wenn wir zum Beispiel nicht den Ansichten unserer regierenden Politiker zustimmen. Denn jeder von uns sollte das Recht haben sich so weiter zu bilden und auch in jegliche Richtungen, die man will.

Ich bin einfach sehr froh, dass ich in einer Zeit lebe in der ich nicht in meinen Entscheidungen eingeschränkt bin in einer Zeit in der ich schlicht und einfach frei bin.

Damit spreche ich sehr wahrscheinlich für viele meiner Mitschüler, denn wir alle könnten uns ein Leben in einem so krassen Überwachungsstaat, wie die DDR es war, nicht vorstellen.

Fridays for Future

Jaspar (links) und die Schüler*innen der AG-Nachhaltigkeit

Zum Jahrestag von Fridays For Future „FFF“ haben wir Jaspar Reimann, aus der Orga-Gruppe der Bewegung zu uns in die Helene-Lange-Schule eingeladen. Er nahm sich viel Zeit für unsere Fragen. Einen Auszug könnt ihr hier nachlesen. Das komplette Interview gibt es demnächst auch als Podcast!

Hallo Jaspar, schön dass du Zeit für uns hast! Bald jährt sich die Bewegung um Greta Thunberg. Wie viele Teilnehmer gibt es denn in Wiesbaden?

Das ist sehr unterschiedlich, im Sommer haben wir 1000-3000 Besucher und im Winter im Durchschnitt 400-600. Außerdem gibt es noch den „harten Kern“ das sind 60-70 Besucher.

Was sind die Zukunftspläne von Fridays For Future in Wiesbaden?

Es ist ein bisschen schwer zu sagen, da wir selbst nicht wirklich eine Ahnung haben und im Moment selber am Planen sind. Auf jeden Fall radikaler werden und uns auf den Stadtrat konzentrieren, weil wir dort ein bisschen Druck ausüben wollen. 

Wie wollt ihr die Menschen dazu bewegen zu Fridays For Future zu kommen?

Ich glaube es beginnt schon sehr früh selbst im Menschen, wenn man für sich selber entscheidet, dass man was für das Klima zu machen. Es beginnt schon in der Schule wo gesagt wird irgendwas stimmt hier nicht. 

Wie feiert ihr den Jahrestag?

Wir feiern ihn mit einer großen, angekündigten Demo und einer kleinen Überraschung meinerseits. Und die Route ist sehr ähnlich wie letztes Jahr aufgebaut. Ihr könnt also gespannt sein (lacht). 

Was tust du für die Umwelt?

Ich lebe seit zwei Jahren vegetarisch, kaufe unter anderem seit zwei Jahren Secondhand und fahre mit dem Fahrrad oder Öffentlichen Verkhersmitteln oder gehe zu Fuß. In Urlaub fliege ich überhaupt nicht. Zum Beispiel fliegt 7 mal am Tag ein Kurzstreckenflug zwischen München und Frankfurt. Mit der Bahn ist man ungefähr genauso lange unterwegs, wenn man das Einchecken und so weiter mitberechnet. Das macht für mich keinen Sinn, dann mit dem Flieger unterwegs zu sein.

Jaspar war selber Schüler auf unserer Schule und wir haben uns sehr über seine Anwesenheit gefreut. Für die Zukunft wünschen wir alles Gute!

Schwimmbäder jetzt auf dem Trockenen ???

Die Frage, warum es kaum noch Schwimmunterricht mehr gibt ist recht simpel zu beantworten.Die Schwimmbäder sterben langsam aus, denn momentan haben viele davon Probleme sich selbst zu finanzieren.

Dadurch, dass es kaum noch Schwimmbäder gibt in denen Schwimmunterricht von der Schule aus unterrichtet wird, gibt es immer wieder Badeunfälle. Das liegt daran,dass die Kinder nicht mehr lernen ordentlich zu Schwimmen. Dies ist ohne Schwimmunterricht kaum noch möglich.

Zur Sanierung benötigt jedes sanierungsbedürftige Schwimmbad in Deutschland knapp 7-8 Millionen Euro, aber vom Bund kommen auf alle Bundesländer verteilt nur 110 Millionen Euro zusammen. Das hört sich zwar nach viel an, ist es in diesem Falle aber nicht. Zum Vergleich, laut Experten benötigen alleine die öffentlichen Schwimmbäder zur Sanierung um die 14 Milliarden Euro.

Mal davon abgesehen wurden für ein altes Segelschulschiff der Marine Namens Gorch Fock 135 Millionen Euro benutzt um dieses zu sanieren. Wenn man jetzt nochmal bedenkt, dass Kinder wegen fehlendem Schwimmbunterricht Gefahr laufen zu ertrinken, stellt man sich nun die Frage, was wichtiger ist:

Das Leben der Kinder oder ein altes Schulschiff der Marine?!

Noch dazu wurden von den knapp 408 Anträgen für Schwimmbadsanierung nur 67 genehmigt. Das sind umgerechnet knapp 16%.

Also wenn ihr euch das nächste Mal fragt warum es keinen Schwimmunterricht gibt, dann denkt daran, dass es daran liegt, dass es kaum noch Schwimmbäder dafür gibt.


Aufgepasst!

Wieso hängen seit Neuestem die auf Papier gedruckten Schulregeln in der Schule und wer hat sie da hingehängt? 

Die Idee kommt von unserem Schulreporter Team, denn uns ist aufgefallen, dass die Schulregeln zum größten Teil missachtet werden. 

Mit ausgestellten Projekten im Treff wird respektlos umgegangen und der Umgang von den Schülern untereinander ist auch ziemlich rau.

Von uns wurden ein paar Regeln als ziemlich wichtig ausgewählt, die aber leider auch am meisten missachtet werden.

Zum Beispiel, dass niemand von anderen Schülern beim Arbeiten, Lernen oder Spielen gestört wird und dass Kommunikations- und Unterhaltungselektronik im Gebäude und während des Unterrichts ausgeschaltet sein müssen.

Ich denke wir alle kennen das, wenn wir gerade eine Arbeit schreiben oder anderweitig gerade lernen oder an Arbeitsblättern arbeiten und draußen die Schüler viel zu laut sind. Man wird aus seiner Konzentration gerissen und wie oft schon mussten deswegen die Lehrer die Türen schließen oder die Schüler wieder in ihre Klassen schicken.

Dass die Regel mit den Elektronikgeräten – sprich Handy nicht erfüllt werden weiß sehr wahrscheinlich jeder. Alle paar Meter begegnen einem in den Pausen andere Schüler mit Bluetooth-Kopfhörern im Ohr, die nicht mehr ansprechbar sind. Das ist schade!

Was wir damit bewirken wollen ist, dass alle Schüler nochmal an die Regeln erinnert werden und diese respektieren. Ich denke alle verletzen die Regeln täglich und das bewusst: Wir sollten alle nochmal darüber Nachdenken und demnächst anders Handeln.

Pisa Studie

Alle drei Jahre erhalten 15-jährige Schüler Aufgaben, die testen sollen, wie gut sie in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften sind. Die Pisa-Studie ist eine bekannte aber auch teilweise umstrittene Studie, da  nur die „Fakten“ abgefagt werden. Können in Gruppenarbeit, Präsentationen und Selbstständigkeit kommen nicht darin vor, weswegen man das Ergebnis nur zu Teilen beachten sollte. Denn vor fast zwei Jahrzehnten kam es in Deutschland zum sogennanten Pisa-Schock. Deutschland schnitt schlecht ab und dadurch brach eine Panik um den Nachwuchs aus, was in einer Überarbeitung des Schulsystems endete. Das hatte aber wenig Gutes zur Folge, da der Unterricht an die Kriterien der Pisa Sudie angepasst wurde. In der diesjährigen Studie belegte Deutschland in der Pisa Studie nur Platz 20, was vermehrt zu erneuten Diskusionen führt. Im Verhältnis zu den letzten Jahren rutschte Deutschland in der Rangliste dramatisch ab. Die sogenannte Risikogruppe der 15-Jährigen, die nicht richtig schreiben und rechnen könnten, sei mit 21 Prozent  fast so groß wie beim Pisa-Schock. In nicht-gymnasialen Schulen liege ihr Anteil teilweise bei bis zu 30, 40 oder sogar 50 Prozent. Besonders bedenklich ist, dass jeder fünfte 15-Jährige nicht einmal auf Grundschulniveau lesen könne.Die Plätze 1, 3 und 4 belegten Regionen von China, in denen reiner Frontalunterricht unterrichtet wird. Deutschland hat 2015 rund 127 Milliarden Euro in Schulen und Universitäten gesteckt. Das klingt nach einer Menge, ist aber einer der schlechtesten Werte in der Europäischen Union. Denn gemessen an unseren gesamten Staatsausgaben haben wir damit nur 9,6 Prozent in die Bildung investiert. Auf jeden Fall muss ein erneutes Abgrutschen in der Rangliste verhindert werden und der Staat muss mehr in nachhaltige Bildung investieren.

B Quelle: https://www.dw.com/de/pisa-2018-gut-ist-nicht-gut-genug/a-51504577

Was?! Keine Schokolade!

Die Sensation: Zum ersten mal seit sehr langer Zeit, wird es in der HeLa keinen Nikolaus geben, der in die Klassen geht und Schokolade oder Mandarinen verteilt. Wir haben uns informiert warum es so ist.

Interview mit Tara

Warum gab es dieses Jahr keinen Nikolaus?

Dieses Jahr gab es keinen Nikolaus, weil die Schüler aus der SV sehr beschäftigt waren mit dem Sozialpraktikum und den Präsentationsprüfungen. Außerdem waren viele andere Projekte wichtiger als das Nikolaus-Projekt und es hat organisatorisch nicht geklappt. Heute haben die Club of Rome Teilnehmer Papiertüten gefaltet. Die Mülltüten sind für den Nepalbasar und komplett aus Papier damit es umweltfreundlicher ist. 

In der Mensa wurde mit Frau Schabarum und Frau Dörffeld diskutiert wie die Mensa umweltfreundlicher wird. Sie wollen Verpackungsärmer werden. Außerdem wollen sie auch möglichst auf Palmölprodukte und Nahrung aus Massentierhaltung verzichten. Es wird auch ein Gespräch mit der neuen Leiterin von unserem Caterer gemacht, um über das Produktangebot zu reden. Nach dem Nepalbasar wird sich wahrscheinlich auch nochmals darum gekümmert, dass unsere Schule (vor allem die Mensa) nachhaltiger wird. 

VOLLGAS im Nawigebäude?

Die SchülerInnen der Helene-Lange-Schule sind genervt. Seit mehreren Wochen funktioniert das Gas im Nawigebäude nicht mehr. Die Lehrer schweigen bislang wie des mit dem Gebäude weiter gehen soll.

Aufgrund der langen und intensiven Nutzung der Gasleitung funktionieren im Nawigebäude die Gashähne und im Bio-Raum zum Teil das Licht nicht mehr. Wenn die SchülerInnen Versuche machen sollen, können sie diese nicht selbst durchführen, sondern müssen den Lehrern beim Versuch zu sehen. Für Versuche oder Experimente werden Bunsenbrenner mit Gaskartuschen benutzt, diese erreichen teilweise nicht mal die benötigten Temperaturen. Fächer wie Chemie, Biologie oder Physik werden in einigen Klassen nicht im Fachraum sondern in verschiedenen Räumen unterrichtet, welche nicht die nötigen Materialien haben. Nach Aussagen der Lehrer und des Hausmeisters wird das Gebäude jedoch nicht renoviert, da die Schule in einigen Jahren abgerissen und neu Gebaut werden soll. Die Lehrer und insbesondere die Schüler sind von der Situation sehr genervt. Das ist jedoch nicht das einzige Technikproblem an der Hela. Hier ist eine Liste mit anderen Mängeln an der Hela:

  • Im 4. Stock gibt es keinen Strom für den Laptopschrank
  • Im 1. Stock fliegen, wenn vier Staubsauger gleichzeitig in Betrieb sind, die Sicherungen raus
  • In der Turnhalle ist Duschen nicht erlaubt da das Wasser durch alte Leitungen verunreinigt ist
  • Fenster im sind undicht und sorgen so im Winter für einen höheren Energieverbrauch
  • Die Heizung hatte mehrmals ein Leck, sodass wir in Jacken unterrichtet wurden

Insgesamt befinden wir uns also in einer sehr unkomfortablen Situation an der sehr schnell etwas geändert werden muss!

Fluch oder Segen? E-Scooter erobern die Städte!


Die E-Scooter Verleihfirmen „Tier“ und „Lime“ sind die einzigen Firmen die ihre E-Scooter inWiesbaden aufgestellt haben. Tier ist inzwischen in über 31 Städten und in elf Ländernaktiv. Pro Fahrt zahlt man eine Aktivierungsgebühr von 1.00€ und für jedeweitere Minute 15 Cent. Tier hat in Wiesbaden ca.120 Scooter aufgestellt. Lime ist in Deutschland unter anderem in den folgenden Städten ansässig: Bonn, Berlin, Köln, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und seit neuestem auch in Wiesaden. Lime beschäftigt sogenannte Juicer, die abends mit ihren privaten Fahrzeugen oder auch zu Fuß losgehen und die leergefahrenen Miet-Tretroller einsammeln. Sie laden sie über Nacht bei sich zu Hause auf und verteilen sie am nächsten Morgen voll aufgeladen dort, wo die App es ihnen vorgibt. Momentan gibt es pro geladenem E-Scooter bei Lime 4 Euro. 
Die neue Art sich Fortzubewegen? 
Viele Menschen freuen sich über die Zulassung doch es gibt auch Widerstand gegen den Trend. Auch zahlreiche Bürger hatten sich beschwert, dass die Roller die Gehwege versperren und die E-Scooter-Fahrer rücksichtslos fahren. Einer Umfrage zufolge, ersetzt bei 85 Prozent der E-Scooter eher umweltfreundliche Verkehrsmittel oder den Weg zu Fuß. Auch das „letzte Meile“-Argument trifft nur Teils zu, denn in der Stadt ist der Weg zur Bushaltestelle meist nur wenige Minuten entfernt, dass heißt E-Scooter wären besser fürs Land, denn dort ist die nächste Buhaltestelle zum Teil mehrere Kilometer entfernt. Und meist sind die Scooter schon nach durchschnilllich 28 Tagen Elektroschrott. 
Im Großen und Ganzen ist die Zulassung meiner Meinung nach eine Bereicherung, trotz der vielen Probleme und ich bin mir sicher, dass wir uns einfach an die neue Situation gewöhnen müssen.    

Club Of Rome


Nachhaltigkeits-Monat:

Das WPU Fach Club of Rome hat einen Nachhaltigsplan für den Monat Dezember erstellt. Dazu haben die SchülerInnen gemeinsam mit Herrn Aichah einige Ideen gesammelt. Die Ziele sollen Spezifisch , Messbar , Atraktiv , Realistisch und Terminiert , kurz „SMART“ sein. Eine Idee ist es am Nepalbasar nachhaltige Waffeln zu verkaufen. Die Zutaten sollen FairTrade-Produkte sein und ökologisch produziert werden. Zudem kann man sich seine eigene Mülltüte aus Zeitungspapier basteln zum Beispiel für den Biomüll. So kann Plastik eingespart werden. Zudem soll noch mit Frau Schabarum unserer Mensachefin wegen dem Kioskangebot und dem Essen in der Mensa für diesen Monat gesprochen werden.

SV-Boxen

In jedem jahrgang soll eine Box aufgestellt werden. In diese können Schüler Zettel mit Wünschen und oder Anliegen sowie Ideen an die SV weiterleiten. Diese Boxen sollen dafür sorgen, dass mehr SchülerInnen sich an der SV beteiligen können.

Film ab – Das Filmprojekt der 9b

Das diesjährige Filmprojekt bestand aus 5 kleinen Filmen und den Outtakes. Die Filme hießen Alles und Nichts, Hakan in Not, So nah und doch so fern, Wetten doch, Gamer auf Entzug. Den meisten Schülern haben die Filme sehr gut gefallen. In dem Film Alles und Nichts ging es um zwei Jungs, die um ein Mädchen gekämpft haben, in das sie beide verliebt waren. So nah und doch so fern war ein Film, in dem es um zwei krebskranke Freundinnen ging. Der Film hat viele Schüler sehr berührt. In dem Film Wetten doch ging es um drei Freunde, die sich gegenseitig Mutproben stellen. In dem Film Gamer auf Entzug geht es um einen Jungen, der vom Computernspielen auf Entzug ist. Am besten kam der Film Hakan in Not an. Als der Film lief, haben alle Schüler gelacht. Das lag wahrscheinlich daran, dass in dem Film Lehrer als Therapeuten mitgespielt haben. Die Filme waren sehr einfalsreich und verschieden. Man mertkt, dass die Schüler sich sehr viel Mühe gegeben haben. Es war ein sehr gut gelungenes Filmprojekt.

Interview zum Filmprojekt der 9b mit Rosanna

Wolltet ihr von Anfang an Film?
Nein, also aus meiner Klasse wollten zwei Schüler Film die andere Klasse Theater, aber leider haben wir kein Film bekommen.

Wie lief das Casting?

Das lief gut, hatten nur manchmal ein paar Pannen aber sonst gut. Nur leider bekamen wir halt nicht das was wir wollten.

Habt ihr die Drehbücher selber geschrieben?

Ja haben wir, also jeder hatte seine eigene Gruppe aus 3-4 Leuten. Insgesamt gab es dann fünf Drehbücher.

Wie war euer Regisseur?

Im großen und ganzen echt lieb, nur wenn ihm was nicht gepasst hat, hat er uns das ziemlich zu spüren gegeben. Dadurch hatten wir viel mehr Stress denn wir uns im Endeffekt auch sparen könnten.

Hat es euch Spaß gemacht?

Ja klar, doch man hat schon gemerkt das wir nicht so Motiviert waren, doch nach einer Zeit legte sich das auch und wir durften am Ende auch bisschen Theater spielen.

Hattet ihr Probleme?

Am Anfang wurde fast ein Drehbuch gelöscht und über die Wochen kam es immer wieder mal zu kleinen Problemen, zum Beispiel einer wurde Krank und dann mussten wir spontan um überlegen. Aber ein richtiges großes Problem hatten wir nicht.

YOUTOPIA – Eine Rückschau

Jedes Jahr findet in der Helene-Lange-Schule das Theaterprojekt statt. Es wird ein Regisseur eingeladen der den Schülern hilft. Das Theaterstück der 9c hieß „Youtopia“ und es ging um eine utopische Welt und auch um den Sinn des Lebens. Vier Kinder machten eine Challenge in einem Möbelhaus. Die Aufgabe war einen Tag lang im Möbelhaus zu verbringen ohne erwischt zu werden. Als die Kinder länger nicht erwischt wurden, blieben sie dort ein halbes Jahr lang da sie zu Hause sehr viele Probleme hatten. Sie stritten viel und es gab oft Konflikte und Stress. Später stellte sich heraus, dass die Möbelhausbesitzer die Jugendlichen die ganze Zeit ausnutzten und als Werbung benutzten. Das machte die Gruppe sehr sauer und sie diskutierten wie sie weiter vorgehen wollten. Am Ende ist das Möbelhaus abgebrannt und die Kinder stritten darüber wo sie jetzt hingehen sollten. Der letzte Entschluss war, dass sie ins Gartencenter ziehen und dort eine utopische Welt gründen. Das Stück wurde vom Regisseur Mario Kriechbaum inszeniert.

Interview mit Paul Cordes aus der 9c:

Paul, Du warst ein Darsteller im Tehaterstück. Wie war es für Dich?

Es war sehr entspannt und wir hatten viel Freiheit. Manchmal ist der Regisseur leider bisschen laut geworden

Würdest du es nochmal machen,wenn ja wieso?

Ja, auf jeden Fall, da es einen neue Erfahrung ist und man keine Schule hat.

Ist es weiterzuempfehlen?

Ja, weil es die Klassengemeinschaft gestärkt hat und es insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat.

War jeder zufrieden mit seinen Rollen?

Ja, eigentlich schon aber beim 26 Leuten ist es schwer es jedem Recht zu machen.

Was hat die besonders am Theaterstück gefallen?

Ich fand es gut, dass ich einen Gutschein anbrennen konnte. Außerdem fand ich die Monologe von einzelnen Personen sehr gut.

Wie ist die Premiere gelaufen?

Wir haben leider den Dankeszttel verloren, und deshalb konnten wur uns nicht richtig bedanken und der Regisseur hat sein Geschenk nicht bekommen. Außerdem hat sich eine Klassenkamerdin den Zeh gebrochen.

Habt ihr viele Fehler gemacht, wenn ja welche?

Ja, wir haben sehr oft gelacht und es wurde manchmal der Text vergessen. Außerdem ist der Staubsauger von der Bühne gefallen.

Wie fanden die Lehrer  das Projekt?

Sie fanden es gut, aber nicht alle haben auf das Handzeichen reagiert und viele sind zu spät gekommen.

Wie war die Rollenverteilung?

Jeder musste einmal auf die Bühne aber ein paar haben natürlich auch Technik gemacht.

Vielen Dank für das Interview.

Große Geschenke oder kleine Bescherung? Was uns der Digitalpackt bringt.

Der Digitalpakt ist jetzt endlich durch. Das heißt, dass alle Schulen Geld für eine digitale Ausstattung kriegen, aber ist das auch an der Hela so? Erfüllt unsere Schule alle Standarts des Digitalpaktes ? Und wie sieht diese Checkliste in relation zur Wirklichkeit aus ?

 Laut der Checkliste des Digitalpaktes sollte eine Schule,

einen Breitbandanschluss,

ein W-LAN Netzwerk,

Präsentationsmedien (Beamer),

Laptops und Tabletts

und sonstige Medien (Kameras, Aufnahmegeräte) haben.

 Wie ihr wisst, hat unsere Schule alle diese Kriterien erfüllt was so gesehen eigentlich digital sehr weit wäre. Das heißt im Umkehrschluss für uns, dass wir für die digitale Ausstattung wenig Geld kriegen werden. Aber was heißt digital sehr weit, wenn wir zum Beispiel nur 75 Laptops für 600 Schüler haben?! Das ist echt wenig!!! Das wäre ungefähr ein Laptop für zehn Schüler, aber solange wir Laptops haben ist das laut Digitalpakt kein Problem. Eigentlich würden wir Schüler uns wünschen, dass es einen Laptop für jeden Schüler gibt.

Oder als anderes Beispiel unsere Beamer: Wir haben in jeder Klasse einen Beamer, aber in einigen Klassen hängt der Beamer schief oder in nur einer Ecke der Klasse, was heißt, dass nicht alle Schüler alles sehen. Außerdem haben die Beamer nicht immer die beste Qualität. Da wir aber Beamer haben, kriegen wir auch hier wieder weniger Geld. Eine Alternative wäre es doch, dass in jeder Klasse Smartboards aufgehängt werden und dass die Lehrer Lehrkurse zur Benutzung der Smartboards besuchen könnten. Dann bräuchte unsere Schule keine Beamer mehr und alles wäre auf der Tafel sichtbar, egal ob digital oder nicht.

Was auch für uns alle ein Problem ist, ist das Schul-W-LAN. Wir hatten schon eine Verbesserung des Schul-W-LANs aber trotzdem gibt es beständig Probleme mit dem Schul-W-LAN. Auch hier könnt ein Upgrade des W-LANs nicht schaden.

Außerdem könnte man auch Computermäuse für unsere Laptops kaufen. Eine Computermaus kostet pro Stück ungefähr vier Euro. Das sollte doch eigentlich moglich sein.

Alles in allem sind wir im Vergleich zu anderen Schulen vielleicht gut aufgestellt, aber verglichen mit anderen OECD-Ländern, hängt Deutschland, als eines der reichsten Länder der Welt noch ordentlich hinterher.

KICKOFF WPU-WOCHE „NACHHALTIGKEIT“ 2019

SDG BNE FFF – WAS IST LOS?!

Was es mit diesen Abkürzungen auf sich hat, haben unsere 18 RadioAktiv RedakteurInnen aus den Jahrgängen 7+8 in der WPU-Woche zum Thema „Nachhaltigkeit“ herausgefunden.
An 7 Schultagen haben wir von RadioAktiv uns mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Ebenso waren im SWR in Mainz, wo wir Profis bei der Arbeit zusehen konnten. Die Ergebnisse der Projektwoche könnt ihr ab sofort hier als Podcasts hören und downloaden. 
SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum – Ein Beitrag von Arik

Der große Wahlskandal

Riesenskandal bei der SV-Wahl!  Nach der geringen Wahlbeteiligung von 54,5% hat sich das FV- Club of Rome stark gewundert. Wir Schulreporter haben uns informiert und erschreckendes herausgefunden.

Laut einiger Schüler*innen, wurden die SV-Teams, die sich vor der Wahl den Klassen mit ihrem Programm vorstellen wollten von mehreren Lehrer*innen wieder weggeschickt. Dadurch wurde einigen unserer Schüler*innen das Recht auf Meinungsbildung genommen!

Das ist ein riesiger Skandal, wenn man bedenkt, was für eine Wichtigkeit die SV für uns Schüler*innen hat. Sie hat zum Beispiel Mitbestimmungsrecht in der Schulkonferenz oder sitzt in den Gesamtkonferenzen und ist deshalb ein wichtiger Teil unserer Schuldemokratie. Noch schlimmer ist aber, dass einigen Klassen auch die Wahl verwehrt wurde! ECHT JETZT?!?!

Daher ist es eine Blamage, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte der Schule nicht gewählt hat. 

Steht jetzt unsere Schuldemokratie in Frage?

Wenn knapp die Hälfte der Lehrer*innen an unserer Schule ihren Unterricht für so wichtig halten, dass eine 5-minütige Unterrichtsunterbrechung, die der Wahl eines Schulgremiums dient, zu lang ist – welches Verständnis von Mitbestimmung wird uns Schüler*innen dann vermittelt!?

Liebe Lehrerinnen und Lehrer: WOLLT IHR DAS?

Das stark anfechtbare Wahlergebnis sieht relativ eindeutig aus: Linus aus der 10a hat das Rennen mit großem Abstand gemacht.
Wir gratulieren!

Kein Plan ohne Planer


Du bist auch unzufrieden mit dem jetzigen gelben Schulplaner? Das kann sich ändern, denn die Neuner designen im Kunstunterricht einen neuen Planer.
Hierbei kann man mehrere kreative Veränderungen vornehmen. Man kann den gelben Planer weiterhin gebrauchen, da er auf unsere Bedürfnisse abgestimmt ist, kann aber einzelne Sachen wie das Cover des Planers verändern. Jeder kann seinen Planer dann individuell gestalten und den Planer nach seinen Vorstellungen gestalten. 
Dies kann man mithilfe einer speziellen Planer-design-App machen oder auch mit der Hand malen. 
Beim Nepalbasar wird abgestimmt welchen Planer man für das nächste Schuljahr nimmt. Wie die Wahl genau ablaufen wird, werden wir euch rechtzeitig mitteilen!
Werdet ihr mit wählen? 

Gesundheitspass- Belehrung oder was?

Für das anstehende Sozialpraktikum mussten alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 an einer Belehrung des Gesundheitsamtes teilnehmen. Die Belehrung dauerte insgesamt eine knappe halbe Stunde.

Aber was hat der Gesundheitspass gebracht? Das ist eine Gute Frage: Denn außer einem Film und einem Dokument hat uns Schülern dieser Vortrag nicht viel neue Erkenntnis gebracht.

Keiner ist weiter auf das Projekt motiviert worden und in dem Film wurden zum Beispiel nur Dinge erwähnt die sowieso klar waren. Es wurde gesagt, dass man sich die Hände täglich und nach jedem Toilettengang waschen soll, was normalerweise klar sein sollte.

Man sollte nicht mit Infektionskrankheiten wie Grippe oder Durchfall zur Arbeit gehen, aber das ist doch eigentlich klar wenn man mit älteren und kranken Menschen arbeitet.

Abgesehen davon gibt es auch keine Untersuchung mehr. Früher wurde man erst einmal durchgecheckt, bevor man diesen Pass bekam.

So kann es sein, dass ein kranker Schüler diesen Pass nun hat und mit den alten und kranken Leuten arbbeitet.

Für einen Otto-normalverbraucher ist 28€ für das was einem geboten wird unserer Meinung nach zu teuer. Wir in der Schule mussten „nur“ 10EUR pro Person bezahlen.

Neues Nachhilfeangebot der HeLa

Was ist besser? Die Nachhilfemöglichkeiten der Helene-Lange-Schule oder zuhause bleiben? Wir klären dich mit Pro- und Kontra Fakten auf!
Ob einem das Nachhilfeangebot hilft oder nicht hängt von jedem einzelnen Schüler ab, da jeder verschieden ist. 
Wenn du zum Beispiel deine Hausaugfaben nicht regelmäßig machst, dann sind die Nachhilfemöglichkeiten eine sehr gute Möglichkeit konzentriert zu arbeiten. Auch um schnell zu arbeiten ist es gut, da man einfach Lehrer fragen kann, wenn man das Thema nicht verstanden hat. Wenn man gut mit Freunden arbeiten kann ist es auch sehr gut um neue Menschen kennenzulernen. Außerdem kommt man gut in Arbeitsatmosphäre, wenn man in der Schule ist und wenn Lehrer anwesend sind. Durch die Hausaufgaben-AG hat man auch mehr Freizeit zuhause.
Wenn man als fünft Klässler angemeldet ist, dann muss man auch bleiben wenn man fertig ist. Zusätzlich ist es auch unpraktisch wenn man Hunger hat da man dann fünf Euro für das Essen in der Mensa bezahlen muss, was manchen Schülern nicht schmeckt. 
Wir haben uns im neunten Jahrgang umgehört und sind auf folgendes Ergebnis gestoßen. 
50% der Befragten finden es besser in der Schule zu lernen und Hausaufgaben machen, da sie die Lehrer fragen können, konzentriert unter Aufsicht arbeiten können und kontrollieren können, ob ihre Hausaufgaben richtig sind. Die Hälfte der neuntklässler mag es lieber zuhaue zu lernen, da sie zuhause ihre Ruhe haben und alleine schneller und effektiever lernen können.
Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/lernen-schule-hilfe-hausaufgaben-793099/

Nein, sowas esse ich nicht!

Über den Zeitraum von einer Woche befragte ich ca. 40 Schüler aus allen Jahrgängen zu ihrer Meinung nach der Mensa. Erstaunlicher Weise konnte kein Befragter seine Meinung abgeben ohne Kritik zu äußern. Hier sind die Top 5 der meißtgennanten Kritikpunkte an der Mensa. 

 

1. 44,2% klagen über zu hohe Preise

 

2. 15,5% klagen über schlechten Geschmack

 

3. 8,1% klagen über das Produktangebot

 

4. 5,9% klagen über zu wenig Wasser 

 

5. 3,5% klagen über einen unfreundlichen Umgang 

 

Im Fazit können wir sehr eindeutig erkennen, dass der größte Kritikpunkt mit dem Preis zusammenhängt. Daran kann dann auch das Dessert und der Salat nichts ändern. 5 Euro pro Mahlzeit sind für das bestehende Angebot schlicht und ergreifend zu viel. Ein Teller mit einer geringen Portion Nudeln und Bolognese kosten selbstgemacht Schätzungsweise 1 Euro und sowas darf nun mal nicht sein. 

Wie ist es Vegan zu leben?

Diese Frage haben sich bestimmt schon mehrere gestellt.

Leute die Vegan leben sind vielen Vorurteilen ausgesetzt, wie z.B dass Veganer unterernährt sind.
Manche Menschen wissen noch nicht einmal den Unterschied zwischen Vegan und Vegetarisch.
Ich habe mich mit einer Mitschülerin getroffen die Vegan lebt, ihr Fragen gestellt und wir haben mit ein paar Vorurteilen aufgeräumt.
N: Bist du als Veganer jetzt ein besserer Mensch?
G: Nein, aber ich denke, dass ich in diesem Punkt eine bessere Moral vertrete.
N: Warum isst du Soja, wenn dafür der Regenwald sterben muss?
G: Die meisten Sojafelder, sind für die Kühe in der Fleisch- und Milchindustrie.
N: Hast du keine Mangelerscheinungen?
G: Meine Schwester hat 1 Jahr Vegan gelebt und ein Bluttest hat nachgewiesen, dass sie keine Probleme hatte.
N: Willst du das deinen Kindern auch Aufzwingen?
G: Ich werde sie selber entscheiden lassen, aber sie aufklären was das alles ist und was dahinter steckt.
N: Willst du dich auch während deiner Schwangerschaft Vegan ernähren?
G: Ja, ich denke schon, ich werde mich aber sehr viel darüber informieren.
N: Denkst du wirklich, du hilfst den Tieren damit?
G: Ja, ich denke schon, dass es auf Dauer den Tieren hilft. Es gibt auch Studien dazu.
N: Kein Fleisch? Okay, aber warum keine Milch?
G: Kühe in der Milchindustrie werden auch geschlachtet wenn sie keine Milch mehr geben und die Produktion ist sehr umweltschädlich.
N: Achtest du nur beim Essen auf Vegan?
G: Nein, z.B bei Shampoo und Kosmetik benutzte ich nur Naturkosmetik.
Vielen Dank für das Interview Greta

Portrait mit Herr De Guzman Jahrgang 5

Heute haben wir ein Interview mit einem der neuen Lehrer von unserer Schule. Wir haben ihm spannende Frage über ihn gestellt.

 

Wie starten sie in ihren tag?

In die meisten Tage starte ich verschlafen.

 

Was für ein Typ Mensch sind sie?

Ich bin oft hecktisch und gechillt.

 

Wie gestalten sie gerne ihre Freizeit?

Ich zocke sehr gerne ein Game.

 

Was war der schönste Tag bis jetzt in ihrem Leben?

Als ich endlich mein Referendariat fertig hatte.

 

Was macht sie Glücklich?

Wenn ich viel Freizeit habe und viel machen kann.

 

Was sind ihre stärksten Eigenschaften?

Ich würde sagen ich bin sehr kreativ.

 

Hatten sie ein besonderes prägendes Erlebnis in ihrem Leben?

Viele verschiedene aber wenn ich eins beschreiben soll dann würde ich sagen, als ich eine Schalplatte selber gemacht habe.

 

Was stört sie an anderen Personen?

Wenn jemand intolerant ist und kein wirkliches Verständnis hat.

 

Welche Musik hören sie gerne?

Ich persönlich höre am liebsten Hip-Hop.

 

Würden sie gerne ihr Leben ändern?

Nein würde ich nicht, im Moment finde ich es so gut wie es ist.

 

Was regt sie am meisten auf?

Das wir alle viel zu wenig Freizeit haben.

 

Wie würden sie ihren Kleidungsstil beschreiben?

Ich persönlich hoffe es sieht gut aus.