Probleme mit der SV?

Die SV ist schon lange mehr oder weniger ein fester Bestandteil der Hela. Vor allem In den letzten Jahren war

die SV sehr präsent.

An Schulfesten konnten z.B. Poerty slams veranstaltet werden. Ebenfalls sollte ein

Nachaltiger Monat veranstaltet werden, welcher jedoch abgesagt wurde, da neue Richtlinien in der Hygiene

große Teile wie z.B. eine neue Essensausgabe verboten haben. Seit einigen Monaten jedoch, fällt die monatliche Sitzung der Klassensprecher und dem SV-Vorstand aus. Grund dafür seien anscheinend Komplikationen mit der Schulleitung und fehlende Strukturen innerhalb der SV. Ab nächstem Monat soll sich alles wieder normalisieren. Laut Angaben der SV-Leitung … doch das bleibt erstmal abzuwarten.

Olé, olé – Spanien-Austausch 2020

Dieses Jahr fand wieder vom 23.02-08.03 der Austausch nach Spanien (San Sebastian) statt. Fünf Jugendliche aus dem 9. Jahrgang flogen für 2 Wochen in die Mary-Ward-Schule. Die Kooperation mit der Mary-Ward Schule fand  zum ersten mal statt und alles ist reibungslos abgelaufen. Der Austausch war komplett ohne Aktivitäten und die Schüler mussten alles selber organisieren. Eigentlich war geplant, dass die Spanischen Schüler auch nach Deutschland kommen, doch aufgrund des Coronavirus wurde diese Reise abgesagt. Es ist in Planung, dass die Spanier im August nächsten Jahres kommen.

Wir haben mit Stella, die nach San Sebastian geflogen ist geredet:

Warum hast du dich für den Spanien Austausch entschieden?

Ich habe mich gemeinsam mit einer Freundin für den San Sebastian Austausch entschieden, da ich mein Spanisch verbessern wollte.

Wie fandest du den Austausch? Was fandest du am besten/schlechtesten?

Ich fand den Austausch gut, da ich viele Erfahrungen gesammelt habe und viel Spanisch gelernt habe. Besonders gut haben mir die Menschen die an dem Austausch beteiligt waren gefallen. Ich fand es nicht so gut, dass die Schule bis 17:00 Uhr ging und unsere Austauschpartner wenig Zeit hatten da sie viel lernen mussten.

Musstest du viel nachholen?

Ja, als ich zurück in Deutschland war, musste ich einiges nachholen, da wir auch direkt Arbeiten geschrieben haben, aber wenn man sich in Spanien schon darum kümmert, dass man alles bekommt dann ist es leichter mitzukommen.

Wie unterscheidet sich die Spanische Schule von der Deutschen?

In der Schule in Spanien werden die Lehrer mit Vornamen angesprochen und die Beziehung ist lockerer als in Deutschland, außerdem meldet sich in Spanien keiner und der Lärmpegel ist deutlich höher.

Würdest du den Austausch weiterempfehlen?

Ja, ich würde ihn weiterempfehlen aber ich würde den Austausch mit Freunden machen, da man sehr viel mit den Deutschen Schülern macht.

Vielen Dank für das Gespräch

USA Austausch: Update

Der Usa-Austausch, welcher am 31.März beginnen sollte, wurde letzte Woche Freitag von den Amerikanern, als Schutzmaßnahme, abgesagt.

Die Nachricht traf die Schüler am Freitag hart. Der USA-Austausch welcher Ende März stattfinden sollte, wurde als Vorsichtsmaßnahme vor Corona von den Amerikanischen Gastfamilien und Schulen abgesagt. Die amerikanischen Austauschschüler werden zudem im Sommer nicht nach Deutschland kommen.

Ein weitere schlechte Nachricht ist, dass alle Austauschprogramme an der Helene-Lange-Schule bis Ende April abgesagt wurden. Zudem besteht die Gefahr, dass Klassenfahrten abgesagt werden. So wurden die Schüler im Jahrgang neun heute informiert, dass die Klassenfahrt nach Buchenwald ausfallen könnte. Ebenso steht die besondere Abschlussfahrt der 10er auf der Kippe. Wir bleiben weiter für euch dran!

Nachhaltigkeitsmonat an der Schule

Der Nachhaltigkeitsmonat im März hat bereits am 2. März begonnen und geht bis zum 31. März.

In der Mensa soll weniger Fleisch verkauft werden das heißt, dass es mehrere Gerichte oder Brötchen ohne Fleisch geben soll. Außerdem soll es in jeder Klasse eine einheitliche Mülltrennung geben. Unsere Schule bietet jetzt auch an ,alte Handys zu spenden (wir berichteten). Wenn SchülerInnen ihre Bücher, Hefte oder ihre Arbeitsblätter vergessen oder verloren haben müssen sie ab jetzt 10 Cent pro Kopie bezahlen, da es eine Papierverschwendung ist und somit auch nicht gut für die Umwelt ist und vielleicht passen die SchülerInnen besser auf ihre Unterrichtsmaterialien auf oder denken mehr daran. Das Geld das dadurch eingenommen wurde wird nach Nepal gespendet.

Die Ideen den Nachhaltungsmonat im März zu machen kam der AG Nachhaltigkeit im Dezember. Dort haben sie verschiedene Themen gesammelt und sie dann für einen Monat zusammen gebündelt. Den SchülerInnen der AG war klar, dass der Nachhaltigkeitsmonat aufjeden Fall etwas mit der Mensa, der Mülltrennung und Handys zu tun haben muss. Außerdem war eine ihrer Ideen, belegte Brötchen mit Servietten auszugeben anstatt diese in Plastiktüten anzubieten.

Ab nach Amerika!

Am 31. März fliegen 13 Schüler*innen (im Weiteren zur Vereinfachung Schüler genannt) unserer Schule für vier wochen in die USA um dort das Leben einer amerikanischen Familie sofwie das Schulleben dort mit zu erleben. Dazu wurde Frau Dörffeldt, welche die Austausche hier organisiert, interviewt.

Wie läuft der Austausch normalerweise ab?

Die Schüler bekommen kurz nach den Herbstferien ein Zettel auf dem sie wählen können ob sie einen Austausch machen wollen und wenn ja welchen. Die Lehrer beraten dann ob die Schüler geeignet sind um in die USA zu fliegen. Die Schüler erhalten ende Januar bescheid ob sie genommen wurden oder nicht. Ende Feburar findet ein Infoabend statt an dem sie die wichtigsten Infos erhalten. Die Schüler fliegen am 31. März mit einigen Lehren nach New York. Von dort fliegen die Schüler zum Teil alleine zu ihren Gastfamilien. Nach den vier Wochen fliegen die Schüler über Chigago mit allen wieder nach Frankfurt. Die Austauschpartner kommen in den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien und bleiben bis Ende der zweiten Woche der Sommerferien.

Welche probleme treten bei der Organsiation oft auf?

Das größte Problem ist, dass immer mehr Schulen und oder Gastfamilien nicht mehr Schüler aufnehmen da es schon vorgekommen ist, dass sich Schüler über Facebook oder Instagram die Austauschpartner gemobbt haben oder ihnen erzählt haben, dass sie gerne augelassene Partys feiern und hohe Mengen an Alkhol konsumieren. Zu dem ist es auch schon vorgekommen, dass Schüler erst gar nicht zum Unterricht in den Schulen erschienen sind.

Was wünschen sie sich von den diesjährigen Schülern welche in die USA gehen?

Ich würde mir wünschen, dass die Schüler mit ihrem Verhalten dafür sorgen, dass wir weiterhin Schüler in die USA schicken können und hoffe, dass wir neue Partnerschulen gewinnen können.

Schule der Zukunft

Da unsere Schule in den nächsten Vier bis Fünf jahren abgerissen werden soll und darauf hin eine neue erbaut wird, sammeln die Schüler ab April Ideen wie „die Schule der Zukunft“ aussehen soll. Dieser Aufruf kam anfang des Jahres von den Lehrern.
 Hier sind schon einmal ein paar Anregungen, was wir uns bei den Schulreportern unter einer visionären Schule vorstellen:

  • Weniger Hausaufgaben 
  • späterer Schulbeginn
  • saubere Toiletten
  • fachgerechte Vertetungslehrer
  • bewegte Pause 
  • weniger Frontalunterricht
  • intessantere Unterrichtsthemen
  • mehr Bewegungsangebote während den Pausen
  • öftere nutzung von Ipads, Laptops oder des Pc-Raumes
  • App für den Vertretungsplan

Diese Vorschläge könnten den Schülern helfen eine größere Motivation für die Schule zu bekommen.Falls ihr noch weitere Anregungen habt, könnt ihr diese gerne an uns Schulreporter senden:

Bonpflicht in der Mensa

Seit dem 1.01.2020 wurde in Deutschland eine Bonpflicht eingeführt. Diese besagt, dass Unternehmer, die ein elektronisches Kassensystem verwenden, allen Kunden einen Beleg aushändigen müssen. In anderen Ländern, wie z. B. Österreich ist das unter anderem auch der Fall.

Unternehmer sind dazu verpflichtet jedem Kunden einen Kassenbon auszuhändigen, egal ob er es möchte oder nicht.

Theoretisch ist eine Befreiung von der Bonpflicht möglich, wenn man Waren an eine Vielzahl nicht bekannter Kunden verkauft. In so einem Fall kann man einen Befreiungsantrag an die zuständigen Behörden stellen.

Aktuell ist es aber noch der Behörde überlassen, den Befreiungsantrag anzunehmen oder abzulehnen. Aber aktuell hat das Bundesfinanzministerium bekannt gegeben, bei Missachtung keine Strafen zu verhängen.

Auch unsere Mensa betrifft die Bonpflicht. Somit muss Frau Schabarum jedem, der etwas kauft einen Bon aushändigen.
Die Schulreporter haben mit Frau Schabarum gesprochen und sie zu der Bonpflicht befragt.


Wie viel Papier verbrauchen Sie in der Woche und wie viel Zusatzkosten entstehen dadurch?

„Wir verbrauchen ungefähr drei Rollen Kassenbons in der Woche. Eine Rolle Bonpapier kostend 4,50 €, das sind rund 50 € im Monat.“

Wie viel „Sondermüll“ verursachen sie mit den Kassenbons?
„Pro Tag können wir damit gut einen 35 Liter Sack füllen. Das ist ungefähr so viel wie in eine normale Einkaufstüte passt.
Aber glücklicherweise liegen so gut wie keine Kassenbons auf dem Schulhof.“

Wie viel Zusatzaufwand heißt das für sie, jedem Ihrer Kunden einen Kassenbon auszuhändigen?

„Für mich ist es natürlich mehr Aufwand,  für jeden Kunden einen Kassenbon zu drucken. Früher ging das ganz schnell, der Kunde sagte mir was er wollte, gab mir das Geld und ich ihm die Ware. Nun muss ich es noch extra in den Computer eintippen und dem Kunden den Bon aushändigen, den sowieso fast jeder direkt in den nebenstehenden Mülleimer entsorgt.

Wir danken für das Gespräch.

Handy spenden, Ressourcen erhalten, Gutes tun

Im kommenden Nachhaltigkeitsmonat (März 2020) soll ein Handykasten aufgestellt werden. Er soll mit dem SV-Kasten kombiniert werden.

Dieser Kasten ist eine Aktion, die von der Telekom ausgeht. Wenn man sein Handy in den Kasten wirft, wird er geleert und das alte Handy an die Telekom zurückgeschickt. Das dadurch erhaltene Geld wird gespendet um eine Lebensraumerweiterung der Gorillas in Virunga zu erreichen. Die Telekom entsorgt die alten Handys umwelltbewusst und recycelt sie. Dies ist wichtig, da Handys, Indium, Kunststoff, Leuchtdioden, Eisenschrauben, Lithium, Kobalt, Kupfer, Gold, Zinn, Tantal, Aluminium, Palladium und Silizium enthalten. Alle diese Stoffe sind nicht gut für die Umwelt, aber wertvoll.

Der Handykasten ist aktuell noch aus Pappe aber das Feste Vorhaben Haus,Hof und Garten, hat sich dazu bereit erklärt bis zum Start des Nachhaltigkeitsmonats einen besseren zu bauen.

Damit die Handys nicht geklaut werden, sind am Rand des Einwurfschlitzes kleine Spitzen.

Der Slogan auf dem Kasten ist: Handy spenden, Ressourcen erhalten, Gutes tun. 

AG Malerei

Bewegte Pause – Der Bauwagen ist da!


Der Bauwagen auf dem Schulhof wird von dem FV Malerei unter der Leitung von Herrn de Guzman mit Graffiti besprüht. Dazu wurden nun einige Schüler interviewt welche den Bauwagen besprühen.

Warum wird der Bauwagen besprüht?

Der Bauwagen wird besprüht damit er etwas schöner aussieht und damit die Schüler mehr Interesse am Bauwagen bekommen und sich dort dann Sachen ausleihen.
Was kann man sich hier ausleihen?Es gibt Geräte und Sportartikel für die „Bewegte Pause“ – z.B. Einräder oder Roller, Bälle und so weiter.

Was soll auf den Bauwagen gesprüht werden und hat es eine Bedeutung?

Es soll einmal Spongebob so wie einige andere Motive auf den Wagen gesprüht werden. Dahinter steckt keine Bedeutung sondern es soll den Wagen interessanter machen.

Bis wann soll der Wagen voraussichtlich fertig gestellt sein?

Der Wagen soll nach Aussagen von den Schülern im Sommer fertig gestellt werden. Der Grund warum der Wagen erst so spät fertig wird liegt daran, dass die Farbe bei einer Temperatur bei unter 10 Grad Celsius nicht trocknet. Deshalb wird der Wagen erst im Sommer weiter besprüht.  Vielen Dank für das Gespräch

Filmprojekt der Klasse 9d

Die letzten fünf Wochen beschäftigte sich die Klasse 9d der Helene-Lange-Schule mit dem Filmprojekt. Die erste Woche schrieb die Klasse fleißig Drehbücher. Die zweite bis vierte Woche wurde gedreht oder geschnitten und in der letzten Woche gab es die Aufführungen.

Es wurden vier Kurzfilme vorgestellt und zusätzlich wurde noch live-Musik vorgeführt. Der erste Film handelte von der Jugend heutzutage und von vielen Vorurteilen über die Jugend, die nicht immer zutreffen. Nach den Werbeparodien ging es weiter mit dem Film „Offline“. Hierbei ging es darum, wie es wäre wenn das deutsche Mobilfunknetz komplettt ausfallen würde. Anschließend folgte ein Film namens „Dinner for six“. Die Idee war angelehnt an „Das Perfekte Geheimnis“ und handelte von sechs Freunden die sich zum Pizza essen trafen. Es wurden einige Geheimnisse gelüftet…

Zu guter letzt wurde ein Künstlerportrait von Sophie Adwan gezeigt, indem sie ihre Hauptschulprüfung vorstellt.

Interview mit Iley Monteiro und Stella Kirchhoff

Wie war das Filmprojekt für euch?

Wir fanden es sehr schön. Es war gut für die Klassengemeinschaft. Es war eine tolle Erfahrung und wir haben viel über das Filmemachen gelernt.

Wenn ihr das Projekt nochmal machen würdet und aussuchen könntet ob ihr Film oder Theater macht, was würdet ihr nehmen?

Wir würden eher wieder Film nehmen, da man seine eigenen Ideen einbringen kann und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Außerdem sind die Möglichkeiten bei Film meist größer. Viele verspielen sich während des Stücks – beim Film kann dir dieser Fehler nicht unterlaufen.

Was hat euch am meisten Spaß gemacht?

Am meisten mochten wir die Freiheit die man beim Filmprojekt hatte. Außerdem konnte man sich aussuchen mit wem mamn zusammen arbeitet. Und wir haben sehr oft Pizza bestellt.

Was fandet ihr nicht so gut im Filmprojekt?

Man hatte sehr viel Verantwortung und manchmal hat man sich gefragt ob überhaupt etwas zustande kommt. Außerdem musste man sehr lange in der Schule bleiben oder auch am Wochenende drehen.

Was wäre euer wertvollste Tipp?

Man muss sich die Zeit gut einplanen sonst kommt es zu Schwierigkeiten bei der Premiere. Außerdem muss man viel genau absprechen und am besten vorläufig umsetzen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Medien-Kompetenz Training

Beim Medienkompetenztraining bringen Schüler*innen aus den Jahrgängen 9 und 10 den 5ern und 6ern den richtigen Umgang mit Neuen Medien bei. 
Dabei gibt es in einem Halbjahr jeweils einen Vormittag, der von Frau Hupp organisiert wird, und einen Nachmittag für jede Klasse, der von den Schülern*innen vorbereitet wird. 
10er haben uns Rückmeldung zu der Arbeit mit den Kindern gegeben. 

Gut hat geklappt, dass man die Klasse in zwei Gruppen von jeweils 13 Schülern*innen eingeteilt hat, wodurch die Schüler besser arbeiten können. Auch ist es jetzt besser organisiert und es gibt weniger Trainer, dadurch können sich die Kinder besser an sie gewöhnen. Es gibt weniger Pausen und viele Wiederholungen, wodurch die Kleinen das Gelernte besser verinnnerlichen. 

Eher nicht so gut ist, dass die Mediennachmittage so lange gehen, da in den letzten Stunden die Arbeitsatmosphäre sehr unkonzentriert ist. Zum Teil fühlen die Medienscouts sich nicht so ernst genommen, dies kommt aber auf die jeweilige Klasse an. 
Die Organisationsnachmittage werden sehr chaotisch wenn viele Leute bei den Großen fehlen. Dann müssen die übrigen Scouts die Parts der anderen mit übernehmen.

Das Thema Nutzungsrecht war ziemlich Fehl am Platz, da viele Schüler*innen noch gar kein Handy haben. Das wird im nächsten Jahr anders werden.
Besser ist es wenn alle Mediensouts sich mit jedem Themenbereich auskennen. 
Das Zeitmanagement sollte überarbeitet werden, damit die 10er nicht bis zum späten Nachmittag in der Schule bleiben müssen, sondern es lieber zwei Mediennachmittage gibt. 

Die Programme mit denen gearbeitet wird, müssen optimiert werden, da sie zum Teil nicht so gut funktionieren.
Alles in Allem aber ist die erste Runde des neuen Medienkompetenztrainings gut angelaufen.

Toiletten sind geschlossen!

Jungstoilette jetzt geschlossen

Die Jungstoilette ist jetzt endgültig geschlossen. Nach wiederholten Demolierungen hatte die Schulleitung die Nase voll und hat die Toiletten bis auf Weiteres geschlossen.

Laut einiger Schüler, soll jemand das Toilettenpapier angezündet haben und die Toiletten demoliert haben. Ob und wann die Toiletten wieder geöffnet werden ist noch nicht bekannt.

Allerdings gibt es ja immernoch Toiletten im NAWI-Gebäude und neben dem Raum der Stille.

Laut Herrn Scheid,dem Leiter des FV Schulreporter liegen diese häufigen Demolierungen an der geringen Wertschätzung von fremden Eigentum. Früher sollen sich die Schüler mit der Schule mehr identifiziert haben. Vor zum Beispiel zehn Jahren waren in den Klassen insgesamt maximal zwei bis drei Kaugummis unter den Tischen. Heute findet man zum Beispiel alle paar Meter einen Kaugummi im Teppich oder sonstwo. Herr Scheid findet trotzdem, dass unsere Schule im Vergleich zu anderen Schulen wenig Vandalismus hat.

Die Frage die sich trotzdem noch stellt, ist: Sind solche Kollektivstrafen erlaubt ?

  In diesem Fall gilt, dass die Verhängung von Kollektivstrafen auch unschuldige Schüler treffen würde. Dies wäre ein Verstoß gegen den elementaren rechtsstaatlichen Grundsatz, dass jede Strafe Schuld im Falle der Tat voraussetzt. Die Schule ist als staatliche Einrichtung den Grundsätzen von einem Rechtsstaat verpflichtet. Zudem verstößt die Kollektivstrafe gegen die Menschenwürde, weil sie die von ihr betroffenen Unschuldigen zum Opfer der Schuldisziplinargewalt erniedrigen würde.

Aus diesen beiden Gründen sind Kollektivstrafen im Schulbereich stets unzulässig.

Wir plädieren daher dafür, dass die Toiletten schnellstmöglich wieder zugänglich gemacht werden.

Club of Rome

Auch diesen Monat geht es im Festen Vorhaben Club of Rome wieder um Nachhaltigkeit. Zurzeit wird an mehreren Projekten gearbeitet. Beispielsweise möchten sie in allen Klassen Schilder zur Mülltrennung anbringen. Diese Aktion würde durch die mangelhafte Mülltrennung in den einzelnen Klassen hervorgerufen, denn meist findet man in den Abfalleimern in den Klassen keinen in Papier, Plastik und Restmüll getrennten Müll, sondern einen planlos entsorgten Müll vor. Zu dem Thema Nachhaltigkeit möchten sie, dass die Angebote der Mensa und des Kiosk nachhaltiger werden sollen. Außerdem arbeitet der Club of Rome an einem Plakat über Mobbing. Denn in der Vergangenheit ist es vermehrt zu Mobbingataken in der Klassen oder auch über das Internet gekommen.

Fridays for Future

Jaspar (links) und die Schüler*innen der AG-Nachhaltigkeit

Zum Jahrestag von Fridays For Future „FFF“ haben wir Jaspar Reimann, aus der Orga-Gruppe der Bewegung zu uns in die Helene-Lange-Schule eingeladen. Er nahm sich viel Zeit für unsere Fragen. Einen Auszug könnt ihr hier nachlesen. Das komplette Interview gibt es demnächst auch als Podcast!

Hallo Jaspar, schön dass du Zeit für uns hast! Bald jährt sich die Bewegung um Greta Thunberg. Wie viele Teilnehmer gibt es denn in Wiesbaden?

Das ist sehr unterschiedlich, im Sommer haben wir 1000-3000 Besucher und im Winter im Durchschnitt 400-600. Außerdem gibt es noch den „harten Kern“ das sind 60-70 Besucher.

Was sind die Zukunftspläne von Fridays For Future in Wiesbaden?

Es ist ein bisschen schwer zu sagen, da wir selbst nicht wirklich eine Ahnung haben und im Moment selber am Planen sind. Auf jeden Fall radikaler werden und uns auf den Stadtrat konzentrieren, weil wir dort ein bisschen Druck ausüben wollen. 

Wie wollt ihr die Menschen dazu bewegen zu Fridays For Future zu kommen?

Ich glaube es beginnt schon sehr früh selbst im Menschen, wenn man für sich selber entscheidet, dass man was für das Klima zu machen. Es beginnt schon in der Schule wo gesagt wird irgendwas stimmt hier nicht. 

Wie feiert ihr den Jahrestag?

Wir feiern ihn mit einer großen, angekündigten Demo und einer kleinen Überraschung meinerseits. Und die Route ist sehr ähnlich wie letztes Jahr aufgebaut. Ihr könnt also gespannt sein (lacht). 

Was tust du für die Umwelt?

Ich lebe seit zwei Jahren vegetarisch, kaufe unter anderem seit zwei Jahren Secondhand und fahre mit dem Fahrrad oder Öffentlichen Verkhersmitteln oder gehe zu Fuß. In Urlaub fliege ich überhaupt nicht. Zum Beispiel fliegt 7 mal am Tag ein Kurzstreckenflug zwischen München und Frankfurt. Mit der Bahn ist man ungefähr genauso lange unterwegs, wenn man das Einchecken und so weiter mitberechnet. Das macht für mich keinen Sinn, dann mit dem Flieger unterwegs zu sein.

Jaspar war selber Schüler auf unserer Schule und wir haben uns sehr über seine Anwesenheit gefreut. Für die Zukunft wünschen wir alles Gute!

Let´s play

Die Fahrrad- und Spiele AG räumt zur Zeit den zukünftigen Spielwagen auf dem Schulhof ein. Der Spielwagen soll im Sommer eröffnet werden. Dort darf sich dann jeder Schüler*in Spielsachen ausleihen. Die AG hat bis vor kurzem noch Roller zusammengebaut, die dann auch eingesetzt werden. Bevor die Spielgeräte in den Spielwagen geräumt werden wird vorher getestet, ob alles funktioniert, beispielsweise die Bremsen. 

Wir freuen uns schon auf die Eröffnung des Spielwagens und hoffen, dass die Spielsachen lange halten und die Schüler*innen viel Spaß daran haben werden.

Voll ist Voll!

Am 7. Dezember war der Nepal-Basar. Mit vielen Plakaten wurde von den Schülern Werbung für ihre selbstgemachten Produkte gemacht.

Die vielen Plakate haben natürlich zu einem großen Teil des gesamten Mülls beigetragen. Der Müll-platz sah am nächsten Tag auch dementsprechend aus. Denn der meiste Müll befand sich eher neben den Mülleimern und nicht in den Mülleimern, weil genau diese zu überfüllt waren.

Ich war bei unserem Hausmeister Herr Fluck der den ganzen Müllplatz täglich aufräumen muss und er hat mir ein paar Tipps gegeben wie wir das alle vermeiden können:

-Etwas was auch manchmal von den Lehrern falsch angegangen wird, die Mülleimer sollen zu 100% gefüllt sein bevor man sie ausleert also wenn es keinen verderblichen Müll in eurer Klasse gibt, kann der Müll ruhig 1-2 Tage länger in eurer Klasse stehen.

– Wenn etwas auf den Boden fällt beim Müllplatz dann einfach aufheben anstatt den Müll dort liegen zu lassen!

-Die Müllsortierung sollte auch jeder ernst nehmen!

Alle diese Punkte sind eigentlich selbsverständlich und gehören zu den Erwartungen die man an uns Schüler haben kann.

Hela-Merch

Es ist wieder soweit, ein neuer Hela-Merch ist in Planung, den stelle ich heute vor.

Vorgesehen sind etwas schlichter gehaltene Hoodies, T-Shirts und Polo-Shirts. Der

Slogan ist diesmal auf nepalesisch und lautet wie immer „Helene-Lange Schule“. Dieser

Entwurf wurde der Schulleitung schon vorgeschlagen und nun wird eine Firma ge-

sucht die die T-Shirts usw herstellen.

Das neue Logo entstand weil es eher negatives Feedback zu dem früheren Logo gab.

Vielen war das alte nämlich zu übertrieben und zu auffällig.

Da es die Verbindung zu Nepal gibt kam die SV darauf einen Merch mit nepal-

lesischem Einfluss zu kreieren.

 

 

Betriebspraktikum 2018

Das Betriebspraktikum der 8. Klassen fand dieses Jahr vom 9. bis zum 27. April statt.

In diesem dreiwöchigen Praktikum lernen die Schüler viele neue Erfahrungen und viele bekommen sogar eine bessere Vorstellung über ihre Zukunft später im Beruf.

Beliebte Praktika sind bei Konditoren, in der Bäckerei, im Hotel, im Verkauf oder bei der Physiotherapie. Es war zwar für einige Kinder sehr schwer Plätze zu finden, jedoch hat am ende jeder einen Platz bekommen. Die letzten Praktika wurden sogar erst 3 Wochen vorher vergeben.

Immer erstaunlich sind die sehr guten Rückmeldungen der Betriebe bei Hela Schülern! Die Schule wird besonders bei Praktika sehr hoch gelobt, was uns alle sehr erfreut.

Bei den Betrieben gab es auch sehr spezielle Plätze, hinter denen mehr steckt als der Name verrät.

In Blumenläden zum Beispiel muss man auf alles achten, auf die Bewässerung, die Zusammenstellung und vor allem auf die Perfekte Darstellung und Inszenierung der Blumen, um sie möglichst ansprechend auf den Kunden wirken zu lassen.

Oder Techniker, die Metallplatten bis zur hundertstel Millimeter-Stelle zuschneiden. Architekturbüros, Pferdetheraputen, Konditoren oder Einzelhndel – die Bandbreite der besuchten Stellen war in diesem Jahr wieder sehr hoch!

Alles in allem ist dies eins der beliebtesten Praktika dieser Schule.

alice ist behindert

Die ART des Umgangs

Viele Schüler haben Angst, dass sie, wenn sie Kunstwerke im Treff ausstellen, sie diese schon nach ein paar Tagen kaputt vorfinden. Das ärgert viele Lehrer und Schüler. Deshalb hat die SV sich überlegt das am Schulfest jeder etwas ausstellen soll. Alle an unserer Schule sollen wieder ein Bewusstsein für ein rücksichtsvolles Miteinander entwickeln. Damit will sie ein Zeichen setzten, dass man seine Kunstwerke mit gutem Gewissen im Treff ausstellen kann.

Es ist gut, dass endlich etwas gegen die Verrohung getan wird, da dieses Thema auch viel mit Vertrauen zu tun hat und es viel ausmacht, wenn man weiß, dass die Dinge die man ausstellt mit Respekt behandelt und nicht kaputt gemacht werden. Aber warum machen manche Leute das? Aus Spaß?. Laut unseren Lehrern war das früher anders.

An die Leute die das machen oder zuschauen und lachen. Hört damit auf und respektiert die Kunstwerke der anderen – wir zun dies auch mit euren Werken!

Vertrauenslehrer

Bei uns auf der Helene-Lange-Schule steht wieder die Wahl der Vertrauenslehrer an. Zu unserem Bedauern hat sich aber noch keine Lehrerin oder ein Lehrer freiwillig gemeldet, um das Amt auszuführen.


Wir haben uns gefragt, was ist ein Vertrauenslehrer und was sind seine Aufgaben? 


Ein Vertrauenslehrer ist eine Lehrerin oder ein Lehrer, der vom Schülerrat oder den Schülern auf der Schule gewählt wird. Jeder Schüler kann sich bei einer als ungerecht empfundenen Behandlung oder bei persönlichen oder familiären Problemen an die Vertrauenlehrer wenden. Es gibt aber nicht auf jeder Schule Vertrauenslehrer.
Überwiegend gibt es auf weiterführenden Schulen Vertrauenslehrer, da die Zeit gezeigt hat, dass sie auf Grundschulen nicht benötigt werden.
Die Wahl ist meistens mit einer 2/3 Mehrheit gewonnen. Wenn das geschehen ist bleibt der Lehrer meistens bis zu einem Jahr in diesem Amt ..
Wir freuen uns auf die bevorstehende Wahl und wünschen allen Teilnehmern viel Glück.