Schülerportrait von Christian aus der 9a

christian

1. Was für ein Typ Mensch bist du?

Ich bin sehr neugrierig.

2. Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ins Training gehen.

 

3. Was war dein schönster Tag bis jetzt?

Ostern fand ich sehr schön.

 

4. Was macht dich glücklich?

Mich macht es glücklich wenn ich mit meinen Freunden draußen bin.

 

5. Was sind deine stärksten Eigenschaften?

Ich finde ich bin sehr durchsetzungsfähig.

 

6. Magst du eine Eigenschaft nicht an dir?

Ja, ich werde sehr schnell aggressiv.

 

7.Was stört dich an anderen?

Wenn sie Verräter sind.

 

8. Welche Musik hörst du?

Ich höre nur Deutschrap und mein Lieblingskünstler ist Capital Bra.

 

9. Würdest du etwas an deinem Leben ändern?

Ja sehr gerne die letzten Monate.

 

10. Was regt dich am meisten auf?

Wenn Leute was versprechen und es dann nicht machen.

 

11. Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil?

Bunt und lässig.

Portrait von Herrn Fluck

flucki

1.Wie starten sie ihren Tag?
Ich trinke einen Kaffee.

2.Was für ein Typ Mensch sind sie?
Ich bin tierlieb, naturverbunden und kinderlieb.

3.Wie gestalten sie gerne ihre Freizeit?
Ich kümmere mich um mein Haus und meinen Garten und ich züchte Hühner und habe 76 Küken.

4.Was war der schönste Tag in ihrem Leben?
Als ich meinen Hund bekommen habe.

5.Was sind ihre stärksten Eigenschaften?
Empathie, Durchhaltevermögen und meine Kreativität.

6.Mögen sie eine Eigenschaft nicht an ihnen.
Das ich so ungeduldig und zerstreut bin.

7.Was stört sie an anderen Personen?
Wenn man einem nicht zuhört und einfach weiterredet.

8.Welche Musik mögen sie?
Hip-Hop, Techno und EDM.

9.Was würden sie in ihrem Leben ändern?
Mein Gehalt nach oben.

10.Was regt sie am meisten auf?
Die Umweltverschmutzung.

11.Wie würden sie ihren Kleidungsstil beschreiben?
Lässig und leger.

12.Wie viele Kinder haben sie?
600 und ich liebe sie alle!

Vielen Dank für das Interview!

Betriebspraktikum 2018

alice hat kein IQ

Das Betriebspraktikum der 8. Klassen fand dieses Jahr vom 9. bis zum 27. April statt.

In diesem dreiwöchigen Praktikum lernen die Schüler viele neue Erfahrungen und viele bekommen sogar eine bessere Vorstellung über ihre Zukunft später im Beruf.

Beliebte Praktika sind bei Konditoren, in der Bäckerei, im Hotel, im Verkauf oder bei der Physiotherapie. Es war zwar für einige Kinder sehr schwer Plätze zu finden, jedoch hat am ende jeder einen Platz bekommen. Die letzten Praktika wurden sogar erst 3 Wochen vorher vergeben.

Immer erstaunlich sind die sehr guten Rückmeldungen der Betriebe bei Hela Schülern! Die Schule wird besonders bei Praktika sehr hoch gelobt, was uns alle sehr erfreut.

Bei den Betrieben gab es auch sehr spezielle Plätze, hinter denen mehr steckt als der Name verrät.

In Blumenläden zum Beispiel muss man auf alles achten, auf die Bewässerung, die Zusammenstellung und vor allem auf die Perfekte Darstellung und Inszenierung der Blumen, um sie möglichst ansprechend auf den Kunden wirken zu lassen.

Oder Techniker, die Metallplatten bis zur hundertstel Millimeter-Stelle zuschneiden. Architekturbüros, Pferdetheraputen, Konditoren oder Einzelhndel – die Bandbreite der besuchten Stellen war in diesem Jahr wieder sehr hoch!

Alles in allem ist dies eins der beliebtesten Praktika dieser Schule.

alice ist behindert

BIZ (Berufs-Informations-Zentrum)

BIZ
Die 8-ten Klassen haben das Arbeitsamt besucht. Die Schülerinnen und Schüer haben dort einen Test gemacht der bestimmt welche Berufsrichtung sie später einschlagen können. In diesem Test wurden einige Fragen gestellt: über räumliches Denken, Hörverstehen und Mathematik. Dann gab es ebenfalls noch Fragen, wie man in bestimmten Situationen handeln würde. Beispielsweise wurde abgefragt, wie man als Angestellter eines Fotostudios reagieren würde, wenn ein Kunde sich mehrfach und zu unrecht über die mangelnde Qualität der Aufnahmen beschwert – ruhig bleiben, dagegen halten oder sich unterbuttern lassen? Bei Mathematik gab es Knobelaufgaben, beim räumlichen Denken gab es Geometrie-Aufgaben und bei dem Hörverstehen natürlich etwas zum Hören. Der Test dauerte ungefähr 45 Minuten und nach dem Test wurden dann, je nach den Vorlieben und den Ergebnissen des Tests ein paar Berufe vorgeschlagen. Danach konnte man es sich ausdrucken und mit nach Hause nehmen. Der Test brachte in den meisten Fällen tatsächlich passende Ergebnisse, von denen sich die Schülerinnen und Schüler vorstellen konnten, diese einmal auszuüben. Manchmal waren die Vorschläge aber total weit weg von unseren Traumberufen.

Interview: Alexander Scheid

herr scheid bild kleiner
 
Herr Scheid war 2006  das erste mal an der Helene-Lange-Schule , aber nur um das Filmprojekt zu betreuen. Bevor er anfing an der Hela zu unterrichten arbeitete er an der Martin Niemöller und unterrichtete Erdkunde und Kunst und an der Heinrich von Brentano Schule leitete er eine Circus-AG. Vor seiner Arbeitszeit studierte er auf Lehramt in Mainz. Sein ursprünglicher Traumberuf war Comic-Zeichner dazu absolvierte er auch eine zweijährige Ausbildung. Insgesamt arbeitete er schon immer gerne mit Kindern und Jugendlichen was ihn auch dazu bewegte an der Helene-Lange-Schule zu Arbeiten.
Wir bedanken uns für das Interview.

Weiterführende Schule

Jeder HeLa Schüler aus dem Jahrgang 10 muss sich entscheiden, wie sein weiterer Werdegang aussehen soll. Dabei kann man entweder eine Ausbildung machen, oder man besucht eine weitere Schule. Dabei stehen einmal die Martin-Niemöller Schule, die Carl-von-Ossietzky Schule und die Friedrich-List Schule zur Auswahl. Jede dieser Schulen hat ihre Vor- und Nachteile und hat manchmal einen mehr oder weniger guten Ruf bei den Schülern. Die Martin-Niemöller Schule zum Beispiel ist ein reines allgemeinbildendes Oberstufengymnasium und es gehen auch relativ viele Schüler der HeLa auf die Niemöller. Trotzdem hat jene Schule einen nicht wirklich guten Ruf bei uns Schülern; es heißt das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern sei nicht ganz so toll und die allgemeine Atmosphäre auf der Schule soll ziemlich kalt sein. Von der Friedrich-List Schule hört man hingegen überwiegend positives. Die Friedrich- List ist jedoch ein berufliches Gymnasium. Das bedeutet, dass man direkt am Anfang der Einführungsphase eine Fachrichtungen wählen muss, in der man 8-10 Stunden in der Woche unterrichtet wird. In diesen Fachrichtungen macht man auch schon Berufserfahrung für später, man muss sich aber auch schon  in etwa vorstellen können, was man später einmal arbeiten will, denn jene Fachrichtung bereitet einen wie gesagt auf die spätere Ausübung eines Berufes vor. Idealerweise sollte man dann auch einen Beruf auswählen, der etwas mit seiner früheren Fachrichtung zu tun hat. Zur Auswahl stehen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Chemietechnik, Datenverarbeitungstechnik, Elektrotechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik. Als letztes gibt es dann noch die Carl von Ossietzky Schule; diese folgt etwa dem selben Konzept, wie die Martin-Niemöller Schule. Es heißt, die Atmosphäre dort sei etwas besser und insgesamt ist der zu  vermittelnde Lernstoff leichter. Dies würde einem aber spätestens in der 13. Klasse zum Nachteil werden, da jeder Schüler, egal aus welcher Schule, dasselbe Abitur absolvieren müssen. Ist die Schule dann die letzen 2 Jahre leichter, fällt einem das Abitur später schwerer. Es heißt, dass das Gebäude der Carl von Ossietzky Schule etwas heruntergekommen sei, dies im Schulalltag aber nicht wirklich störe. Ich persönlich tendiere zur Martin-Niemöller Schule, da ich später einmal Jurist oder Lehrer werden möchte und die Martin-Niemöller Schule am nächsten von mir zu Hause ist und es in der Fredrich-List Schule keine Fachrichtung gibt, die mir so richtig gefällt. Die Carl von Ossietzky Schule ist mir schlichtweg einfach zu weit von zu Hause entfernt

UNESCO AG

Die Helene-Lange-Schule ist eine UNESCO Projektschule.
Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, auf Deutsch: Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) fördert Kultur, Bildung, Wissenschaft, Informatik und Kommunikation.
Als UNESCO Projektschule verfolgt die Hela bestimmte Ziele wie: Armut und Elend zu bekämpfen, die Menschenrechte für alle zuverwirklichen, die globale Entwicklung voranzubringen und das Anderssein der anderen zu akzeptieren, sich gegenseitig zu tolerieren und voneinander zu lernen . Diese Ziele setzt die Schule mit Hilfe der UNESCO AG um.
Ihr größtes Projekt ist das Nepal Projekt, dort unterstützt sie seit 25 Jahren in der Region Bhandar mittlerweile 40 Schulen mit 86 Lehrer und 6000 Schülern, ein Kinderhaus mit 19 Kindern und 5 Gesundheitsstationen.
50 % der geförderten Gebäude sind bei den großen Erdbeben im vergangenen Jahr ganz zerstört worden oder müssen repariert werden. Eine große Aufgabe für die nächsten Jahre, auch für die UNESCO AG.

Interview: Viola Dörffeldt

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Unsere Internetseite

Du möchtest mehr über unsere Schule und die wichtigsten News erfahren?! Dann bist du auf unserer Seite genau richtig.
An unserer Schule wird unter anderem das Feste Vorhaben „Schulreporter“
angeboten. Das Redaktionsteam der Schulreporter trifft sich jeden Donnerstag von
14:00-15:30 Uhr und bespricht Themen in vier verschiedenen Ressorts. Dann wird zum Beispiel besprochen wer
welches neue Thema anfängt und welcher Artikel schon korrigiert ist und
hochgeladen werden kann. Für das Koordinieren dieser Aufgaben haben wir die 2 CVD’s, die alles
organisieren und leiten. Unter diesen Chefs vom Dienst gibt es außerdem noch die Ressorts-Leiter, die in den einzelnen Ressorts aufpassen und sie leiten. Diese arbeiten in den Gebieten: HeLa News,
Gesellschaft, Lehrerportrait und Service. Jede Woche werden von uns neue und spannende Artikel hochgeladen, die mit viel Mühe und Zeit geschrieben wurden.
Das Redaktionsteam freut sich über jeden Leser!

Lehrerportrait Frau Kreutz

Frau Kreutz ist eine Lehrerin an der Helene-Lange-Schule. Sie unterrichtet die Fächer Kunst und Französisch, außerdem leitet sie das feste Vorhaben Gastlichkeit und unterrichtet ETEP. Bei Bedarf unterrichtet sie auch Religion, GL und OL. Insgesamt mag sie Ihren Beruf doch sehr, sie mag es zum Beispiel mit jungen Menschen zu arbeiten, was man ja als Lehrer ja gut tun kann. Sie erzählte auch, dass sie in der Schule selbst viel dazulernt. Sie bringt den Schülern also nicht nur was bei, sondern profitiert auch selbst davon. Und was sie auch sehr gern mag, sind die Ferien, obwohl ein Lehrer dann doch nicht allzu lange Urlaub hat wie ein Schüler. Es gibt eigentlich kaum was, was ihr an ihrem Beruf nicht gefällt, jedoch mag sie es nicht, Arbeiten zu korrigieren. Das ist dann aber auch wirklich das Einzige, was ihr nicht gefällt. Sonst ist sie vollkommen zufrieden mit ihrem Beruf. Doch Frau Kreuz wollte ursprünglich gar keine Lehrerin werden, nein, ganz im Gegenteil: Sie hatte die Schulzeit früher gehasst, erzählte sie mir. Die einzigen Fächer, die ihr Spaß machten, waren Kunst und Französisch. Diese beiden Fächer studierte sie dann später auch. Doch Französisch konnte man nur auf Lehramt studieren, also tat sie das. Dann machte sie ein Referendariat an einer Schule und sie stellte fest, dass Lehrer sein doch nicht so übel ist. Also ging sie zu uns an die HeLa und sie blieb uns bis jetzt erhalten, auch wenn sie nächstes Jahr leider ein sogenanntes Sabbat-Jahr macht. In Ihrer Freizeit geht sie gerne wandern, sie reist sehr viel, arbeitet viel im Garten, sie kocht gerne, lernt gerne Sprachen, geht gerne ins Theater und tanzt. Das Schönste aber ist, wie sie mir sagte: Zeit mit Ihren Kindern zu verbringen!
Ich bedanke mich recht herzlich für dieses interessante und informative Gespräch.

 

Schülerportrait Sven Schröder

Sven ist 16 Jahre alt und besucht die Klasse 10b der Helene Lange Schule.
Sven spielt seit dreieinhalb Jahren erfolgreich Fußball. Davon hat er eineinhalb Jahre im Verein Wehen Wiesbaden gespielt, jedoch hatte er Anspruch auf mehr Förderung und wollte auf einer höheren Ebene spielen. Letzten Sommer wurde er dann vom 1. FSV Mainz 05 gescoutet und spielt nun unter Vertrag für 2 Jahre bei Mainz. Für seine Erfolge als Torwart trainiert er jeden Tag um irgendwann sein Traum und Ziel, die erste Bundesliga zu erreichen.

 

Schulabschlüsse auf der HeLa

Wie ihr sicher wisst, ist die Helene-Lange-Schule eine integrierte Gesamtschule, was bedeutet, dass hier alle Kinder, ob mit Hauptschul-, Gymnasial-, oder Realschulempfehlung die Schule besuchen. Deswegen sind hier alle Abschlüsse möglich. Bevor es soweit ist, wird euch das natürlich nochmal ausführlich erklärt, deshalb fasse ich alles einmal kurz zusammen:
Welchen einen Abschluss man machen kann, hängt davon ab wie gut man in der Schule ist. In den höheren Klassen bekommt man deshalb, zusammen mit dem Zeugnis, am Ende des Jahres eine Abschlussprognose. Diese Prognose kann sich natürlich ändern, wenn man sich verbessert, oder eben verschlechtert. Je nach Abschluss muss man verschieden lang zur Schule gehen. Macht man einen Hauptschulabschluss, werden die Prüfungen in der neunten Klasse geschrieben und nach der neunten geht man von der Schule. Mit einem Realschulabschluss endet die Schule nach der zehnten Klasse, auch dort werden Prüfungen geschrieben, die aber die ganze Klasse mitschreiben muss. Wer Abitur machen will, geht nach der zehnten Klasse auf eine andere Schule, eine Oberstufe, um dort nach weiteren zwei Jahren sein Abitur zu machen. Hierzu müssen aber die Noten des Abgangszeugnis die Aufnahmehürde zur gymnasialen Oberstufe erfüllen.
Wer sich also für den Besuch einer integrierten Gesamtschule entscheidet hat alle Möglichkeiten offen innerhalb seiner Klasse den für ihn passenden Abschluss zu erreichen.

Lehrer Portrait zu Herr Nebeling

Herr Nebeling ist 36 Jahre alt und Lehrer an der Martin-Niemöller sowie an der Helene-Lange Schule. Er unterrichtet Englisch und Geschichte. Er mag an seinem Job die enge Zusammenarbeit mit Schülern und das Erlernen von neuem Unterrichtsstoff. Doch es gibt auch Dinge die ihm nicht so gut gefallen. Er findet es zum Beispiel nicht gut, dass er sich konkret an einen feststehenden Lehrplan halten muss, und somit nicht sehr viele Freiheiten hat was die Gestaltung des Unterrichts angeht. Zuerst wollte Herr Nebeling BWL studieren. Doch er erkannte relativ früh, dass dies nicht das richtige für ihn war. Dann studierte er Englisch und Geschichte, und wurde dadurch Lehrer. In seiner Freizeit verbringt Herr Nebeling am liebsten Zeit mit seiner Frau und seinen Kindern.
Wir Danken für das nette Gespräch.

Lehrerportrait zu Herr Aichah

Tarek Aichah ist ein 31-jähriger vielfältiger Lehrer. Er unterrichtet Englisch, Sport und natürlich GL und OL, da er Klassenlehrer der 8d ist. In seiner Freizeit geht er gerne laufen und surfen. Vor seiner Laufbahn als Lehrer arbeitete er als Surflehrer. Durch diese Fähigkeit merkte Tarek Aichah, das Unterrichten ihm viel Spaß macht und das er gerne Menschen hilft und ihnen Dinge beibringt.

Seit Mai 2013 arbeitet er hier an unserer Schule, seit Februar 2015 ist er nun fest angestellt. Das er Lehrer geworden ist, bereut Herr Aichah nicht, da er immer wieder merkt, wie viel Spaß es ihm eigentlich macht. Hätte er die Möglichkeit, nochmal zu wählen, würde er sich wieder genauso entscheiden und Lehrer werden.

Schülerportrait Jordan Breitkopf

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Jordan ist 14 Jahre alt und besucht die Klasse 9c der Helene Lange Schule.

Er ist ein begabtes Talent in der Kampfsportart Taekwondo.

Im Taekwondo gibt es zwei verschiedene Arten von Kampf, einmal den Zweikampf sowie den Formenlauf.

Jordan betreibt diesen Sport schon seit neun Jahren und war bisher schon sehr erfolgreich. Er ist mehrfacher Hessenmeister sowie dreifacher Deutscher Meister. Außerdem steht er auf den Bundesranglisten von Deutschland.

Mit seiner Nationalmannschaft besuchte er schon die Europameisterschaften in Serbien und belegte im Paarlauf den 2. Platz. In Spanien und wurde ebenfalls 2. Den ersten Platz belegte er in Österreich (Wien) und in Bulgarien. Außer seinen bisherigen, wird er sicher noch mehr Erfolge erleben!

Lehrerportrait zu Herr Jaber

Herr Jaber ist 34 Jahre alt und seit Juni 2015 Vertretungslehrer an der Helene-Lange- Schule.

In der Schule leitet Herr Jaber die Improtheater AG, in der es darum geht, ohne Text ein Theaterstück zu gestalten.

Herr Jaber mag an seinem Job, dass er sich mit vielen Schülern über interessante und verschiedene Themen auseinandersetzen kann.

Was er eher schlecht an seinem Job findet, ist, dass er nur begrenzte Möglichkeiten hat, was die Gestaltung seines Unterrichtes angeht, da er meistens einen Arbeitsauftrag für die Klasse erhält und sich nichts selbstständig ausdenken kann.

Ab Anfang des nächsten Schuljahrs wird Herr Jaber ebenfalls in der Martin-Niemöller-Schule als Impro-AG-Leiter.

In seiner Freizeit liest er gerne Romane wie auch Sachbücher und hört gerne Rap, Hip-Hop und Dubstep.

Schulportrait – Über uns

Du willst mehr über die Schule mit den gelben Fenstern erfahren? Dann bist du hier genau richtig! Hier wirst du über Projekte und die Geschichte der Schule informiert. Auch für Interessenten der Schule gibt es hier genug über die HeLa zu finden. Im Ressort Schulportrait steht die Schule als Ganzes im Mittelpunkt. Dies umfasst Vorstellungen von Projekten unserer Schule, sowie Lehrerportraits. Unter anderem findet man hier genaueres über Hintergründe der Schule. Regelmäßig erscheint ein neues von uns zusammengestelltes Lehrerportrait von einem/r zufälligen Lehrer/in der Schule. Außerdem werden, solange benötigt, stetig Texte mit generellen Informationen zur HeLa kommen. Das Redaktionsteam des Ressorts Schulportrait wünscht dir viel Spaß beim Lesen der Artikel.

Welche Projekte gibt es an der HeLa?

Die Helene-Lange-Schule wird nicht umsonst eine Versuchs-/Projektschule genannt. Fast in jedem Schuljahr hat jeder die Möglichkeit den persönlichen Umfang an Wissen und Erfahrungen durch viele Projekte und Praktika zu vergrößern.

Schon im ersten HeLa-Jahr beginnen die Schüler mit dem sogenannten Tierpraktikum, bei dem man sich sozial engagiert, indem man z.B. in einer Hilfestation für kranke Tiere hilft. Schon dort lernt man, was es heißt, Verantwortung für Etwas zu übernehmen. Gerade im jungen Alter ist dies sehr unbekannt und anstrengend, doch der Großteil der Schüler gab positive Rückmeldungen dazu ab.

In der siebten Klasse kommt das zweite Praktikum der HeLa-Laufbahn, das Kindergartenpraktikum. Hier besucht und arbeitet man für drei Wochen in einer Kindertagesstätte, wo es meistens sehr viel für die Schüler zu tun gibt. Die Kinder brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und vor allem Hilfe in den für uns alltäglichen Dingen, wie z.B. Jacke und Schuhe anziehen. Man kann es eben nicht direkt auf Anhieb. Nach der Beendigung des Praktikums sind die Kinder meistens sehr traurig darüber, dass die Praktikanten wieder gehen müssen. Die Betreuer/innen waren immer froh, Entlastung und Hilfe mit den Kindern zu bekommen, weswegen sie umso dankbarer waren.

In der achten Klasse kommt das nächste Praktikum auf jeden zu, das Betriebspraktikum. Hierbei handelt es sich um ein dreiwöchiges Praktikum in einem Betrieb, der von den Schülern ausgewählt werden darf. Natürlich bekommt man nicht immer seine Erstwahl , weil viele Betriebe keine Praktikanten nehmen. Jeder muss an diese nämlich auch Bewerbungen schreiben und hoffen, dass er/sie angenommen wird. Gerade in diesem Praktikum lassen sich viele Erfahrungen für das spätere Berufsleben sammeln. Der Großteil der Schüler hatte sehr viel Spaß in Betrieben, wo man selbst mal handwerklich etwas machen darf. Büro-Betriebe wurden von vielen eher als langweilig und schlecht gewertet, weil man dort nicht wirklich etwas zu tun hat.

Im gleichen Schuljahr noch gibt es das Alt und Jung Praktikum, wo die Schüler Zeit mit einer älteren Person ihrer Wahl verbringen. Jedoch dürfen es keine Verwandten sein. Auch dieses Praktikum ist sehr empfehlenswert durch das große Erhalten von Erfahrungen.

Außerdem findet im achten Schuljahr das sogenannte Englisch-Theater statt. Hier kommen für drei Wochen Schauspieler aus Großbritannien in die Schule, um mit den Schülern ein kleines Theaterstück auf die Beine zu stellen. Das Endprodukt wird vor den Eltern vorgetragen.

Nach dem vollen achten Schuljahr geht es im neunten direkt weiter mit dem Film-/Theaterprojekt(mehr Informationen dazu im Text „ Das Film- und Theaterprojekt“).Hier arbeiten die Schüler über fünf Wochen hinweg ein Theater oder Film mit Hilfe eines professionellen Regisseurs aus. Das Endprodukt wird vor den Eltern und der Schülerschaft vorgeführt.

Mitte des neunten Schuljahres gibt es dann den Schüleraustausch(mehr Informationen dazu im Text „Der Schüleraustausch der HeLa“). Hier haben die Schüler die Chance für mehrere Wochen ins Ausland zu fliegen, um neue Kulturen und Sprachen kennenzulernen.

Im zehnten und letzten Schuljahr gibt es noch das Sozialpraktikum. Hier haben die Schüler die Entscheidung. Entweder sie suchen sich eine soziale Einrichtung in ihrer Umgebung, oder sie gehen mit anderen Schülern aus dem Jahrgang nach Görlitz, wo sie auf sich alleine gestellt sind, weil sie zusammen in einer Wohngemeinschaft leben. Das alles natürlich ohne Lehrer. Beide dieser Möglichkeiten gehen drei Wochen und sind unglaublich voll an persönlichen Erfahrungen für das spätere Leben. Oftmals arbeiten die Schüler mit geistig und körperlich behinderten Menschen. Dieses Praktikum ist deswegen im Vergleich zu den vorigen Praktika ganz anders. So auch die Aussagen vieler Schüler aus den zehnten Jahrgängen.

Insgesamt bietet die HeLa Projekte und Praktika für jeden an. Die dadurch gesammelten Erfahrungen sind einmalig und bleiben für immer erhalten.

Die HeLa als UNESCO-Projektschule

Die HeLa zählt wie viele andere Schulen zu einer UNESCO-Projekt-Schule. Weltweit gibt es noch 8800 andere Schulen, die dem ASP-net (Associated Schools Project) angehören. Alle diese Projektschulen initiieren z.B. Partnerschaftsprojekte und internationale Projekttage mit Schulen aus anderen Ländern, womit regelmäßig Austauschprojekte durchgeführt werden. Um sich eine UNESCO Projektschule nennen zu dürfen, muss die Schule glaubhaft machen, dass sie das Ziel der UNESCO (Erziehung internationaler Verständigung und Zusammenarbeit) unterstützt. Dem ASP-net sind verschiedene Schulen angehörig (Gymnasien, Realschulen etc.). Der UNESCO ist es wichtig die Kommunikation und Verständigung verschiedener Kulturen und Menschen zu verbessern. An der HeLa gibt es auch eine UNESCO-AG, die am Projekt „Kinder von Bhandar“ arbeitet. Dabei wird nepalesischen Kindern ermöglicht, die HeLa zu besuchen. Durch Spendengelder wurden schon über 30 Schulen in Nepal errichtet. UNESCO- Projektschulen sind offene Schulen im Sinne von offen für neue Ideen und vernachlässigte Themen.Wenn möglich interagieren sie auch mit anderen Schulen und Bildungseinrichtungen in der Region.

Das Nepalprojekt

Alle 3 Jahre macht die Hela eine Fahrrad-Rallye, doch wofür eigentlich? Diese Rallye ist entstanden durch ein Projekt, das die Helene-Lange Schule seit 1987 ausführt, das so genannte Nepalprojekt. Das Nepalprojekt ist die größte UNESCO verbundene Aktion der Helene-Lange Schule und hilft vielen armen Kindern in Nepal eine Bildung zu bekommen, aber es wird auch im Sinne der Hygiene geholfen. Zwei Mal pro Jahr findet ein großer Nepalbasar statt, der Geld sammelt, das in Nepal für einen guten Zweck eingesetzt wird. Viele Klassen haben ihre eigenen Stände, wo sie selbst gemachte Artikel verkaufen. Von Waffeln, die vor Ort gemacht werden, zu Kleidungsstücken gibt es etliche Möglichkeiten sein Geld an eine gute Sache zu spenden und zu gleich eine Gegenleistung zu erhalten. Die alle 3 Jahre wiederkehrende Nepal-Rallye, die von der Schule veranstaltet wird, ist eine Fahrrad-Rallye, bei der Sponsoren, die von den Schülern selbst gesucht werden, einen Betrag spenden, der sich jedem Meter, den der Schüler fährt, erhöht. Letzte Nepal-Rallye wurden somit mehr als 100,000 Euro gesammelt. Mit diesem Geld werden Gesundheitsinstitutionen unterstützt, Schulen gebaut, Lehrer bezahlt und viele andere Dinge, die den Einheimischen helfen. Durchschnittlich kostet ein Grundschulkind 30 Euro pro Jahr, ein Lehrer 75 bis 135 Euro pro Jahr, je nachdem welche Schulstufe unterrichtet wird. Eine Krankenschwester kostet 90 Euro pro Jahr, was bedeutet, dass wir mit dem gespendeten Geld sehr viel anrichten können. Mittlerweile ist ein Spendenkreis weit über die Helene-Lange Schule hinaus einstanden, der jedes Jahr mehr Geld für die Kinder in Nepal sammelt.