Schülerportrait von Christian aus der 9a

christian

1. Was für ein Typ Mensch bist du?

Ich bin sehr neugrierig.

2. Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ins Training gehen.

 

3. Was war dein schönster Tag bis jetzt?

Ostern fand ich sehr schön.

 

4. Was macht dich glücklich?

Mich macht es glücklich wenn ich mit meinen Freunden draußen bin.

 

5. Was sind deine stärksten Eigenschaften?

Ich finde ich bin sehr durchsetzungsfähig.

 

6. Magst du eine Eigenschaft nicht an dir?

Ja, ich werde sehr schnell aggressiv.

 

7.Was stört dich an anderen?

Wenn sie Verräter sind.

 

8. Welche Musik hörst du?

Ich höre nur Deutschrap und mein Lieblingskünstler ist Capital Bra.

 

9. Würdest du etwas an deinem Leben ändern?

Ja sehr gerne die letzten Monate.

 

10. Was regt dich am meisten auf?

Wenn Leute was versprechen und es dann nicht machen.

 

11. Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil?

Bunt und lässig.

Portrait von Herrn Fluck

flucki

1.Wie starten sie ihren Tag?
Ich trinke einen Kaffee.

2.Was für ein Typ Mensch sind sie?
Ich bin tierlieb, naturverbunden und kinderlieb.

3.Wie gestalten sie gerne ihre Freizeit?
Ich kümmere mich um mein Haus und meinen Garten und ich züchte Hühner und habe 76 Küken.

4.Was war der schönste Tag in ihrem Leben?
Als ich meinen Hund bekommen habe.

5.Was sind ihre stärksten Eigenschaften?
Empathie, Durchhaltevermögen und meine Kreativität.

6.Mögen sie eine Eigenschaft nicht an ihnen.
Das ich so ungeduldig und zerstreut bin.

7.Was stört sie an anderen Personen?
Wenn man einem nicht zuhört und einfach weiterredet.

8.Welche Musik mögen sie?
Hip-Hop, Techno und EDM.

9.Was würden sie in ihrem Leben ändern?
Mein Gehalt nach oben.

10.Was regt sie am meisten auf?
Die Umweltverschmutzung.

11.Wie würden sie ihren Kleidungsstil beschreiben?
Lässig und leger.

12.Wie viele Kinder haben sie?
600 und ich liebe sie alle!

Vielen Dank für das Interview!

Betriebspraktikum 2018

alice hat kein IQ

Das Betriebspraktikum der 8. Klassen fand dieses Jahr vom 9. bis zum 27. April statt.

In diesem dreiwöchigen Praktikum lernen die Schüler viele neue Erfahrungen und viele bekommen sogar eine bessere Vorstellung über ihre Zukunft später im Beruf.

Beliebte Praktika sind bei Konditoren, in der Bäckerei, im Hotel, im Verkauf oder bei der Physiotherapie. Es war zwar für einige Kinder sehr schwer Plätze zu finden, jedoch hat am ende jeder einen Platz bekommen. Die letzten Praktika wurden sogar erst 3 Wochen vorher vergeben.

Immer erstaunlich sind die sehr guten Rückmeldungen der Betriebe bei Hela Schülern! Die Schule wird besonders bei Praktika sehr hoch gelobt, was uns alle sehr erfreut.

Bei den Betrieben gab es auch sehr spezielle Plätze, hinter denen mehr steckt als der Name verrät.

In Blumenläden zum Beispiel muss man auf alles achten, auf die Bewässerung, die Zusammenstellung und vor allem auf die Perfekte Darstellung und Inszenierung der Blumen, um sie möglichst ansprechend auf den Kunden wirken zu lassen.

Oder Techniker, die Metallplatten bis zur hundertstel Millimeter-Stelle zuschneiden. Architekturbüros, Pferdetheraputen, Konditoren oder Einzelhndel – die Bandbreite der besuchten Stellen war in diesem Jahr wieder sehr hoch!

Alles in allem ist dies eins der beliebtesten Praktika dieser Schule.

alice ist behindert

Weiterführende Schule

Jeder HeLa Schüler aus dem Jahrgang 10 muss sich entscheiden, wie sein weiterer Werdegang aussehen soll. Dabei kann man entweder eine Ausbildung machen, oder man besucht eine weitere Schule. Dabei stehen einmal die Martin-Niemöller Schule, die Carl-von-Ossietzky Schule und die Friedrich-List Schule zur Auswahl. Jede dieser Schulen hat ihre Vor- und Nachteile und hat manchmal einen mehr oder weniger guten Ruf bei den Schülern. Die Martin-Niemöller Schule zum Beispiel ist ein reines allgemeinbildendes Oberstufengymnasium und es gehen auch relativ viele Schüler der HeLa auf die Niemöller. Trotzdem hat jene Schule einen nicht wirklich guten Ruf bei uns Schülern; es heißt das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern sei nicht ganz so toll und die allgemeine Atmosphäre auf der Schule soll ziemlich kalt sein. Von der Friedrich-List Schule hört man hingegen überwiegend positives. Die Friedrich- List ist jedoch ein berufliches Gymnasium. Das bedeutet, dass man direkt am Anfang der Einführungsphase eine Fachrichtungen wählen muss, in der man 8-10 Stunden in der Woche unterrichtet wird. In diesen Fachrichtungen macht man auch schon Berufserfahrung für später, man muss sich aber auch schon  in etwa vorstellen können, was man später einmal arbeiten will, denn jene Fachrichtung bereitet einen wie gesagt auf die spätere Ausübung eines Berufes vor. Idealerweise sollte man dann auch einen Beruf auswählen, der etwas mit seiner früheren Fachrichtung zu tun hat. Zur Auswahl stehen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Chemietechnik, Datenverarbeitungstechnik, Elektrotechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik. Als letztes gibt es dann noch die Carl von Ossietzky Schule; diese folgt etwa dem selben Konzept, wie die Martin-Niemöller Schule. Es heißt, die Atmosphäre dort sei etwas besser und insgesamt ist der zu  vermittelnde Lernstoff leichter. Dies würde einem aber spätestens in der 13. Klasse zum Nachteil werden, da jeder Schüler, egal aus welcher Schule, dasselbe Abitur absolvieren müssen. Ist die Schule dann die letzen 2 Jahre leichter, fällt einem das Abitur später schwerer. Es heißt, dass das Gebäude der Carl von Ossietzky Schule etwas heruntergekommen sei, dies im Schulalltag aber nicht wirklich störe. Ich persönlich tendiere zur Martin-Niemöller Schule, da ich später einmal Jurist oder Lehrer werden möchte und die Martin-Niemöller Schule am nächsten von mir zu Hause ist und es in der Fredrich-List Schule keine Fachrichtung gibt, die mir so richtig gefällt. Die Carl von Ossietzky Schule ist mir schlichtweg einfach zu weit von zu Hause entfernt

Interview: Viola Dörffeldt

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Schülerportrait Sven Schröder

Sven ist 16 Jahre alt und besucht die Klasse 10b der Helene Lange Schule.
Sven spielt seit dreieinhalb Jahren erfolgreich Fußball. Davon hat er eineinhalb Jahre im Verein Wehen Wiesbaden gespielt, jedoch hatte er Anspruch auf mehr Förderung und wollte auf einer höheren Ebene spielen. Letzten Sommer wurde er dann vom 1. FSV Mainz 05 gescoutet und spielt nun unter Vertrag für 2 Jahre bei Mainz. Für seine Erfolge als Torwart trainiert er jeden Tag um irgendwann sein Traum und Ziel, die erste Bundesliga zu erreichen.

 

Schülerportrait Jordan Breitkopf

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Jordan ist 14 Jahre alt und besucht die Klasse 9c der Helene Lange Schule.

Er ist ein begabtes Talent in der Kampfsportart Taekwondo.

Im Taekwondo gibt es zwei verschiedene Arten von Kampf, einmal den Zweikampf sowie den Formenlauf.

Jordan betreibt diesen Sport schon seit neun Jahren und war bisher schon sehr erfolgreich. Er ist mehrfacher Hessenmeister sowie dreifacher Deutscher Meister. Außerdem steht er auf den Bundesranglisten von Deutschland.

Mit seiner Nationalmannschaft besuchte er schon die Europameisterschaften in Serbien und belegte im Paarlauf den 2. Platz. In Spanien und wurde ebenfalls 2. Den ersten Platz belegte er in Österreich (Wien) und in Bulgarien. Außer seinen bisherigen, wird er sicher noch mehr Erfolge erleben!