RadioAktiv | Der Ball rollt nicht mehr…

Was machen eigentlich Profifussballer?
…und wenn Du selber kickst, bekommst Du hier Tipps für den Garten!

Wir haben uns informiert und stellen euch zwei Beiträge zum Thema Fussball ins Netz, die von zwei völlig verschiedenen Seiten den Ball / den Rasen unter die Lupe nehmen.

Schulreporter | Probleme mit der SV?

Die SV ist schon lange mehr oder weniger ein fester Bestandteil der Hela. Vor allem In den letzten Jahren war

die SV sehr präsent.

An Schulfesten konnten z.B. Poerty slams veranstaltet werden. Ebenfalls sollte ein

Nachaltiger Monat veranstaltet werden, welcher jedoch abgesagt wurde, da neue Richtlinien in der Hygiene

große Teile wie z.B. eine neue Essensausgabe verboten haben. Seit einigen Monaten jedoch, fällt die monatliche Sitzung der Klassensprecher und dem SV-Vorstand aus. Grund dafür seien anscheinend Komplikationen mit der Schulleitung und fehlende Strukturen innerhalb der SV. Ab nächstem Monat soll sich alles wieder normalisieren. Laut Angaben der SV-Leitung … doch das bleibt erstmal abzuwarten.

Schulreporter | USA Austausch: Update

Der Usa-Austausch, welcher am 31.März beginnen sollte, wurde letzte Woche Freitag von den Amerikanern, als Schutzmaßnahme, abgesagt.

Die Nachricht traf die Schüler am Freitag hart. Der USA-Austausch welcher Ende März stattfinden sollte, wurde als Vorsichtsmaßnahme vor Corona von den Amerikanischen Gastfamilien und Schulen abgesagt. Die amerikanischen Austauschschüler werden zudem im Sommer nicht nach Deutschland kommen.

Ein weitere schlechte Nachricht ist, dass alle Austauschprogramme an der Helene-Lange-Schule bis Ende April abgesagt wurden. Zudem besteht die Gefahr, dass Klassenfahrten abgesagt werden. So wurden die Schüler im Jahrgang neun heute informiert, dass die Klassenfahrt nach Buchenwald ausfallen könnte. Ebenso steht die besondere Abschlussfahrt der 10er auf der Kippe. Wir bleiben weiter für euch dran!

Schulreporter | Olé, olé – Spanien-Austausch 2020

Dieses Jahr fand wieder vom 23.02-08.03 der Austausch nach Spanien (San Sebastian) statt. Fünf Jugendliche aus dem 9. Jahrgang flogen für 2 Wochen in die Mary-Ward-Schule. Die Kooperation mit der Mary-Ward Schule fand  zum ersten mal statt und alles ist reibungslos abgelaufen. Der Austausch war komplett ohne Aktivitäten und die Schüler mussten alles selber organisieren. Eigentlich war geplant, dass die Spanischen Schüler auch nach Deutschland kommen, doch aufgrund des Coronavirus wurde diese Reise abgesagt. Es ist in Planung, dass die Spanier im August nächsten Jahres kommen.

Wir haben mit Stella, die nach San Sebastian geflogen ist geredet:

Warum hast du dich für den Spanien Austausch entschieden?

Ich habe mich gemeinsam mit einer Freundin für den San Sebastian Austausch entschieden, da ich mein Spanisch verbessern wollte.

Wie fandest du den Austausch? Was fandest du am besten/schlechtesten?

Ich fand den Austausch gut, da ich viele Erfahrungen gesammelt habe und viel Spanisch gelernt habe. Besonders gut haben mir die Menschen die an dem Austausch beteiligt waren gefallen. Ich fand es nicht so gut, dass die Schule bis 17:00 Uhr ging und unsere Austauschpartner wenig Zeit hatten da sie viel lernen mussten.

Musstest du viel nachholen?

Ja, als ich zurück in Deutschland war, musste ich einiges nachholen, da wir auch direkt Arbeiten geschrieben haben, aber wenn man sich in Spanien schon darum kümmert, dass man alles bekommt dann ist es leichter mitzukommen.

Wie unterscheidet sich die Spanische Schule von der Deutschen?

In der Schule in Spanien werden die Lehrer mit Vornamen angesprochen und die Beziehung ist lockerer als in Deutschland, außerdem meldet sich in Spanien keiner und der Lärmpegel ist deutlich höher.

Würdest du den Austausch weiterempfehlen?

Ja, ich würde ihn weiterempfehlen aber ich würde den Austausch mit Freunden machen, da man sehr viel mit den Deutschen Schülern macht.

Vielen Dank für das Gespräch

Schulreporter | Drogenkonsum von Jugendlichen

Immer mehr Jugendliche die sich ins Koma saufen und für die es jetzt schon ganz normal ist einen Joint nach der Schule zu rauchen – Aber wie kommt das und was faziniert Jugendliche so an Alkohol und Drogen?

Anlässlich zur Faschingszeit habe ich mich gefragt wie es mit dem Alkohol- und Drogenkonsum von Jugendlichen aussieht.

Der Konsumeinstieg von Drogen und Alkohol bei Jugendlichen liegt bei 12 Jahren.

Viele Jugendliche wollen den Kick den Alkohol bewirkt erleben, andere ahmen aber auch ihre Eltern nach! Deswegen halten Sie als Eltern ihren Alkoholkonsum in Grenzen und denken Sie an Ihre Vorbildfunktion!

Andere Jugendliche greifen aber auch zum Allkohol wenn sie in Stresssituationen sind oder mit Konfliktsituationen überfordert sind.

Sie versuchen durch Betäubung ihren Problemen aus dem Weg zu gehen. Diese Art von Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist besonders gefährlich.

Beim Drogenkonsum ist es nicht anders die Neugierde und die Lust am Experimentieren sind nämlich in der Pubertät am stärksten ausgeprägt. Jugendliche müssen viele Entwicklungsaufgaben für ihr späteres Leben bewältigen.

Der Konsum von Drogen bietet ihnen eine trügerische Möglichkeit zum Beispiel mit Haschisch-Joints „abzudriften“ oder mit Ectasy dem Leistungsdruck, der von der Schule ausgeht standzuhalten.

Wenn ihr Freunde oder Familienangehörige habt die an einer Alkohol- oder Drogensucht leiden oder ihr selber betroffen seid, gibt es in Wiesbaden ein paar Anlaufstellen und Hotlines:

-Suchthilfezentrum Wiesbaden (SHZ)/ Telefon:0611/9004870

-Suchtprävention für Kinder und Jugendliche KEINE MACHT DEN DROGEN

 -Bundesweite Sucht und Drogen Hotline/01805 – 313031 -Caritas Wiesbaden/ Fachambulanz für Suchtkranke/ Telefon:0611 3411760

Schulreporter | Corona-Virus – Die neue Epedemie

Der Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Weltweit gibt es insgesamt über 3000 Todesopfer. Das in Europa am meisten betroffene Land ist Italien, doch auch in Deutschland gibt es etwa 444 Infizierte.
Es gibt aber wahrscheinlich viele Leute, die Virus-Träger sind und es nur noch nicht diagnostiziert ist. Wenn man prinzipiell gesund ist, kann es auch sein, dass eine Infizierung wie eine normale Erkältung oder Grippe an einem vorbei geht, man das Corona-Virus aber trotzdem verbreitet hat.
Die Symptome des Coronavirus sind in etwa die gleichen wie bei einer Grippe, jedoch ist Corona gefährlicher. Trotzdem ist es in den meisten Fällen nur tödlich, wenn eine Vorerkrankung besteht oder man alt/geschwächt ist.

Bei Krankheitssymptomen sollte man einen Artzt aufsuchen um eine Corona-Infizierung notfalls früh genug zu erkennen. Wenn man mit einer infizierten Person in Kontakt war, muss man wahrscheinlich für drei Wochen in Haus-Quarantäne, das heißt zu Hause bleiben und den Kontakt mit anderen Personen vermeiden.

Wenn ein Schüler sich testen lassen würde und der Verdacht auf Erkrankung bestätigt wird, würde die ganze Schule für mindestens zwei Wochen geschlossen werden.
Die Abschlussfahrten der Zehner, die nach Italien gehen sollten, laufen auch Gefahr abgesagt zu werden, da die Grenzen vielleicht bis dahin immer noch geschlossen sind.

Um sich selbst zu schützen, hilft es große Menschenversammlungen zu meiden und sich oft die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Jedoch ist eine zu große Panikmache auch nicht gut, denn das führt zum Beispiel dazu, dass in vielen Drogerien oder Supermärkten die Desinfektionsmittel und Schutzmasken ausverkauft sind und sie zum Teil schon aus Krankenhäusern geklaut werden.

Die AG Bienen der Helene-Lange-Schule | Schau mal hin!

Wir haben uns das Gemüllbrett der Beute genauer angeschaut und tote Bienen gesammelt. Diese haben wir dann unter das Mikroskop gelegt und uns die einzelnen Körperteile betrachtet. Sehr gruselig sind die Varroa-Milben bei 40-Facher Vergrößerung.

Eine Varroa auf dem Rücken liegend.
Die Bienen unter der Lupe.
Eine ganz schön „haarige Angelegenheit“ 😉

RadioAktiv | SDG

Quelle: https://www.nachhaltige.uni-hamburg.de/projekte/sdg-patenschaften/2-kein-hunger.html

SDG 2: KEIN HUNGER.

Das SDG 2 ,, Kein Hunger ,, wurde von Tim bearbeitet. Weltweit hungern heute noch immer 793 Millionen Menschen. Die Folgen der Mangelernährung sind vielfältig: von einem geschwächtem Immunsystem und somit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit über eine eingeschränkte körperliche und geistige Entwicklung bis hin zum Tod durch Verhungern.

Die AG Bienen der Helene-Lange-Schule | Hallo Welt!

Die fleißigen Bienen bei der Arbeit

Willkommen auf der Webseite der AG-Bienen. Wir haben im Sommer 2019 damit begonnen zu Imkern. Auf diesem Blog könnt ihr unsere Arbeit mit den Bienen verfolgen.

Viel Spaß wünscht euch die AG Bienen!

Hela-Medien | Film ab – Das Filmprojekt der 9b

Das diesjährige Filmprojekt bestand aus 5 kleinen Filmen und den Outtakes. Die Filme hießen Alles und Nichts, Hakan in Not, So nah und doch so fern, Wetten doch, Gamer auf Entzug. Den meisten Schülern haben die Filme sehr gut gefallen. In dem Film Alles und Nichts ging es um zwei Jungs, die um ein Mädchen gekämpft haben, in das sie beide verliebt waren. So nah und doch so fern war ein Film, in dem es um zwei krebskranke Freundinnen ging. Der Film hat viele Schüler sehr berührt. In dem Film Wetten doch ging es um drei Freunde, die sich gegenseitig Mutproben stellen. In dem Film Gamer auf Entzug geht es um einen Jungen, der vom Computernspielen auf Entzug ist. Am besten kam der Film Hakan in Not an. Als der Film lief, haben alle Schüler gelacht. Das lag wahrscheinlich daran, dass in dem Film Lehrer als Therapeuten mitgespielt haben. Die Filme waren sehr einfalsreich und verschieden. Man mertkt, dass die Schüler sich sehr viel Mühe gegeben haben. Es war ein sehr gut gelungenes Filmprojekt.

Interview zum Filmprojekt der 9b mit Rosanna

Wolltet ihr von Anfang an Film?
Nein, also aus meiner Klasse wollten zwei Schüler Film die andere Klasse Theater, aber leider haben wir kein Film bekommen.

Wie lief das Casting?

Das lief gut, hatten nur manchmal ein paar Pannen aber sonst gut. Nur leider bekamen wir halt nicht das was wir wollten.

Habt ihr die Drehbücher selber geschrieben?

Ja haben wir, also jeder hatte seine eigene Gruppe aus 3-4 Leuten. Insgesamt gab es dann fünf Drehbücher.

Wie war euer Regisseur?

Im großen und ganzen echt lieb, nur wenn ihm was nicht gepasst hat, hat er uns das ziemlich zu spüren gegeben. Dadurch hatten wir viel mehr Stress denn wir uns im Endeffekt auch sparen könnten.

Hat es euch Spaß gemacht?

Ja klar, doch man hat schon gemerkt das wir nicht so Motiviert waren, doch nach einer Zeit legte sich das auch und wir durften am Ende auch bisschen Theater spielen.

Hattet ihr Probleme?

Am Anfang wurde fast ein Drehbuch gelöscht und über die Wochen kam es immer wieder mal zu kleinen Problemen, zum Beispiel einer wurde Krank und dann mussten wir spontan um überlegen. Aber ein richtiges großes Problem hatten wir nicht.

 

Hela-Medien | YOUTOPIA – Eine Rückschau

Jedes Jahr findet in der Helene-Lange-Schule das Theaterprojekt statt. Es wird ein Regisseur eingeladen der den Schülern hilft. Das Theaterstück der 9c hieß „Youtopia“ und es ging um eine utopische Welt und auch um den Sinn des Lebens. Vier Kinder machten eine Challenge in einem Möbelhaus. Die Aufgabe war einen Tag lang im Möbelhaus zu verbringen ohne erwischt zu werden. Als die Kinder länger nicht erwischt wurden, blieben sie dort ein halbes Jahr lang da sie zu Hause sehr viele Probleme hatten. Sie stritten viel und es gab oft Konflikte und Stress. Später stellte sich heraus, dass die Möbelhausbesitzer die Jugendlichen die ganze Zeit ausnutzten und als Werbung benutzten. Das machte die Gruppe sehr sauer und sie diskutierten wie sie weiter vorgehen wollten. Am Ende ist das Möbelhaus abgebrannt und die Kinder stritten darüber wo sie jetzt hingehen sollten. Der letzte Entschluss war, dass sie ins Gartencenter ziehen und dort eine utopische Welt gründen. Das Stück wurde vom Regisseur Mario Kriechbaum inszeniert.

Interview mit Paul Cordes aus der 9c:

Paul, Du warst ein Darsteller im Tehaterstück. Wie war es für Dich?

Es war sehr entspannt und wir hatten viel Freiheit. Manchmal ist der Regisseur leider bisschen laut geworden

Würdest du es nochmal machen,wenn ja wieso?

Ja, auf jeden Fall, da es einen neue Erfahrung ist und man keine Schule hat.

Ist es weiterzuempfehlen?

Ja, weil es die Klassengemeinschaft gestärkt hat und es insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat.

War jeder zufrieden mit seinen Rollen?

Ja, eigentlich schon aber beim 26 Leuten ist es schwer es jedem Recht zu machen.

Was hat die besonders am Theaterstück gefallen?

Ich fand es gut, dass ich einen Gutschein anbrennen konnte. Außerdem fand ich die Monologe von einzelnen Personen sehr gut.

Wie ist die Premiere gelaufen?

Wir haben leider den Dankeszttel verloren, und deshalb konnten wur uns nicht richtig bedanken und der Regisseur hat sein Geschenk nicht bekommen. Außerdem hat sich eine Klassenkamerdin den Zeh gebrochen.

Habt ihr viele Fehler gemacht, wenn ja welche?

Ja, wir haben sehr oft gelacht und es wurde manchmal der Text vergessen. Außerdem ist der Staubsauger von der Bühne gefallen.

Wie fanden die Lehrer  das Projekt?

Sie fanden es gut, aber nicht alle haben auf das Handzeichen reagiert und viele sind zu spät gekommen.

Wie war die Rollenverteilung?

Jeder musste einmal auf die Bühne aber ein paar haben natürlich auch Technik gemacht.

Vielen Dank für das Interview.

 

Hela-Medien | Große Geschenke oder kleine Bescherung? Was uns der Digitalpackt bringt.

Der Digitalpakt ist jetzt endlich durch. Das heißt, dass alle Schulen Geld für eine digitale Ausstattung kriegen, aber ist das auch an der Hela so? Erfüllt unsere Schule alle Standarts des Digitalpaktes ? Und wie sieht diese Checkliste in relation zur Wirklichkeit aus ?

 Laut der Checkliste des Digitalpaktes sollte eine Schule,

einen Breitbandanschluss,

ein W-LAN Netzwerk,

Präsentationsmedien (Beamer),

Laptops und Tabletts

und sonstige Medien (Kameras, Aufnahmegeräte) haben.

 Wie ihr wisst, hat unsere Schule alle diese Kriterien erfüllt was so gesehen eigentlich digital sehr weit wäre. Das heißt im Umkehrschluss für uns, dass wir für die digitale Ausstattung wenig Geld kriegen werden. Aber was heißt digital sehr weit, wenn wir zum Beispiel nur 75 Laptops für 600 Schüler haben?! Das ist echt wenig!!! Das wäre ungefähr ein Laptop für zehn Schüler, aber solange wir Laptops haben ist das laut Digitalpakt kein Problem. Eigentlich würden wir Schüler uns wünschen, dass es einen Laptop für jeden Schüler gibt.

Oder als anderes Beispiel unsere Beamer: Wir haben in jeder Klasse einen Beamer, aber in einigen Klassen hängt der Beamer schief oder in nur einer Ecke der Klasse, was heißt, dass nicht alle Schüler alles sehen. Außerdem haben die Beamer nicht immer die beste Qualität. Da wir aber Beamer haben, kriegen wir auch hier wieder weniger Geld. Eine Alternative wäre es doch, dass in jeder Klasse Smartboards aufgehängt werden und dass die Lehrer Lehrkurse zur Benutzung der Smartboards besuchen könnten. Dann bräuchte unsere Schule keine Beamer mehr und alles wäre auf der Tafel sichtbar, egal ob digital oder nicht.

Was auch für uns alle ein Problem ist, ist das Schul-W-LAN. Wir hatten schon eine Verbesserung des Schul-W-LANs aber trotzdem gibt es beständig Probleme mit dem Schul-W-LAN. Auch hier könnt ein Upgrade des W-LANs nicht schaden.

Außerdem könnte man auch Computermäuse für unsere Laptops kaufen. Eine Computermaus kostet pro Stück ungefähr vier Euro. Das sollte doch eigentlich moglich sein.

Alles in allem sind wir im Vergleich zu anderen Schulen vielleicht gut aufgestellt, aber verglichen mit anderen OECD-Ländern, hängt Deutschland, als eines der reichsten Länder der Welt noch ordentlich hinterher.

Running for Bhandar | Der Spendenlauf auf die Zugspitze

Wir alle sind schockiert von den dramatischen Auswirkungen der schweren Erdbeben in der Himalyaregion. Die Weltgemeinschaft ist in der Pflicht die Menschen vor Ort beim Wiederaufbau zu unterstützen und wir möchten dies konkret im Rahmen unserer Tätigkeit als Lehrer an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden tun.

 

In Bhandar, im entlegenen Bergland Nepals südlich des Mount Everest, hat die Helene-Lange-Schule Wiesbaden 1988 mit ihrer Hilfe für die Bhandar High School begonnen. Durch das Engagement der Eltern–, Lehrer- und Schülerschaft wurde der Spenderkreis und damit das Nepalprojekt immer größer. Viele Schülergenerationen haben seither erfolgreich mit beispielhaften Aktionen die Verantwortung weitergetragen: Vierzig Schulen und fünf Gesundheitsstationen werden im Rahmen des Nepalprojekts inzwischen unterstützt.

 

Leider haben auch in Bhandar Erdbeben schwere Schäden verursacht. Für den Wiederaufbau sind im armen Nepal ausländische finanzielle Mittel essentiell. In diesem Zusammenhang möchten wir unser Projekt stellen:

Ein Lauf auf Deutschlands höchstem Berg im Rahmen der Scott Vertical Challenge am 25.7.2015. Auf knapp 17 Kilometern werden über 2000 Höhenmeter erklommen. Für uns wird uns dieser Weg im Geiste den Menschen im hohen Himalaya näherbringen. Auch wenn wir nicht persönlich vor Ort sein können, so möchten wir den Aufstieg den Menschen in Bhandar widmen.

Eure Chance „dabei“ zu sein, bzw. die Aktion zu unterstützen, liegt in der Unterstützung der Spendensammlung über folgenden Link

 

Jede Spende an Childaid gibt euch die Möglichkeit eine Spende für das Fundraising des Wiederaufbaus von Bhandar zu tätigen. Jeder Cent kommt zu 100% den Menschen vor Ort zu Gute!

 

Wenn ihr wollt, kontaktiert uns! Schickt uns euren Namen, Grüße, Botschaften etc. Wir werden auf der Zugspitze eine Gedenkfahne platzieren, dann werden diese dort verewigt sein.

 

Wir werden im Vorfeld, während des Rennens und danach an dieser Stelle über unsere Aktion berichten.

Jeder Spender wird uns auf dem Weg begleiten. Seid dabei! Wir zählen auf Euch!

 

Vielen Dank schon mal an Offert Albers (offert-albers.com) für die tollen Bilder dieses Blogs.