Probleme mit der SV?

Die SV ist schon lange mehr oder weniger ein fester Bestandteil der Hela. Vor allem In den letzten Jahren war

die SV sehr präsent.

An Schulfesten konnten z.B. Poerty slams veranstaltet werden. Ebenfalls sollte ein

Nachaltiger Monat veranstaltet werden, welcher jedoch abgesagt wurde, da neue Richtlinien in der Hygiene

große Teile wie z.B. eine neue Essensausgabe verboten haben. Seit einigen Monaten jedoch, fällt die monatliche Sitzung der Klassensprecher und dem SV-Vorstand aus. Grund dafür seien anscheinend Komplikationen mit der Schulleitung und fehlende Strukturen innerhalb der SV. Ab nächstem Monat soll sich alles wieder normalisieren. Laut Angaben der SV-Leitung … doch das bleibt erstmal abzuwarten.

Olé, olé – Spanien-Austausch 2020

Dieses Jahr fand wieder vom 23.02-08.03 der Austausch nach Spanien (San Sebastian) statt. Fünf Jugendliche aus dem 9. Jahrgang flogen für 2 Wochen in die Mary-Ward-Schule. Die Kooperation mit der Mary-Ward Schule fand  zum ersten mal statt und alles ist reibungslos abgelaufen. Der Austausch war komplett ohne Aktivitäten und die Schüler mussten alles selber organisieren. Eigentlich war geplant, dass die Spanischen Schüler auch nach Deutschland kommen, doch aufgrund des Coronavirus wurde diese Reise abgesagt. Es ist in Planung, dass die Spanier im August nächsten Jahres kommen.

Wir haben mit Stella, die nach San Sebastian geflogen ist geredet:

Warum hast du dich für den Spanien Austausch entschieden?

Ich habe mich gemeinsam mit einer Freundin für den San Sebastian Austausch entschieden, da ich mein Spanisch verbessern wollte.

Wie fandest du den Austausch? Was fandest du am besten/schlechtesten?

Ich fand den Austausch gut, da ich viele Erfahrungen gesammelt habe und viel Spanisch gelernt habe. Besonders gut haben mir die Menschen die an dem Austausch beteiligt waren gefallen. Ich fand es nicht so gut, dass die Schule bis 17:00 Uhr ging und unsere Austauschpartner wenig Zeit hatten da sie viel lernen mussten.

Musstest du viel nachholen?

Ja, als ich zurück in Deutschland war, musste ich einiges nachholen, da wir auch direkt Arbeiten geschrieben haben, aber wenn man sich in Spanien schon darum kümmert, dass man alles bekommt dann ist es leichter mitzukommen.

Wie unterscheidet sich die Spanische Schule von der Deutschen?

In der Schule in Spanien werden die Lehrer mit Vornamen angesprochen und die Beziehung ist lockerer als in Deutschland, außerdem meldet sich in Spanien keiner und der Lärmpegel ist deutlich höher.

Würdest du den Austausch weiterempfehlen?

Ja, ich würde ihn weiterempfehlen aber ich würde den Austausch mit Freunden machen, da man sehr viel mit den Deutschen Schülern macht.

Vielen Dank für das Gespräch

USA Austausch: Update

Der Usa-Austausch, welcher am 31.März beginnen sollte, wurde letzte Woche Freitag von den Amerikanern, als Schutzmaßnahme, abgesagt.

Die Nachricht traf die Schüler am Freitag hart. Der USA-Austausch welcher Ende März stattfinden sollte, wurde als Vorsichtsmaßnahme vor Corona von den Amerikanischen Gastfamilien und Schulen abgesagt. Die amerikanischen Austauschschüler werden zudem im Sommer nicht nach Deutschland kommen.

Ein weitere schlechte Nachricht ist, dass alle Austauschprogramme an der Helene-Lange-Schule bis Ende April abgesagt wurden. Zudem besteht die Gefahr, dass Klassenfahrten abgesagt werden. So wurden die Schüler im Jahrgang neun heute informiert, dass die Klassenfahrt nach Buchenwald ausfallen könnte. Ebenso steht die besondere Abschlussfahrt der 10er auf der Kippe. Wir bleiben weiter für euch dran!

Drogenkonsum von Jugendlichen

Immer mehr Jugendliche die sich ins Koma saufen und für die es jetzt schon ganz normal ist einen Joint nach der Schule zu rauchen – Aber wie kommt das und was faziniert Jugendliche so an Alkohol und Drogen?

Anlässlich zur Faschingszeit habe ich mich gefragt wie es mit dem Alkohol- und Drogenkonsum von Jugendlichen aussieht.

Der Konsumeinstieg von Drogen und Alkohol bei Jugendlichen liegt bei 12 Jahren.

Viele Jugendliche wollen den Kick den Alkohol bewirkt erleben, andere ahmen aber auch ihre Eltern nach! Deswegen halten Sie als Eltern ihren Alkoholkonsum in Grenzen und denken Sie an Ihre Vorbildfunktion!

Andere Jugendliche greifen aber auch zum Allkohol wenn sie in Stresssituationen sind oder mit Konfliktsituationen überfordert sind.

Sie versuchen durch Betäubung ihren Problemen aus dem Weg zu gehen. Diese Art von Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist besonders gefährlich.

Beim Drogenkonsum ist es nicht anders die Neugierde und die Lust am Experimentieren sind nämlich in der Pubertät am stärksten ausgeprägt. Jugendliche müssen viele Entwicklungsaufgaben für ihr späteres Leben bewältigen.

Der Konsum von Drogen bietet ihnen eine trügerische Möglichkeit zum Beispiel mit Haschisch-Joints „abzudriften“ oder mit Ectasy dem Leistungsdruck, der von der Schule ausgeht standzuhalten.

Wenn ihr Freunde oder Familienangehörige habt die an einer Alkohol- oder Drogensucht leiden oder ihr selber betroffen seid, gibt es in Wiesbaden ein paar Anlaufstellen und Hotlines:

-Suchthilfezentrum Wiesbaden (SHZ)/ Telefon:0611/9004870

-Suchtprävention für Kinder und Jugendliche KEINE MACHT DEN DROGEN

 -Bundesweite Sucht und Drogen Hotline/01805 – 313031 -Caritas Wiesbaden/ Fachambulanz für Suchtkranke/ Telefon:0611 3411760

Corona-Virus – Die neue Epedemie

Der Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Weltweit gibt es insgesamt über 3000 Todesopfer. Das in Europa am meisten betroffene Land ist Italien, doch auch in Deutschland gibt es etwa 444 Infizierte.
Es gibt aber wahrscheinlich viele Leute, die Virus-Träger sind und es nur noch nicht diagnostiziert ist. Wenn man prinzipiell gesund ist, kann es auch sein, dass eine Infizierung wie eine normale Erkältung oder Grippe an einem vorbei geht, man das Corona-Virus aber trotzdem verbreitet hat.
Die Symptome des Coronavirus sind in etwa die gleichen wie bei einer Grippe, jedoch ist Corona gefährlicher. Trotzdem ist es in den meisten Fällen nur tödlich, wenn eine Vorerkrankung besteht oder man alt/geschwächt ist.

Bei Krankheitssymptomen sollte man einen Artzt aufsuchen um eine Corona-Infizierung notfalls früh genug zu erkennen. Wenn man mit einer infizierten Person in Kontakt war, muss man wahrscheinlich für drei Wochen in Haus-Quarantäne, das heißt zu Hause bleiben und den Kontakt mit anderen Personen vermeiden.

Wenn ein Schüler sich testen lassen würde und der Verdacht auf Erkrankung bestätigt wird, würde die ganze Schule für mindestens zwei Wochen geschlossen werden.
Die Abschlussfahrten der Zehner, die nach Italien gehen sollten, laufen auch Gefahr abgesagt zu werden, da die Grenzen vielleicht bis dahin immer noch geschlossen sind.

Um sich selbst zu schützen, hilft es große Menschenversammlungen zu meiden und sich oft die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Jedoch ist eine zu große Panikmache auch nicht gut, denn das führt zum Beispiel dazu, dass in vielen Drogerien oder Supermärkten die Desinfektionsmittel und Schutzmasken ausverkauft sind und sie zum Teil schon aus Krankenhäusern geklaut werden.

Nachhaltigkeitsmonat an der Schule

Der Nachhaltigkeitsmonat im März hat bereits am 2. März begonnen und geht bis zum 31. März.

In der Mensa soll weniger Fleisch verkauft werden das heißt, dass es mehrere Gerichte oder Brötchen ohne Fleisch geben soll. Außerdem soll es in jeder Klasse eine einheitliche Mülltrennung geben. Unsere Schule bietet jetzt auch an ,alte Handys zu spenden (wir berichteten). Wenn SchülerInnen ihre Bücher, Hefte oder ihre Arbeitsblätter vergessen oder verloren haben müssen sie ab jetzt 10 Cent pro Kopie bezahlen, da es eine Papierverschwendung ist und somit auch nicht gut für die Umwelt ist und vielleicht passen die SchülerInnen besser auf ihre Unterrichtsmaterialien auf oder denken mehr daran. Das Geld das dadurch eingenommen wurde wird nach Nepal gespendet.

Die Ideen den Nachhaltungsmonat im März zu machen kam der AG Nachhaltigkeit im Dezember. Dort haben sie verschiedene Themen gesammelt und sie dann für einen Monat zusammen gebündelt. Den SchülerInnen der AG war klar, dass der Nachhaltigkeitsmonat aufjeden Fall etwas mit der Mensa, der Mülltrennung und Handys zu tun haben muss. Außerdem war eine ihrer Ideen, belegte Brötchen mit Servietten auszugeben anstatt diese in Plastiktüten anzubieten.

Do it Yourself-Desinfektionsmittel

Da der Coronavirus immer näher rückt und dadurch sämtliche Lebensmittel ausverkauft sind, haben wir in desem Artikel zwei Methoden vorgestellt um eigenes Desinfektionsmittel herzustellen. Die beiden Rezepte stammen im Original von der WHO und wurden von uns auf haushaltsübliche Mengen von einem Liter angepasst. Die Zutaten gibt es in jeder Apotheke.

Desinfektionsmittel 1
 

Die Mischung besteht aus 830 ml Ethanol, 45 ml (optional) Wasserstoffperoxid, 15 ml Glycerin und 110 ml abgekochten Wasser. Das Wasserstoffperoxid ist nicht zwingend für die Herstellung des Desinfektionsmittels nötig und daher nur optional. Es dient laut der WHO lediglich dazu, Sporen in den verwendeten Behältnissen abzutöten. Dazu muss die Lösung aber 72 Stunden stehenbleiben, bevor sie verwendet wird. 

Die Herstellung ist recht einfach, denn man muss nur alle Zutaten in einem verschließbaren Behälter miteinander vermischen und das Ganze gut durchschütteln. Zur Anwendung muss man das Gemisch gründlich auf der Hand verreiben.

Desinfektionsmittel 2
 

Das zweite Rezept besteht aus 750 ml Isopropylalkohol, 45 ml (optional) Wasserstoffperoxid, 15 ml Glycerin und 190ml abgekochtem Wasser. Auch hier ist das Wasserstoffperoxid nicht zwingend für die Herstellung des Desinfektionsmittels nötig. Es dient auch hier lediglich dazu, Sporen in den verwendeten Behältnissen abzutöten. Auch hier muss man zur Herstellung die Zutaten in einem verschließbaren Behälter vermischen und diesen gut durchschütteln.

Auch hier wieder das Gemisch auf der Hand verteilen und gründlich verreiben.

Die WHO weist in ihrer Anleitung noch auf folgende Informationen hin:
 

  • Das selbstgemachte Desinfektionsmittel ist nur zu äußeren Anwendung gedacht.
  • Das Desinfektionsmittel sicher aufbewahren.
  • Kein Augenkontakt mit dem selbstgemachten Desinfektionsmittel.
  • Da es Entflammbar ist, sollte man das Desinfektionsmittel fern von Feuer und großer Hitze halten.
  • Ethanol trocknet die Haut aus, das Glycerin kann bis zu einem gewissen Grad dagegen vorbeugen. Gekaufte Mittel schützen die Haut jedoch besser vor Austrocknung. Aus diesem Grund sollte man das selbstgemachte Desinfektionsmittel auch nur als Notlösung dienen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass kein Desinfektionsmittel zu 100 % alle Bakterien und Keime abtöten kann, daher sollte man sich immer wenn man nachhause kommt und nach jedem Toilettengang die Hände mindestens 20 Sekunden waschen.

Ab nach Amerika!

Am 31. März fliegen 13 Schüler*innen (im Weiteren zur Vereinfachung Schüler genannt) unserer Schule für vier wochen in die USA um dort das Leben einer amerikanischen Familie sofwie das Schulleben dort mit zu erleben. Dazu wurde Frau Dörffeldt, welche die Austausche hier organisiert, interviewt.

Wie läuft der Austausch normalerweise ab?

Die Schüler bekommen kurz nach den Herbstferien ein Zettel auf dem sie wählen können ob sie einen Austausch machen wollen und wenn ja welchen. Die Lehrer beraten dann ob die Schüler geeignet sind um in die USA zu fliegen. Die Schüler erhalten ende Januar bescheid ob sie genommen wurden oder nicht. Ende Feburar findet ein Infoabend statt an dem sie die wichtigsten Infos erhalten. Die Schüler fliegen am 31. März mit einigen Lehren nach New York. Von dort fliegen die Schüler zum Teil alleine zu ihren Gastfamilien. Nach den vier Wochen fliegen die Schüler über Chigago mit allen wieder nach Frankfurt. Die Austauschpartner kommen in den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien und bleiben bis Ende der zweiten Woche der Sommerferien.

Welche probleme treten bei der Organsiation oft auf?

Das größte Problem ist, dass immer mehr Schulen und oder Gastfamilien nicht mehr Schüler aufnehmen da es schon vorgekommen ist, dass sich Schüler über Facebook oder Instagram die Austauschpartner gemobbt haben oder ihnen erzählt haben, dass sie gerne augelassene Partys feiern und hohe Mengen an Alkhol konsumieren. Zu dem ist es auch schon vorgekommen, dass Schüler erst gar nicht zum Unterricht in den Schulen erschienen sind.

Was wünschen sie sich von den diesjährigen Schülern welche in die USA gehen?

Ich würde mir wünschen, dass die Schüler mit ihrem Verhalten dafür sorgen, dass wir weiterhin Schüler in die USA schicken können und hoffe, dass wir neue Partnerschulen gewinnen können.

Faschingsumzug 2020

Der Fastnachtssonntagszug der Landeshauptstadt Wiesbaden startete am 23. Februar um 13.11 Uhr am Elsässer Platz. Es waren nach offiziellen Schätzungen ca. 330.000 Menschen auf dem Faschingsumzug. Das sind mehr Menschen, als in Wiesbaden wohnen! Dort war eine gute Stimmung und die Menschen hatten sehr viel Spaß, vorallem die Kinder, die Süßigkeiten gefangen haben.

Die Polizei war in diesem Jahr verstärkt in Zivil unterwegs um minderjährige am Kurhaus und an weiteren beliebten Orten vom Alkoholtrinken abzuhalten.

Die Meisten Besucher des Fastnachtszug waren über die Toilettengebühr des Kurhauses sehr verärgert und wünschen sich für die darauffolgenden Jahre diese abzuschaffen, da das Kurhaus ein öffentlicher Aufenthaltsort der Landeshauptstadt Wiesbaden ist.

Viele der Jugendlichen sind der Meinung es sei unnötig, weil sie sich an Fasching betrinken wollen. Doch wenn Sie genauer darüber nachdenken finden Sie es doch gut. Es ist wichtig, dass die Polizei darauf achtet, dass sich Minderjährige nicht ins Koma saufen. 

Durch Alkohol kommt es auch öfters an Fasching zu Prügelein oder Gerangel zwischen Zivilisten.

Fasching ist eines der beliebtesten Feste von Jugendlichen im Jahr und Sie freuen sich immer wieder aufs Neue darauf.

Schule der Zukunft

Da unsere Schule in den nächsten Vier bis Fünf jahren abgerissen werden soll und darauf hin eine neue erbaut wird, sammeln die Schüler ab April Ideen wie „die Schule der Zukunft“ aussehen soll. Dieser Aufruf kam anfang des Jahres von den Lehrern.
 Hier sind schon einmal ein paar Anregungen, was wir uns bei den Schulreportern unter einer visionären Schule vorstellen:

  • Weniger Hausaufgaben 
  • späterer Schulbeginn
  • saubere Toiletten
  • fachgerechte Vertetungslehrer
  • bewegte Pause 
  • weniger Frontalunterricht
  • intessantere Unterrichtsthemen
  • mehr Bewegungsangebote während den Pausen
  • öftere nutzung von Ipads, Laptops oder des Pc-Raumes
  • App für den Vertretungsplan

Diese Vorschläge könnten den Schülern helfen eine größere Motivation für die Schule zu bekommen.Falls ihr noch weitere Anregungen habt, könnt ihr diese gerne an uns Schulreporter senden:

Bonpflicht in der Mensa

Seit dem 1.01.2020 wurde in Deutschland eine Bonpflicht eingeführt. Diese besagt, dass Unternehmer, die ein elektronisches Kassensystem verwenden, allen Kunden einen Beleg aushändigen müssen. In anderen Ländern, wie z. B. Österreich ist das unter anderem auch der Fall.

Unternehmer sind dazu verpflichtet jedem Kunden einen Kassenbon auszuhändigen, egal ob er es möchte oder nicht.

Theoretisch ist eine Befreiung von der Bonpflicht möglich, wenn man Waren an eine Vielzahl nicht bekannter Kunden verkauft. In so einem Fall kann man einen Befreiungsantrag an die zuständigen Behörden stellen.

Aktuell ist es aber noch der Behörde überlassen, den Befreiungsantrag anzunehmen oder abzulehnen. Aber aktuell hat das Bundesfinanzministerium bekannt gegeben, bei Missachtung keine Strafen zu verhängen.

Auch unsere Mensa betrifft die Bonpflicht. Somit muss Frau Schabarum jedem, der etwas kauft einen Bon aushändigen.
Die Schulreporter haben mit Frau Schabarum gesprochen und sie zu der Bonpflicht befragt.


Wie viel Papier verbrauchen Sie in der Woche und wie viel Zusatzkosten entstehen dadurch?

„Wir verbrauchen ungefähr drei Rollen Kassenbons in der Woche. Eine Rolle Bonpapier kostend 4,50 €, das sind rund 50 € im Monat.“

Wie viel „Sondermüll“ verursachen sie mit den Kassenbons?
„Pro Tag können wir damit gut einen 35 Liter Sack füllen. Das ist ungefähr so viel wie in eine normale Einkaufstüte passt.
Aber glücklicherweise liegen so gut wie keine Kassenbons auf dem Schulhof.“

Wie viel Zusatzaufwand heißt das für sie, jedem Ihrer Kunden einen Kassenbon auszuhändigen?

„Für mich ist es natürlich mehr Aufwand,  für jeden Kunden einen Kassenbon zu drucken. Früher ging das ganz schnell, der Kunde sagte mir was er wollte, gab mir das Geld und ich ihm die Ware. Nun muss ich es noch extra in den Computer eintippen und dem Kunden den Bon aushändigen, den sowieso fast jeder direkt in den nebenstehenden Mülleimer entsorgt.

Wir danken für das Gespräch.